Die rote Frau gegen Blau.
Im Morgentau zu Mecklenburg Vau kämpft rote Frau gegen Blau. Parteienblock geht am Stock, Gärtner zum Bock, Teufel unterm Rock.
Das Blaue vom Himmel versprechen sie uns alle, selbst die rote Frau.
Satire
Die rote Frau gegen Blau.
Im Morgentau zu Mecklenburg Vau kämpft rote Frau gegen Blau. Parteienblock geht am Stock, Gärtner zum Bock, Teufel unterm Rock.
Das Blaue vom Himmel versprechen sie uns alle, selbst die rote Frau.
Der erlesene Schwachsinn ist heuer in diesem Kalender etwas zu kurz gekommen. Deshalb wollen wir heute Kommissar Zaungasts Porno-Fäkal-Drama in einem amputierten Akt und sieben Szenen ‚Der knarrende Penis‘ vorstellen. (Siehe ‚Zaungast und der Kosmokrator‘) Im Buchhandel erhältlich.
Schneewittchen: „Mann, ist der dick, Mann, Herr Fickmann!“
Herr Fickmann: „Und er knarrt!“ Fickmann demonstriert es.
Eine andere Szene. Dornröschen: „Weh mir, die Zweifel beißen, es ist nicht Fickmann, der da pisst. Und Aschenputtel will ich heißen, wenn’s nicht der Kosmokrator ist.“
Eine weitere Szene. Schneewittchen im Brautkleid: „Fordernd heb‘ ich meinen Blick zum Himmel, starr mit finstrem Auge in das Sterngewimmel, stelle meine Sinne in des Bösen Bann, rufe laut den Kosmokrator an. So zeige dich, verruchter Geist, der du die grausige Flamme speist, die unersättlich Nahrung sucht, und höhnisch prasselnd Gott verflucht. Erhöre mich, du Herr des Übels und der Macht, der du in mir hast angefacht das Höllenfeuer sündiger Magie, den Schwelbrand gottverfluchter Blasphemie.“
Ein schreckliches Knarren ertönt hinter den Kulissen.
Die Notzucht nagelte sich durchs Land. Als Notlage. Bis Herr Notnagel auf den Plan trat.
Herr Notnagel hatte die Notzucht genagelt. Notgenagelt. Notwendig notgenagelt. In Notlage notwendig notgenagelt. Nach Notruf in Notlage notwendig notgenagelt. Zur Notdurft nach Notruf in Notlage notwendig notgenagelt.
Die S.A. linker Faschisten in S.A. wollen Wind machen. Die s.a. S.A. in S.A. blasen zum S.a. S.A. in S.A., soll heißen: Die subalternen Sturmabteilungen in Sachsen-Anhalt blasen zum Sinn aushöhlenden Sturmangriff in Sachsen-Anhalt.
Notnägel braucht das Land. Hauen die Wähler heute einen davon ins morsche, verwitterte Holz des Altparteienblocks?
Fortsetzung der Geschichte vom böhmischen Edlen Böhmermonk und seinem verlorenen Sarg.
Von der Schule aus machte sich Böhmermonk, der böhmische Edelmann aus einem böhmischen Dorf auf den Weg, seinen Sarg zu suchen. Einem zufällig vorbei kommenden Pärchen, sie war eine umgedrehte Neun, er eine gestauchte Acht, klagte er sein Leid. Spontan boten sie ihm ihre Hilfe an. Vollmundig versprachen sie ihm, ihn wieder mit seinem Sarg zu vereinen. Erste Anlaufstelle war die Fahrschule für Attentäter des Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Ben Attentatta.
„Ich habe Hunger, ich fühl mich so leer“, sprach der Sarg, „hier bin ich nicht richtig, hier ist ja alles munkepunke! Ich will zu einer vernünftigen Fahrschule!“
Die Wiedervereinigung war nähergerückt.
Vorankündigung: Zaungast und der Erlkönig
Wer steckt hinter all den mysteriösen Todesfällen, die die Menschen in der Zentralstadt in Atem halten? Wer ist der geheimnisvolle Bran? Wer sein Kumpan Ellerkonge? Der unheimliche, finstere Erlkönig? Und was hat das alles mit dem Mann im Mond zu tun? Lauter knifflige Fragen für den furchterregenden Kommissar Zaungast, die er aber mit Hilfe vom Kommissar Zufall und der Seherin Futuria Prophetissa hoffentlich rasch einer Antwort überführen wird.
Darum und noch mehr geht es in ‚Zaungast und der Erlkönig‘, einer Kriminalgroteske, die den Leser durch ein Kaleidoskop widersinnigster Ereignisse schickt und vermutlich am Ende ziemlich ratlos zurücklässt. Und die Erzählung ist garantiert glutenfrei! Erscheinungstermin irgendwann im Herbst.
Im Buchhandel lieferbar: Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner, Zaungast und der Kosmokrator, Zaungast ermittelt in der Pattstraße, Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst.
Zur Zeit vergriffen: Zaungast und die Klerikiller
Herr Böhmermonk, der böhmische Edle aus einem böhmischen Dorf las einige Passagen, doch es wurde ihm schnell langweilig, wohingegen die Kinder begierig seinen Worten lauschten. Ein Hupkonzert anlässlich einer Großdemo der antifamiliären Liga der tausend Geschlechter brachte ihm den Führerschein wieder in Erinnerung. So erkundigte er sich beim Schulleiter nach der nächstgelegenen Fahrschule für Attentäter. Der Schulleiter empfahl ihm die Fahrschule Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Attentatta und wies ihm den Weg dorthin.Böhmermonk hoffte, dort seinen verlorenen Sarg wiederzutreffen.
Zwei aktuelle Meldungen. Die Gewaltbereitschaft eines Großteils der illegalen Migranten zeigt sich jeden Tag in Ceuna aufs Neue. Nun wird Militär angefordert, weil Tausende junger afrikanischer Männer die Grenzbefestigungen gestürmt haben. Sie alle haben nur ein Ziel: Deutschland.
Die EU und Frau Bas fordern ein Verbot von Rattengift.
Herr Böhmermonk, monk wie monkey, der böhmische Edelmann aus einem böhmischen Dorf hatte sich verlaufen, verirrt. Er war vor einer Grundschule gestrandet, die Kinder hatten gerade Pause und spielten auf dem Schulhof Blinde Kuh nach dem Vorbild der Regierenden, als das Skelett dort auftauchte. Die Lehrer*innen (in diesem besonderen Fall kommen wir leider nicht um das ‚Gendern‘ herum) hielten ihn bzw. das Skelett für eine drag queen und luden ihn ein, den Kindern aus dem Kinderbuch ‚Der pimpernde Grünspecht‘ vorzulesen, das die Kinder auf die geplante Legalisierung pädophiler Praktiken vorbereiten sollte. Autor war der Wirtschafts- und Pädagogik-Experte Habock. „Wo hast du deinen Pimmel?“ fragte ein kleines Mädchen die vermeintliche drag queen. „Ist abgefault“, sagte Herr Böhmermonk, der böhmische Edelmann aus einem böhmischen Dorf.
Fortsetzung folgt demnächst
Der Fettwanst mit den apoplektischen Froschaugen will nun Porsche-Karossen und Rolex-Uhren Besitzern an den Kragen gehen. Das verkündet er in einer Videobotschaft mit dem Phlegma seiner idiotischen Selbstzufriedenheit.
Das Monster aus dem Jura mit dem Doppelnamen und dem Basiliskenblick gibt ein weiteres Beispiel seiner Menschenverachtung mit einer Äußerung zur Leihmutterschaft.
‚Fahr zur Hölle mit Munkepunke!‘ stand in roten Lettern auf schwarzem Grund auf einem großen Werbebanner, das inmitten eines Schaufensters der Fahrschule Munkepunke prangte. Der Unterrichtsraum der Fahrschule Munkepunke war bis auf den letzten Platz belegt. Es gab drei Plätze dort. Herr Munkepunke schaute nach daußen und sah einen aufrecht gehenden Sarg auf großen Plattfüßen heranwatscheln, der Kurs auf seine Fahrschule nahm. Munkepunke öffnete ihm die Tür. „Wie Sie sehen, sind wir belegt“, sagte er und deutete auf die drei Katafalke mit den drei Mumien. „Ich biete eine Mitfahrgelegenheit zur Hölle im Tausch gegen einen Führerschein“, sagte der Sarg.
Fortsetzung in den nächsten Tagen
Fortsetzung der Geschichte eines böhmischen Edelmannes aus einem böhmischen Dorf.
Das Skelett des böhmischen Edlen Böhmermonk wandte sich also nach links, sein Sarg aber nach rechts. So drifteten sie auseinander, um sich zu finden. Die Bequemlichkeit, um nicht zu sagen Faulheit, die sowohl jedem Toten als auch jedem Totholz zu eigen ist, ließ sie auf die Idee kommen, sich zu motorisieren. Also steuerten beide eine Fahrschule an, um dort den Führerschein zu machen. Dem böhmischen Edlen Böhmermonk, der schon zeitlebens ein Aas gewesen war, war entgangen, dass ihm einige Knochen abhanden gekommen waren. Konnte Böhmermonk überhaupt noch als Aas gelten? Da er nur noch ein Skelett war, das seine Knochen nicht mehr alle beisammen hatte? So wie er zu Lebzeiten seine Tassen nicht mehr alle im Schrank hatte? Wir werden diese philosophische Frage später in dieser Chronik behandeln. Nebenbei bemerkt, auch sein Sarg, in welchem der Holzwurm mümmelte, hatte nicht mehr alle Späne beisammen und verlor immer mehr an Substanz, während er auf seinen hölzernen Füßen durch die Straßen der Stadt watschelte.
Fortsetzung folgt an einem der nächsten Tage
Fortsetzung der Geschichte eines Aases
„Pardon“, sagten die Ratten, „wir fressen kein Aas.“ Da ließ das Aas seine Kiefer klappern wie eine Spanierin ihre Kastagnetten, was bewirkte, dass ein kraftstrotzender Fluch aus diesen Kiefern kam, der die Fetzen von den Knochen fallen ließ. Nun aber schämte sich das Aas Böhmermonk, das noch nie Scham empfunden hatte, seiner Nacktheit und wollte sich wieder in seinen Sarg kleiden. Da die leeren Augenhöhlen nur noch über ein rudimentäres Sehvermögen verfügten, kam es, dass der böhmische Edelmann Böhmermonk aus einem böhmischen Dorf schlackernd in eine Richtung davonklapperte, die entgegengesetzt zu der Richtung lag, die sein Sarg eingeschlagen hatte, dem hölzerne Füße gewachsen waren, so dass er weder Rollen noch Schienen benötigte, um auf Wanderschaft zu gehen. So machten sich beide auf die Suche, um das wieder zusammenzufügen, was zusammengehörte.
Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen
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