Schlagwort: Weiberfastnacht

Blatt 043 Zwölfter Februar 2026

Zwölfter Februar 2026, Weiberfastnacht. Heute schwärmen sie wieder aus, Weiber jeden Alters auf der Jagd nach der vollkommensten Darstellung des Idealbildes von Weiblichkeit. Frauen, die sich auf das Feld feministischer Reinkultur wagen. Vorher ein reichlichliches Quantum radikaler Flüssigkeit tanken, angereichert mit Vitamin A, dann die Puppen tanzen lassen. Kommissar Zaungast wünscht allen Feiernden viel Spaß!

Kanzler Merz legt eine veritable Arschbombe hin. Noch brennt die Lunte aber nicht. Der Kanzler will den CO2-Preis stoppen. Behauptet er. Das Gegenteil wird passieren.

Möge sich Kommissar Zaungast dieses Mal täuschen, doch die Hoffnung ist infinitesimal.

58. Kalenderblatt 27. 02. 2025

Die Einen erfüllt es mit Grausen, die Anderen füllen sich ab mit Schnaps, die Viren finden die Erfüllung ihres Lebens. Die Rede ist vom Kneipen- und Straßenfestival Altweiberfastnacht, dem alljährlichen Höhepunkt feministischer Reinkultur. Heute, am 27. 02. 2025 ist es wieder so weit. Altweiberfastnacht, der Tag, an dem die älteren unter den Weibern aus den Spuren ihrer guten Erziehung ausscheren, um wieder in die Spur ihrer Jugendtorheiten abzubiegen. Bei den jüngeren Weibern, wo die Sonne der Vernunft noch nicht ihren Zenit erreicht hat, genügt es, einfach in der Spur zu bleiben. Und dann gibt es da noch Tante Frieda, Oma Erna und das ganze Entengeschwader gegen Rechts, den geistigen Volkssturm der Linken, die den Straßenkarneval auf ihre Art aufmischen werden. Und nicht zu vergessen einige Männer auf der Pirsch nach drallen Möpsen, die eine weitere Bereicherung der karnevalistischen Szene darstellen. Alle huldigen sie dem Dämon Alkohol, auf dass er die hindernden Schranken der Sittsamkeit niederreißen möge, die dem ungehemmten Vergnügen im Weg stehen. Nur einige wenige Moralschwestern und Tugenddrachen missgönnen ihren Geschlechtsgenossinnen den Spaß und erheben ihre Stimme gegen diesen Glanzpunkt deutschen Kulturlebens.

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