Autor: admin (Seite 1 von 62)

Blatt 248 Fünfter September 2026

Im Umfeld der Regierung hat sich eine Halbwelt aus Nichtsnutzen und Schmarotzern etabliert, die sich NGOs schimpfen. Heute treffen sie sich in Magdeburg mit der Antifa zum ‚Demokratie-Festival‘. Mit dabei sind Blindschleichen wie Heidi R. und Luisa N.; abgehalfterte Showstars, die ihr geistiges Gnadenbrot in den Töpfen der Politik zu finden hoffen, wie beispielsweise der Makakenbastard Lindenberg oder die Popelmannfigur von den ‚Prinzen‘ (Namen vergessen). Möglicherweise müssen die dort Versammelten auch noch den keifenden, affenhaften Cholera-Tenor eines Grönemeyer ertragen. Dazu kommen noch Kirchenvertreter, die die perverse Anbetung linkswoken Kitsches zelebrieren, und die allgegenwärtigen Omas gegen Rechts, also der gesamte linke Volkssturm, dem sich zu allem Überfluss auch noch der Doofschulze der CDU anschließen möchte. Er gesellt sich zu seinen politischen Wahlverwandtschaften und wird vermutlich auch noch eine Rede halten. Subtil strukturierte Reden wird man dort aber gewiss nicht hören, statt dessen reißerische Vulgarismen aus dem linken Phrasenkoffer. Doch diese belfernden Gesinnungssimpel werden die vox populi nicht zum Schweigen bringen!

Blatt 247 Vierter September 2026

Zum Endspurt des Wahlkampfes werden die faschistischen Kampfhunde der sogenannten ‚Antifa‘ von der Kette gelassen. Es sind die Kriegselefanten der Blockparteien, leider ohne den Verstand der Dickhäuter. Sich aus der Floskel-Flüstertüte zu bedienen, oder die Polit-Parolenpauke zu schlagen, erspart ihnen den Frust, sich der Leere ihres eigenen Gedankenkosmos stellen zu müssen. In den verbeulten Topf, in welchem die sogenannte ‚Antifa‘ ihr Süppchen kocht, lassen sich weder Aufrichtigkeit noch Wahrheit noch Sinn hineindeuten.

In den Zwangsvorstellungen linker Spinner wird im Falle eines AFD-Erfolges die neolithische Revolution rückabgewickelt und das Periodensystem der Elemente außer Kraft gesetzt. Und die Hetzpeitschen und Dreschflegel:innen (Gender Alaaf) im Hintergrund wie Hei:Di:Witz:Ka R. oder Banausenszak? In den unermüdlichen logischen Verrenkungen ihrer Zungendrescherei stoßen sie doch auf kein Körnchen Wahrheit.

Blatt 246 Dritter September 2026

Vermischtes

Eine bis zum Äußersten verdichtete kriminelle Energie scheint sich in der niedersächsischen Staatskanzlei zu manifestieren. Die SPD Niedersachsen zeigt sich als monströser krimineller Knoten, der jede Rechtsstaatlichkeit abnabelt. Dieser linke Dreckshaufen stinkt dermaßen zum Himmel, dass er das ganze Land zu verpesten droht.

Monchi und Basler, geballte Weisheit auf dem NIUS-Kanal.

Sie nennen es Reform. Im Reformhaus war es schon immer teurer.

Vergeblich versuchen Politiker des linken Spektrums, die gewalttätigen Allüren der verkappten Faschisten einer sogenannten ‚Antifa‘ mit Seriosität zu befrachten.

Immer prominenter tritt bei Friedrich Merz die üble Laune seiner zweiten Kindheit zutage.

Blatt 245 Zweiter September 2026

Nur noch wenige Tage bis zur ‚Schicksalswahl‘. Wann kommt er, der finale Abschuss Ulrich Siegmunds? Wie viele vergiftete Pfeile haben die Kartellparteien noch in ihrem Köcher? Wieviel Farbe haben die Anschwärzer noch in den Farbtöpfen? Welche faulen Tricks haben die Arrivierten und Schieber noch in ihrer Trickkiste?

Putin hätte einen so beliebten Oppositionspolitiker wie Siegmund schon längst liquidieren lassen. Noch besteht also ein Unterschied zwischen dem russischen Parteien-Monolithen und dem deutschen. Zweifelhaft ist, ob dieser Unterschied nach dem sechsten September noch fortbesteht.

Da dieser Kalender nach Ansicht eines aufmerksamen Lesers eher das Prädikat ‚zynisch‘ als ’satirisch‘ verdient, wollen wir ihn demnächst umtaufen.

Blatt 244 Erster September 2026

Da sage noch einer, Friedrich Merz verfüge über keine Talente! Eines kann man ihm nicht absprechen: Weltbester im Bumerang-Werfen. Alles, was er ‚auf den Weg bringen‘ will, kommt zurück und fliegt ihm an den Kopf. Aber auch seine Mitstreiter möchten immer etwas ‚auf den Weg bringen‘. Dabei kennen sie weder das Wie noch das Was!

Blatt 243 Einunddreißigster August 2026

Es geht auf die Zielgerade, in die letzte Woche vor der zur Schicksalswahl hochstilisierten Wahl in Sachsen-Anhalt. Das Fähnlein linker, sozialistischer Weltanschauung, die zwar keine Probleme löst, aber den Verstand löscht, flattert bereits auf Halbmast. Die Pestilenz des Hasses rast durch alle Fernsehkanäle. Der schräge Vogel Grönemeyer verzwergt sich immer weiter und wird zum pathologischen Symptom des gegenwärtigen Kulturverfalls. Der linke Volkssturm wird mobilisiert, grimmige Altjungfern, die sich Omas gegen Rechts nennen und krakeelende Grünschnäbel, die eine Vogelhochzeit zwischen CDU und Linkspartei heraufbeschwören, marschieren Seite an Seite, um die erlösende, dringend gebotene Katharsis eines Politikwechsels zu verhindern. Von der offenen Psychiatrie zum Hospiz, direkt ins Siechenhaus Deutschland, das ist die Alternative.

Blatt 241 Neunundzwanzigster August 2026

Die Fußball-Bundesliga ist in die neue Saison gestartet. Aus diesem Anlass ein Gedicht über die Rote Laterne, mit welcher das Abstiegsgespenst den Clubs heimleuchtet. Der Kicker in der ersten Zeile kann aber auch durch den Ficker, den Ticker oder den Poly-Ticker ersetzt werden. Also kann das Gedicht als eine Hommage an alle Abgehängten verstanden werden wie Merz, Klingbeil oder Deutschland.

Im trüben Licht der roten Latern, da verweilt kein Kicker gern.

Der rote Schein bekommt nicht gut, drückt auf die Stimmung und den Mut.

Bringt Schatten und nur wenig Licht, den Weg zum Ufer sieht man nicht.

Vom Abstieg quakt die Schicksalsunke, und selten springt ein Hoffnungsfunke

hinüber in die Zuversicht, in blaues oder grünes Licht.

Und der Abstieg winkt von Fern, im trüben Licht der roten Latern.

Blatt 240 Achtundzwanzigster August 2026

Das imperatorische Gehabe des Herrn Merz sowie die Chuzpe des Stümperdolling Lars Klingbeil werden immer unerträglicher.

Die Grünen jetten um die Welt als Exhibitionisten ihrer Scheinheiligkeit, indem sie ihren luxuriösen Lebensstil öffentlich machen. Bevorzugtes Ziel: New York, Tummel-, Rummel- und Rammelplatz der internationalen Banalität. Was will Baerbock da dozieren? Baerendienst und Bockmist?

Suse, liebe Suse, was raschelt nur im Strohkopf des Doofschulzen von der CDU? Bohnenstroh! Dumm wie Bohnenstroh, wie Schulze sich der durchgeknallten Grünen Suse (Nachname ist mir entfallen) bei den Gutmenschen von der taz immer wieder mit „Liebe Suse“ anbiedert. Wie sagte doch Kommissar Zaungast: Lasst nicht Pfaffengewinsel noch Gutmenschgejaule Kriterien eurer Entscheidungsfindung sein.

Das am meisten Beunruhigende: Ein völliges Versiegen des Verstandes in weiten Teilen der Bevölkerung.

Blatt 239 Siebenundzwanzigster August 2026

Bizarres aus deutschen Landen

Mit katzbuckelndem Gehorsam kuschen Unternehmen vor einer scheinheiligen Missgeburt aus dem Taufbecken linker Idiotie, vor einer Hydra aus dem großen Misthaufen der NGOs. Auf der anderen Seite wird die gesamte Wirtschaft ausgebremst durch Eselslasten voll bürokratischer Beschränkungen und sinnloser Vorschriften. Ein schneckenhaftes Dahinkriechen im Schleim des politischen Schleichertums lähmt unser Land.

Frank aber nicht frei, Walter aber Spalter, Stein aber des Anstoßes, Meier aber Doofmeier wie Doofschulze. Der Gedanke an diesen Gift- und Spaltpilz, diesen Schwamm, der alle linken Stereotypen in sich aufgesaugt hat, genügt, um sich körperlich beschmutzt zu fühlen.

Der nächste Herbst der Reformen steht an. Merz sitzt im Sandkasten seiner Infantilität, pappt Sand in kleine Förmchen; Sand, der sofort wieder in Unförmigkeit zerrieselt, und nennt das ‚Große Reformen auf den Weg bringen‘. Unter lachtränentreibendem Geschwafel im Geiste messianischer Beschwörungsformeln wird er nicht müde, den ausgelaugten Kaugummi der Reformversprechungen zu strapazieren.

Sugar Sugar Baby. Warum wird nicht auch die klebrige Süße der Schlager- und Popmusik mit der Zuckersteuer belegt, die trivialen TV-Serien und Unterhaltungsshows, all die zweifelhaften Ergüsse der Banal- und Analkultur?

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