Die Alternative für Deutschland legt weiter zu, nun auch bei der Kommunalwahl in Niedersachsen. Folglich haben sie den Krisenstab ausgegraben, die Kartellparteien. Reihum haben sie ihn gereicht, den Stab, ihr zum Fetisch gewordenes Staffelholz der Dummheit. Den Stab gebrochen haben sie über die AFD. Aus tiefstem Schlamm haben sie sodann das Kriegsbeil ausgebuddelt und eine groteske Schlammschlacht inszeniert. In ihren verschlammten Hirnen ist nur noch Platz für einen Wunsch, für das unbezwingbare Begehren, Macht auszuüben. Sie reklamieren Herrschaft für sich und Knechtschaft für alle, die nicht links sind. Diese ideologische Unduldsamkeit hat sich tief eingepfercht in linke Gehirne. Ihr ‚antifaschistisches‘ Delirium scheint nun auf eine Klimax zuzusteuern, auf einen runksenden Orgasmus, der sie wirre Invektiven wider die Opposition geifern lässt. Die Demolierungsarbeiten an der Demokratie machen weiter gute Fortschritte. Jetzt drohen sie auch noch mit dem ‚Bundeszwang‘.
Simsalabim … und da waren es Gehörnte … Teufel oder zumindest Teufelsanbeter … die AFD-Wähler. Dieses offensichtliche Wunder ereignete sich bei einer grotesken, pseudo-religiösen Veranstaltung in München. Dort nahm schon einmal eine pseudo-religiöse Bewegung ihren Ausgang, um Deutschland ins Verderben zu führen. Damals war es das Hakenkreuz, das angerufen wurde, heute ist es das Kreuz Christi, das in blasphemischer Weise von linken Spinnern und Hetzern mit Haken versehen wird, um die Dummen zu ködern. Aber auch anderen Orts nimmt die Schlammschlacht gegen die AFD karnevalistische Züge an, die derart absurd sind, dass Franz Kafka seine helle Freude daran gehabt hätte.
Niedersachsen, zu einer Brutstätte der Niedertracht geworden, und das erste Bundesland, das die Demokratie ohne Umschweife beseitigt hat, von einer entarteten SPD regiert, ruft die Bürger an die Urnen zur Scheinwahl. Bereits Wochen vor der Wahl wurde in einem rabiaten Auswahlverfahren a la Aschenputtel in übelster Weise manipuliert. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten … Und die kastrations-konservativen Kader der CDU paktieren mit den scheinheiligen ehemaligen Sozialdemokraten. Deutschland wird übersät mit Schandflecken wie Pippi Langstrumpfs Wangen mit Sommersprossen.
Der erlesene Schwachsinn ist heuer in diesem Kalender etwas zu kurz gekommen. Deshalb wollen wir heute Kommissar Zaungasts Porno-Fäkal-Drama in einem amputierten Akt und sieben Szenen ‚Der knarrende Penis‘ vorstellen. (Siehe ‚Zaungast und der Kosmokrator‘) Im Buchhandel erhältlich.
Schneewittchen: „Mann, ist der dick, Mann, Herr Fickmann!“
Herr Fickmann: „Und er knarrt!“ Fickmann demonstriert es.
Eine andere Szene. Dornröschen: „Weh mir, die Zweifel beißen, es ist nicht Fickmann, der da pisst. Und Aschenputtel will ich heißen, wenn’s nicht der Kosmokrator ist.“
Eine weitere Szene. Schneewittchen im Brautkleid: „Fordernd heb‘ ich meinen Blick zum Himmel, starr mit finstrem Auge in das Sterngewimmel, stelle meine Sinne in des Bösen Bann, rufe laut den Kosmokrator an. So zeige dich, verruchter Geist, der du die grausige Flamme speist, die unersättlich Nahrung sucht, und höhnisch prasselnd Gott verflucht. Erhöre mich, du Herr des Übels und der Macht, der du in mir hast angefacht das Höllenfeuer sündiger Magie, den Schwelbrand gottverfluchter Blasphemie.“
Ein schreckliches Knarren ertönt hinter den Kulissen.
Zwei Meldungen vorab: Die katholische Bischofskonferenz will sich beim Papst dafür einsetzen, dass das erste in Deutschland errichtete Windrad heilig gesprochen wird. Der Erzbischof von Paderborn plant, das Zelebrieren des Hochamts vom Paderborner Dom in den riesigen Windpark bei Paderborn zu verlegen.
Ein allnächtliches Allerheiligen-Geflimmer erhellt das Dunkel im Paderborner Land. Es sind nicht die Lichter des Verstandes, die dort durch die Nacht geistern, es sind die toten Augen des Wahnsinns. Hunderte, wenn nicht Tausende von Windrädern lassen ihre Positionslichter flackern und rufen die Vorstellung eines gigantischen Friedhofs zu Allerheiligen hervor. Aber auch tagsüber hat die Paderborner Landschaft eindeutigen Friedhofscharakter. Dort liegt die energiepolitische Vernunft begraben. Ein Babel, Babelborn geradezu ekstatischen Irrsinns. Unverdrossen schwenken die grünen Jünger des Kalifen Wüst die Weihrauchkessel einer fanatischen, romantisierenden Windkraft-Exegese. Eine pseudo-romantische Bewegung, die statt ‚Zurück zur Natur‘ den ‚Tod der Natur‘ auf ihre Fahnen geschrieben hat. Der Vernunft benebelnde Rauch dieser Bewegung entlarvt diese immer mehr als das, was sie ihrem inneren Wesen nach ist: Sektenwesen. Energiepolitische Fehlplanung in potenzierter Ausprägung.
Kalif Wüst, ein Wüstling, der Gerüchten zufolge immer die Hosenknöpfe offen stehen hat, will ein AFD-Verbotsverfahren anstrengen. Auch sein Denken scheint ein Phänomen des Unterleibs.
Mit Pauken und Trompeten geht Deutschland unter. Wer aber nun hofft, dass der neue Pisa-Paukenschlag die Deutschen aus der Lethargie ihrer Massenverblödung aufrüttelt, der wird sich wieder mal getäuscht sehen. Zumindest solange, wie man die gegenwärtige Regierung weiterstümpern lässt. Und was die Schüler angeht: Auf dem Handy sind sie virtuos, für den Bleistift benötigen sie eine Gebrauchsanweisung, für das kleine Einmaleins einen Taschenrechner. Und jeder einzelne Migrant, der ins Land kommt, wird das Niveau weiter drücken. Volle Kanne in den Untergang mit Kapitän Merz und Steuermann Klingbeil.
Spagat über dem Abgrund des Wahlbetrugs
Die Illusionisten und Roßtäuscher der Wahlgremien haben einen staunenswerten Spagat hingelegt. Nämlich die ungeheure Diskrepanz zwischen der Auszählung im Wahllokal und der Briefwahl-Auszählung, wo offensichtlich ein sehr lockeres und flottes Auszählen stattgefunden hat. Das Parteienkartell erntet die süßen Früchte des Betrugs, der AFD bleiben die Brosamen und das Fallobst. Ein naiver Träumer, wer etwas anderes erwartet hat.
Dem Wahldebakel (in mehrfacher Hinsicht) folgte gestern die Pressekonferenz des Friedrich Merz. Ein Pamphlet voller Einfalt und Einfallslosigkeit, das in einem versteckten Seitenhieb auf die Machtergreifung durch die Nazis gipfelte.
Die ‚Schicksalswahl‘ ist gelaufen. Die Hefe der Zersetzung gerät endlich in Gärung in der Brandmauer. Die Mauerspechte klopfen. Die CDU ist tot wie Aal in Aspik. Und die Verlierer malen apokalyptische Phantasmagorien an die Wand. Die Kanaillen der linken Journaille überbieten sich gegenseitig mit schwachsinnigen Kommentaren.
Die Notzucht nagelte sich durchs Land. Als Notlage. Bis Herr Notnagel auf den Plan trat.
Herr Notnagel hatte die Notzucht genagelt. Notgenagelt. Notwendig notgenagelt. In Notlage notwendig notgenagelt. Nach Notruf in Notlage notwendig notgenagelt. Zur Notdurft nach Notruf in Notlage notwendig notgenagelt.
Die S.A. linker Faschisten in S.A. wollen Wind machen. Die s.a. S.A. in S.A. blasen zum S.a. S.A. in S.A., soll heißen: Die subalternen Sturmabteilungen in Sachsen-Anhalt blasen zum Sinn aushöhlenden Sturmangriff in Sachsen-Anhalt.
Notnägel braucht das Land. Hauen die Wähler heute einen davon ins morsche, verwitterte Holz des Altparteienblocks?