Blatt 075 Sechzehnter März 2026

Zweites Geständnis. An die großartigen, rechtschaffenen, neunmalklugen Behörden dieses großartigen Landes, des besten Deutschlands aller Zeiten.

Ich gestehe, dass ich vier Leichen im Garten vergraben habe, allerdings so tief, dass es einen Großbagger braucht, diese wieder ans Tageslicht zu befördern. Ich halte einen Ameisenbär in meinem Garten und bezichtige mich der Delegitimierung des Ameisenstaates. Politiker habe ich reihenweise beleidigt, indem ich ihnen unterstellte, sie seien ehrbar und anständig. Im Innern meines Klaviers, versteckt in schmale Ritzen, finden sich belastende Dokumente. Es benötigt allerdings Spezialwerkzeug, um das Klavier komplett auseinander zu nehmen. Das Instrument ist überdies nach einem speziellen System v e r -stimmt, dem ein Code inhärent ist, den Sie aber selbst knacken müssen. Auch das Skelett im Wandschrank sollten Sie selbst finden. Ich will Ihnen ja den Spaß am Schnüffeln nicht vermiesen.

In meinem Kopf reifen Pläne für unzählige Verbrechen heran. Sie benötigen aber eine Knochensäge, um da heranzukommen. Und sollten die Kinder in diesem Jahr keine Ostereier finden, so habe ich den Osterhasen im nächstbesten Osterfeuer geröstet. Warum soll immer nur Allah mit Märtyrern beglückt werden?

fragt sich Kommissar Zaungast

Der Kalender bzw. die Chronik von 2025 ist nun als Buch erhältlich ‚Zaungasts satirische Chronik 2025‘ bei Amazon im Internet-Buchhandel oder im stationären Buchhandel.

Blatt 074 Fünfzehnter März 2026

„She mesmerizes every mother’s son; when she smiles, beefsteaks become well done; she makes grandpa feel like he’s twenty-one. The girl can’t help it, she was born to please.“ (Richard Penniman alias Little Richard)

Erstes Geständnis! An die sehr ehrenwerten Sittenwächter und Tugendbolde dieses großartigen Landes, des besten Deutschlands aller Zeiten. In tiefster Demut und Zerknrischung bekenne ich meine ungeheuerlichen Verfehlungen.

Was war Mario Hagels Eva mit den rehbraunen Augen doch ein Mauerblümchen gegen meine Lolita. Dreizehn Jahre jung. Samtene Augensterne wie die einer Prinzessin aus tausendundeiner Nacht, die eine Verlockung ausstrahlten, eine Verheißung, die das Blut in den Adern dem Siedepunkt nahe brachten. Eine daunenweiche, duftende Haut, deren Anblick allein die Vorstellung einer glühendheißen Liebkosung auslöste. Eine knospende Rose von verheißungsvollem Liebreiz und jugendlicher Frische. Eine in Menschenhaut gekleidete Göttin der Fruchtbarkeit. Ja, man sollte sich zu seinem Sexismus bekennen.

Werde ich nun auch von den scheinheiligen Tugendbolden begeifert und angeprangert werden? Wann kommt die Hausdurchsuchung, so dass Kommissar Zaungast endlich mal in das Rampenlicht öffentlicher Wahrnehmung treten kann?

Zaungasts satirische Chronik 2025 nun erhältlich, z. B. bei Amazon

Blatt 073 Vierzehnter März 2026

„Wer hat aus meinem Näpfchen gefressen? Wer hat auf meinem Töpfchen gesessen? I-Gitt-I-Gitt, ein Rechtspopo…list!“ Reaktion linker Idioten aus dem Thalia-Theater. Das hat man nun davon, wenn Freitag der dreizehnte auf einen Freitag fällt.

Streifzüge durch die Berliner Fauna

Skurrile Mutanten und Kuriositäten begegnen einem dort auf Schritt und Tritt. Beispielsweise der Sauerländer Auerhahn, der die auf faules Holz klopfenden Grünspechte anbalzt, manchmal auch ein Rotkehlchen. Oder der Antifa-Straßenköter Kingbell, dessen einförmiges hohles und aggressives Gebell die Angsthasen von der CDU verschreckt. Oder Tritt Ihn, das Plenarsaalungeheuer, ein Grüngötze und Halbaffe mit einem versteinerten, harten Gipsgesicht. Nicht zu vergessen das aus der Quote geschlüpfte Schnepfengeschwader, das nun in der politischen Landschaft umherflattert, um Orte zu finden, wo sie ihre faulen Eier ablegen können. Die haben schon genug Unheil angerichtet, trotzdem werden sie der Erzkanzlerin und Miss Europa posthum vermutlich ein Mausoleum errichten.

Als Buch im Buchhandel erhältlich: Zaungasts Kalender (Jahreschronik) 2025. ISBN 3-903443-61-1

Blatt 072 Dreizehnter März 2026

Freitag, der dreizehnte Merz 2026! Zaungasts Gedanken zum Freitag, den Dreizehnten.

Finsterster Aberglaube ist nicht und war auch niemals tot. Er hat sich nur andere Götzen gesucht.

Wenn alle Stricke reißen, dann kannst du dir einen Strick kaufen.

In der Lostrommel befinden sich weit weniger Nieten als in der Wahlurne.

Lügen sind das Schmiermittel für eine reibungslos funktionierende Gesellschaft. Lügen mögen kurze Beine haben, doch die stecken häufig in Siebenmeilenstiefeln.

Des Teufels Advokat: Benjamin Franklin. Seine Erfindung entzieht die Sünder der göttlichen Gerechtigkeit.

Die Ratten verlassen es, die Menschen entern das sinkende Schiff.

Im Gegensatz zu den Instinkten kann die Vernunft niemals herrschen, da es ihr an der nötigen Autorität fehlt.

Von der Spule ihrer gedankenlosen Torheit läuft ein starkes, festes Tau. Von den Spulen ihres Denkens aber läuft ein Zwirnsfaden. Von der Spule ihres Hochmuts läuft ein Galgenstrick.

Der Wille zur Macht ist bei vielen Politikern schon keine Sucht mehr, er ist eine Notdurft.

Mein Auge weiß so wenig von den Dingen, die hinter den Erscheinungen liegen, wie mein Kopfkissen von meinen Träumen weiß.

Blatt 071 Zwölfter März 2026

Heute in einer Woche öffnet die Leipziger Buchmesse ihren Augiasstall voll Gesinnungsunflat mit einigen wenigen Perlen darin. Die linke Hetzpeitsche wird durch ihre Hallen pfeifen. Früher gurrte dort die Friedenstaube, heuer begackern dort pseudo-literarische Quotenhennen ihre feministischen Pamphlete. Es wird vermutlich eine messianische Messe missionierender linker Utopisten, die sich in ihren naiv-sentimentalen Anwandlungen als das Weltgewissen betrachten. Ein Stelldichein von Schmaldenkern und Ulknudeln. Woke, Queere, Diverse, Linke und Grüne zelebrieren ihren Konsens über den von ihnen verzapften Nonsens.

Mit Geschmacksverstärkern aufgepeppte Buchstabensuppen, von linken Klischees überfrachtete Bücher, in rüdem Ton gehaltene Antifa-Kampfschriften, vorlaut und sinnentleert wie Hundegebell. Romane und Lyrikbände ephemeren Charakters, demagogische Invektiven, die, im selben Moment, da man sie liest, schon wieder an ihrer Sinnlosigkeit krepieren. Vielleicht noch die Tagebücher Sitting Bulls. Die Autor*innen, wie es im offiziellen Sprachgebrauch der Messe wohl lauten wird: Popelmänner, Böhmermänner, Hampelmänner, ausgebampfte Sozi-Hippen, Vogelscheuchen, die sich Drag Queens nennen.

Ab sofort im Buchhandel erhältlich: Zaungasts satirische Chronik 2025. 388 Seiten, ISBN 3-903443-61-1

Blatt 070 Elfter März 2026

Auf nachdrücklichen Wunsch zur Abwechslung mal wieder ein Kalenderbeitrag, der auch positive Gedanken beinhaltet. Deshalb bringen wir heute eine Hommage an die Evas mit den rehbraunen Augen.

Teenager, sofern sie dem weiblichen Geschlecht angehören, sind – ich muss es ihnen bewundernd zugestehen – Wesen, die von der Natur mit einer verschwenderischen Fülle von Liebreiz, Anmut, Erotik und anderen Vorzügen ausgestattet wurden, Eigenschaften, die sie jedoch alsbald wieder einbüßen, spätestens dann, wenn sie die Schwelle zum Erwachsensein endgültig überschritten haben. Die Zeit ihrer schönsten, verlockendsten Blüte ist tatsächlich kurz bemessen wie der Hochzeitsflug eines Schmetterlings, und mit leisem Bedauern, dem allerdings auch immer ein wenig Genugtuung beigemischt ist, nimmt man zur Kenntnis, wie sie ihren Müttern und später ihren Großmüttern immer ähnlicher werden. Aber in der Blütezeit ihres Lebens vermögen sie einen Zauber auszuüben, dem kaum ein anderer Zauber gleichkommen kann … solange sie nicht ihr Klavier oder ihre Geige malträtieren. Der Trend bei diesen jungen Mädchen geht allerdings dahin, dass immer mehr ihren Klavierschemel gegen einen Reitsattel eintauschen, sehr zur Freude der Reitlehrer, hingegen sehr zum Bedauern der Klavierlehrer.

Blatt 069 Zehnter März 2026

Noch einmal: Eins, zwei, drei, vier Epstein, alles muss versteckt sein. Nicht nur die dunklen Geheimnisse derer, die auf Epstein’s Freudeninsel Gelage feierten wie einst Nero mit seinen Getreuen im alten Rom. Nun auch die Pausenbrote auf den Schulhöfen, die sich verstecken müssen vor den Augen schnöseliger muslimischer Fastenwächter. Die Mauern von Wien konnten die Muselmänner damals nicht bezwingen, die Berliner Mauer entern sie im Handstreich, dank einer weiteren Mauer, welche die zur Verteidigung europäischer Kultur Entschlossenen zum Nichtstun verdammt. Und nun thront der muselmanische Halbmond auch schon über dem Bolzplatz. Schalke gegen Bielefeld. Dort wurden die Fußballregeln außer Kraft gesetzt, um sich der Diktatur des Ramadan zu unterwerfen. Die ausgelaugte westliche Gesellschaft hat weder die Kraft, sich zu erneuern, noch den Willen, ihr Erbe zu bewahren. Die Reste ihrer Zivilisation werden dahinkrümeln wie vertrocknete Mäusekacke, in die ein Windstoß gefahren ist.

Noch ein Nachtrag zur Landtagswahl vom Sonntag. Der Wähler in Baden Württemberg hat durch sein Votum den Ast, auf dem er sitzt, abgesägt, und erwartet nun in seiner Dummheit, dass er Früchte trägt

In wenigen Tagen im Buchhandel erhältlich: Zaungasts satirische Chronik 2025. ISBN 3-903443-61-1

Blatt 068 Neunter März 2026

Die erste Landtagswahl des Jahres ist gelaufen. Baden Württemberg hat sich verwählt, zumindest was den Wahlsieger angeht. Die Politiker kommentieren den Wahlausgang mit denselben ausgeleierten und nichtssagenden Phrasen wie stets zu solchen Anlässen. Manuel Hagel ist der Abend verhagelt worden. Und jetzt kuschelt er sich den Grünen unter deren Schmutzschirm an. Irrationale Finsternis senkt sich über Baden Württemberg. Die Wahl hatte einen deutlich funebren Charakter. Den Abhechlern links-grüner Schmutzparolen ist es gelungen, viel zu viele Hirne zu benebeln. Baden Württemberg scheint in Blödheit versumpft. Unmittelbar vor dem Wahltermin ließ der giftgrüne Sieger noch ein paar Breitseiten übelwollender Verleumdungen gegen die persönliche Integrität seines Opponenten krachen. Und nein, Herr Reichelt, BW hat nicht schwarz-blau gewählt. Jedem CDU-Wähler muss klar gewesen sein, dass er seine Stimme im Grunde den Grünen gegeben hat. Das ist das Entscheidende und Fatale, dass sich die CDU in BW an das grüne Narrenschiff andocken wird und weiter den havaristischen Kurs fährt. In die wirtschaftliche Katastrophe. Eva mit den rehbraunen Augen und Manuel Hagel hätte das neue Traumpaar der Klatschpresse werden können. Und mit Eva als Spitzenkandidatin hätten die Schwarzen diese Wahl vermutlich gewonnen.

In wenigen Tagen im Buchhandel erhältlich: Zaungasts satirische Jahreschronik 2025

Blatt 067 Achter März 2026

Klartext!

Wieder einmal gerieten zwei mehr oder weniger ‚Prominente‘ in den Focus der Ermittlungsbehörden. Jan Fleischhauer und Josef Kraus. In diesem Zusammenhang nun ein paar Gedanken zum Thema Beleidigung. Gott kann man nicht beleidigen, Gott steht jenseits dessen, was sich beleidigen lässt. Das scheint außer Frage zu stehen. Einen Menschen von persönlichem Format und ausreichender Intelligenz kann man ebenfalls nicht beleidigen. Logisch. Eine Leberwurst kann man nicht beleidigen. Auch da sind wohl alle d’accord. Einige niederwänzige Kreaturen aber, die sich auch noch anmaßen, Regierungsgeschäfte zu führen, die lassen sich nicht nur beleidigen, sie sind selbst eine Beleidigung für die gesamte Menschheit.

Sagt Kommissar Zaungast

Blatt 066 Siebter März 2026

Monopoly

Das Monopol auf Dilettantismus und Inkompetenz kann man ohne Wenn und Aber den Politikern zuordnen. Würde sich beispielsweise ein Blinder um den Posten eines Kampfrichters im Boxsport bewerben, so dürften seine Aussichten auf Erfolg wohl gegen Null tendieren. Auf der politischen Bühne hingegen ist es völlig unproblematisch, einer Quotengans, die einen Schießprügel nicht von einem Spazierstock unterscheiden kann, die Leitung des Verteidigungsministeriums zu übertragen. Würde sich eine Trainerin der rhythmischen Sportgymnastik als Übungsleiterin bei den Freistilringern in Empfehlung bringen, würde sie sicher eine Abfuhr bekommen. Auf der politischen Bühne hingegen scheinen die Regeln eines Fohzirkus zu gelten, denn die Minister hopsen von einem Ressort zum anderen, vom Finanzministerium zum Gesundheitsministerium und von da zum Umweltministerium. Parteibuch und Quote bestimmen die Richtung der Sprünge sowie die Landeplätze für die Flöhe. Ist gerade mal kein Ministersessel frei und das Quotengeschnatter wird immer fordernder, dann sind immer noch Führungspositionen bei der Agentur für Arbeit oder bei der Bahn zu vergeben. Den Erfolg dieser Maßnahmen kann jeder Kunde dieser beiden Organisationen mit einem Klagelied besingen.

Gibt’s mal eine Stellenvakanz in einem Job von Relevanz, sagt der Politiker zum Lanz: „Der Vetter Franz, der kann’s.“

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