Beobachtungen aus dem Alltag
Füße auf den Pedalen, Knopf im Ohr, Handy in Händen, Vakuum im Kopf, deutsche Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule.
An der Supermarktkasse: Vier von fünf Schülern zahlen Minimalbeträge mit Karte, nur einer zahlt bar. Eine ältere Dame, die vermutlich als ‚fortschrittlich‘ erscheinen wollte, versucht dreimal ihr Glück mit der Kartenzahlung. Nach dreimaligem Scheitern muss es eine Verkäuferin für sie händeln. Erziehungsmedien und linkslastige Verblödungsanastalten, die sich Schulen nennen, leisten ganze Arbeit.
Ein Junge mit unübersehbarem Migrationshintergrund, circa acht bis neun Jahre alt, fühlt sich, mit seinem Fahrrad den Bürgersteig befahrend, in seinem Bewegungsdrang durch eine alte Frau mit ihrem Rollator eingeschränkt: „Mach Platz, du behinderte Sau!“