Spahn und sein ‚Ehemann‘, vermutlich ein Grünspan, kaufen sich auf dem Schwarzmarkt ein Kind. Das ist das Tüpfelchen auf dem i seiner Verderbtheit. Austragung und Geburt des Kindes durch eine Leihmutter, geistige Fehlgeburt durch Spahn. Rücktritt? Fehlanzeige! Eher stehen die Toten auf, um zu heiraten.
Fortsetzung der Geschichte eines Aases
„Pardon“, sagten die Ratten, „wir fressen kein Aas.“ Da ließ das Aas seine Kiefer klappern wie eine Spanierin ihre Kastagnetten, was bewirkte, dass ein kraftstrotzender Fluch aus diesen Kiefern kam, der die Fetzen von den Knochen fallen ließ. Nun aber schämte sich das Aas Böhmermonk, das noch nie Scham empfunden hatte, seiner Nacktheit und wollte sich wieder in seinen Sarg kleiden. Da die leeren Augenhöhlen nur noch über ein rudimentäres Sehvermögen verfügten, kam es, dass der böhmische Edelmann Böhmermonk aus einem böhmischen Dorf schlackernd in eine Richtung davonklapperte, die entgegengesetzt zu der Richtung lag, die sein Sarg eingeschlagen hatte, dem hölzerne Füße gewachsen waren, so dass er weder Rollen noch Schienen benötigte, um auf Wanderschaft zu gehen. So machten sich beide auf die Suche, um das wieder zusammenzufügen, was zusammengehörte.
Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen
Ein Erdbeben, dessen Epizentrum genau unter einem Friedhof lag, bewirkte, dass die Erde vorzeitig das ausspie, was wieder zu Staub werden sollte. Gestank ausrülpsend öffnete sich ein alter wurmstichiger Sarg und heraus kletterte ein mit fauligen Fleischresten befetztes Aas. ‚Ach wie sehe ich hässlich aus, mit den Fleischfetzen, die noch an meinem Skelett kleben! Und dieser fürchterliche Gestank!‘ sagte sich das Aas und schämte sich … nicht. Ein Aas kennt weder Ehre noch Scham.
Einmal Kotzbrocken … immer Kotzbrocken, so ist das nun einmal. Denn schon zu Lebzeiten war Herr Böhmermonk, ein böhmischer Adliger aus einem böhmischen Dorf, ein Aas!
Eine Abteilung von Grab zu Grab vagabundierender Aaskäfer patroullierte zu Füßen des Herrn Böhmermonk. „Nagt mich sauber!“ verlangte Böhmermonk. „Pardon, wir sind Vegetarier“, sagten die Aaskäfer. „Scheiße!“ fluchte das Aas und wandte sich an die Maden, die in seinem aasigen Fleisch gemümmelt hatten. „Ihr Würmer“, sagte das Aas, „vollendet nun, was ihr begonnen habt, beeilt euch, nagt mich sauber!“ „Pardon, wir sind satt“, sagten die Maden. Blieben als letzte Hoffnung Böhmermonks nur noch die Ratten?
Fortsetzung folgt
Der alltägliche banale Wahnsinn, der sich zum größten Teil aus der Kloake Berlin speist, hat erst einmal Pause. Reserve hat Ruh! Hoffen wir für immer! Wir wollen die parlamentarische Sommerpause nicht mit banalem, sondern mit exquisitem Schwachsinn füllen, denn dieser Kalender soll ja eine Plattform bieten für Satire, groteske Kriminalfälle und exquisiten Schwachsinn, und letzterer ist ja in diesem Jahr bislang viel zu kurz gekommen. Vergessen wir nicht, das tägliche Maß von einer in einem tieferen Sinn wurzelnden Absurdität ist für die psychische Gesundheit unabdingbar. Jetzt haben wir uns schon länger als geplant mit der Vorrede aufgehalten, also starten wir die projektierte Geschichte am morgigen Mittwoch, sofern nicht die Realsatire wieder ihr hässliches Haupt erhebt und die Pläne über den Haufen schmeißt. Fundgruben an groteskem Schwachsinn bieten die Romane:
‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ oder ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘
‚Zaungast und der Kosmokrator‘
‚Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst‘
‚Zaungast ermittelt in der Pattstraße‘
‚Zaungast und die Klerikiller‘ (momentan nicht im Buchhandel erhältlich)
Es ist heiß in weiten Teilen Deutschlands. Die SPD in Nordrhein-Westfalen forderte nun laut einem Spiegelbericht ein Hitzekabinett!! Da mag man sich doch lieber in ein Schattenkabinett der AFD flüchten. Wieder an vorderster Front der Klima-Choleriker marschierend: Karl Lauterbach, der im unseligen Corona-Herbst gesagt haben soll: „Leute, die nicht geimpft sind, werden diesen Winter nicht überleben.“ Wer diesem Irren noch eine Plattform bietet, seinen Unsinn zu verbreiten, dem hat nicht die Sommersonne zugesetzt, der hat zu heiß gebadet.
Ein Rat an die Weinkönigin Julia Klöckner: Julchen, hau demnächst lieber zwei oder drei Flaschen Wein weg, bevor du etwas sagst. Der Geist des Weines ist zwar nicht unbedingt der erhellendste Geist, doch Julia Klöckners geistiges Niveau vermag er sicher noch zu heben.
Wo gehobelt wird, da fliegen Späne. Jens Spahn aber hobelt ungehobelt. Vielleicht muss man ihm das nachsehen. Er ist einfach nur plemplem. Das Einzige, was er beherrscht, ist die wundersame Brotvermehrung für seine persönliche Vorratskammer.
Heute ein Wort zum Sonntag über den Unsinn. Fabuliert von Friedrich Schlegel.
„Wenn eine Kunst die schwarze Kunst heißen sollte, so wäre es die, den Unsinn flüssig klar und beweglich zu machen und ihn zur Masse zu bilden. Die Franzosen haben Meisterwerke der Gattung aufzuweisen. Alles große Unheil ist seinem innersten Grunde nach eine ernsthafte Fratze, eine mauvaise plaisanterie. Heil und Ehre also den Helden, die nicht müde werden, gegen die Torheit zu kämpfen, deren Unscheinbarstes oft den Keim zu einer endlosen Reihe ungeheurer Verwüstungen in sich trägt!“
Den Ministerpräsidenten zu stellen, ist eine alte Tradition in der CDU. Einige von ihnen standen ja auch tatsächlich ‚ihren Mann‘. Aber wie ist es heute darum bestellt?
Da haben wir einen Doofschulzen aus Sachsen-Anhalt, der seinem Namen alle Ehre macht, von Lanzens Lanze wird er öffentlich aufgespießt, wo er dann zittert und sich windet wie eine Made auf der Spitze einer Insektennadel. So geschehen am letzten Dienstag bei Lanz. Erbärmlich.
Mario Voigt erweckt stets den Eindruck, als sei er soeben aus der Trübsinnigen-Abteilung einer Klapsmühle alter Schule als hoffnungsloser Fall entlassen worden. Erbärmlich.
Lässt man all die der Diplomatie geschuldeten Verlogenheiten weg, und nennt einen Lügner einen Lügner, so entsteht Aufruhr. Geschehen dieser Tage im deutschen Bundestag. Ehrlichkeit ist seit jeher verpönt in der Politik. Kommissar Zaungast fühlt sich aber weiter der Aufrichtigkeit verpflichtet und nennt einen Kai einen Kai, und nicht einen Kain. Obwohl … aus der Perspektive der Berliner CDU …
Friedrich Merz läutete in seiner Regierungserklärung die Glocken des Triumphs. Prompt kam die Antwort von der Totenglocke, der ehrlichsten unter all den Glocken: VW schließt weitere Standorte in Deutschland. Die Brüder Grimm standen Pate bei dieser Rede des Kanzlers und Richard Wagner hätte daraus eine Heldenoper gestrickt.
Beobachtungen aus dem Alltag
Füße auf den Pedalen, Knopf im Ohr, Handy in Händen, Vakuum im Kopf, deutsche Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule.
An der Supermarktkasse: Vier von fünf Schülern zahlen Minimalbeträge mit Karte, nur einer zahlt bar. Eine ältere Dame, die vermutlich als ‚fortschrittlich‘ erscheinen wollte, versucht dreimal ihr Glück mit der Kartenzahlung. Nach dreimaligem Scheitern muss es eine Verkäuferin für sie händeln. Erziehungsmedien und linkslastige Verblödungsanastalten, die sich Schulen nennen, leisten ganze Arbeit.
Ein Junge mit unübersehbarem Migrationshintergrund, circa acht bis neun Jahre alt, fühlt sich, mit seinem Fahrrad den Bürgersteig befahrend, in seinem Bewegungsdrang durch eine alte Frau mit ihrem Rollator eingeschränkt: „Mach Platz, du behinderte Sau!“
Vermischtes
Das Bündnis ‚Widersetzen‘ zog alle Register der Dummheit, deren der Mensch habhaft werden kann. Mit einem unverhältnismäßigen Aufwand an Schizophrenie hielten sie ihre ‚Pressekonferenz‘ ab. Wie in ein Spinnrad eingespannt spulen sie ihre leeren Phrasen ab. Äußere Maniriertheiten betonen dabei nur noch die innere Leere dieser Figuren. In der Witzfigur im Zebrahemd aber scheint der Idiotie ihre höchste Vollendung vergönnt. Ich höre immer: ‚Die glauben das wirklich, was sie da so rausrülpsen.‘ Wenn dem so wäre, dann stehen sie aber intellektuell unter den Grillen und Nashornkäfern.
Es wird verlangt, dass selbst die Bäume ihre Wipfel neigen oder respektvoll zur Seite treten, wenn die Popanze der Politik einherstolzieren. Da die Bäume nicht geruhn, dies zu tun, werden sie gefällt und Windräder an ihre Stelle gesetzt. Ein bekannter emeritierter Physikprofessor tut nun kund, dass ein Zusammenhang besteht zwischen dem großflächigen Errichten von Windkraftanlagen und dem Auftreten von Hitze- und Dürreperioden. Noch offen bleibt die Frage, ob da auch eine Ursache-Wirkungs-Beziehung besteht.
Was ist der amerikanische Präsident doch für ein famoser Sportsmann, da er sein vulkanisches Temperament an die Kette gelegt hat. Nero hätte den gefoulten Spieler des Gegners hinrichten lassen.