Blatt 243 Einunddreißigster August 2026

Es geht auf die Zielgerade, in die letzte Woche vor der zur Schicksalswahl hochstilisierten Wahl in Sachsen-Anhalt. Das Fähnlein linker, sozialistischer Weltanschauung, die zwar keine Probleme löst, aber den Verstand löscht, flattert bereits auf Halbmast. Die Pestilenz des Hasses rast durch alle Fernsehkanäle. Der schräge Vogel Grönemeyer verzwergt sich immer weiter und wird zum pathologischen Symptom des gegenwärtigen Kulturverfalls. Der linke Volkssturm wird mobilisiert, grimmige Altjungfern, die sich Omas gegen Rechts nennen und krakeelende Grünschnäbel, die eine Vogelhochzeit zwischen CDU und Linkspartei heraufbeschwören, marschieren Seite an Seite, um die erlösende, dringend gebotene Katharsis eines Politikwechsels zu verhindern. Von der offenen Psychiatrie zum Hospiz, direkt ins Siechenhaus Deutschland, das ist die Alternative.

Blatt 241 Neunundzwanzigster August 2026

Die Fußball-Bundesliga ist in die neue Saison gestartet. Aus diesem Anlass ein Gedicht über die Rote Laterne, mit welcher das Abstiegsgespenst den Clubs heimleuchtet. Der Kicker in der ersten Zeile kann aber auch durch den Ficker, den Ticker oder den Poly-Ticker ersetzt werden. Also kann das Gedicht als eine Hommage an alle Abgehängten verstanden werden wie Merz, Klingbeil oder Deutschland.

Im trüben Licht der roten Latern, da verweilt kein Kicker gern.

Der rote Schein bekommt nicht gut, drückt auf die Stimmung und den Mut.

Bringt Schatten und nur wenig Licht, den Weg zum Ufer sieht man nicht.

Vom Abstieg quakt die Schicksalsunke, und selten springt ein Hoffnungsfunke

hinüber in die Zuversicht, in blaues oder grünes Licht.

Und der Abstieg winkt von Fern, im trüben Licht der roten Latern.

Blatt 240 Achtundzwanzigster August 2026

Das imperatorische Gehabe des Herrn Merz sowie die Chuzpe des Stümperdolling Lars Klingbeil werden immer unerträglicher.

Die Grünen jetten um die Welt als Exhibitionisten ihrer Scheinheiligkeit, indem sie ihren luxuriösen Lebensstil öffentlich machen. Bevorzugtes Ziel: New York, Tummel-, Rummel- und Rammelplatz der internationalen Banalität. Was will Baerbock da dozieren? Baerendienst und Bockmist?

Suse, liebe Suse, was raschelt nur im Strohkopf des Doofschulzen von der CDU? Bohnenstroh! Dumm wie Bohnenstroh, wie Schulze sich der durchgeknallten Grünen Suse (Nachname ist mir entfallen) bei den Gutmenschen von der taz immer wieder mit „Liebe Suse“ anbiedert. Wie sagte doch Kommissar Zaungast: Lasst nicht Pfaffengewinsel noch Gutmenschgejaule Kriterien eurer Entscheidungsfindung sein.

Das am meisten Beunruhigende: Ein völliges Versiegen des Verstandes in weiten Teilen der Bevölkerung.

Blatt 239 Siebenundzwanzigster August 2026

Bizarres aus deutschen Landen

Mit katzbuckelndem Gehorsam kuschen Unternehmen vor einer scheinheiligen Missgeburt aus dem Taufbecken linker Idiotie, vor einer Hydra aus dem großen Misthaufen der NGOs. Auf der anderen Seite wird die gesamte Wirtschaft ausgebremst durch Eselslasten voll bürokratischer Beschränkungen und sinnloser Vorschriften. Ein schneckenhaftes Dahinkriechen im Schleim des politischen Schleichertums lähmt unser Land.

Frank aber nicht frei, Walter aber Spalter, Stein aber des Anstoßes, Meier aber Doofmeier wie Doofschulze. Der Gedanke an diesen Gift- und Spaltpilz, diesen Schwamm, der alle linken Stereotypen in sich aufgesaugt hat, genügt, um sich körperlich beschmutzt zu fühlen.

Der nächste Herbst der Reformen steht an. Merz sitzt im Sandkasten seiner Infantilität, pappt Sand in kleine Förmchen; Sand, der sofort wieder in Unförmigkeit zerrieselt, und nennt das ‚Große Reformen auf den Weg bringen‘. Unter lachtränentreibendem Geschwafel im Geiste messianischer Beschwörungsformeln wird er nicht müde, den ausgelaugten Kaugummi der Reformversprechungen zu strapazieren.

Sugar Sugar Baby. Warum wird nicht auch die klebrige Süße der Schlager- und Popmusik mit der Zuckersteuer belegt, die trivialen TV-Serien und Unterhaltungsshows, all die zweifelhaften Ergüsse der Banal- und Analkultur?

Blatt 238 Sechsundzwanzigster August 2026

Stimmen von links Campact & Co

Ich höre die Stimme des Neides, ich höre den Zorn wie er raspelt

Ich höre die Stimme des Leides, ich hör die Vernunft wie sie haspelt

Ich höre die Stimme der Unwahrheit, die Wut, die höre ich kochen

Ich höre die Stimme der Eitelkeit, die Ungeduld höre ich pochen

Ich höre die Stimme der Tyrannei, ich höre die Gier wie sie schmachtet

Ich höre die Stimme der Heuchelei, ich hör den Verrat wie er schachtet

Ich höre die Stimme der Rebellion, die Eifersucht höre ich hetzen

Ich höre die Stimme der Perversion, die Klinge des Hass hör ich wetzen

Und leitend steht dem linken Chor als Dirigent die Dummheit vor.

Blatt 237 Fünfundzwanzigster August 2026

Aus dem Siechenhaus Deutschland

Sommerinterview mit Alice Weidel im ZDF. Ein rotznasiger, frechnasiger Hanswurst von Moderator belfert in jede Antwort seines Gastes hinein und gebärdet sich wie ein tollwütiger Kettenhund. Welch eine erbärmliche Vorstellung. Man möchte ihm und der gesamten Himmlerschen Verblödungsmaschinerie, um nun mit Fritz von Herzmanovsky-Orlando zu sprechen, ‚Feifel, Piephacke, Dummkoller und Rotz‘ an den Hals wünschen. Verpasst ihnen endlich einen Maulkorb!

Ein verfetteter, philisterhafter Wählerpreller von der CDU fläzt sich bei Lanz in seinen Stuhl und verkündet die bedingungslose Kapitulation. Moha Mett Schach Matta! Er hockt auf seinem Platz wie eine Kröte beim A-A-Machen und unkt die Unterwerfung unter die muselmanischen Invasoren herauf.

Der Doofschulze der CDU ist der ideale Repräsentant seiner Partei in ihrer gegenwärtigen Verfassung. Und betrachtet man den Rest dieser Gurkentruppe, dann sieht man kein Licht am Ende des Tunnels.

Der TAZ-Aufruf zur Gewalt. Wie ist es zu erklären, dass die Gesinnungsunflat eines für die Taz schreibenden Fetzenpinkels nicht mehr Widerspruch hervorruft? Na, wenigstens ist ihr mit linker Scheiße beschmiertes Klopapier mittlerweile aus den Kiosken entfernt worden. Was ist die taz heute noch? Ein gallig aufgeworfenes Restprodukt einer in zahllosen Anläufen gescheiterten Ideologie, des längst ausgeträumten Traumes vom sozialistischen Paradies.

Blatt 236 Vierundzwanzigster August 2026

Nicht nur Kleider machen Leute, auch die Anrede Herr oder Frau Doktor tut dies. Für viele ein Grund, sich dieses Namenspräfix anzueignen und wie einen Orden spazieren zu führen, diesen lächerlichen Wurmfortsatz des vermeintlich Elitären.

Der kingfisher der Plagiatsjäger hat seine Angel wieder ausgeworfen. Diesmal zappelt eine Berliner Justiz-Senatorin am Haken. Eine weitere Usurpatorin fremden Gedankenguts kann ihren ‚Doktor‘ auf Eis legen.

Aber was macht es eigentlich so interessant, Leute zu überführen, die sich fremde Federn an ihren Doktorhut gesteckt haben? Wo liegen die Motive eines Plagiatsjägers, auf diesem Basar der Eitelkeiten herumzuschnüffeln und falsche Fuffziger dort herauszupicken? Seine eigene Eitelkeit in der Sonne öffentlicher Wahrnehmung zu befriedigen. Nur so kann eigentlich die Antwort lauten.

Blatt 235 Dreiundzwanzigster August 2026

Zaunga(r)stiges

Allein ihre ordinären Gesichter (Klingbeil, Bas, Stegner & Co.) müssten einem schon zu denken geben.

Die Quecksilbersäule des Thermometers ist der neue Fetisch der Mainstream-Medien.

So wie es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen Siegmund gebraucht hat, psycho-hygienische Verkrustungen aufzubrechen, so braucht es heute einen Siegmund, politisch-mediale Verkrustungen zu lösen.

Kinder im Sinne linker Ideologie zu erziehen, kommt Kindesmisshandlung gleich, denn linke Ideologie ist eine parasitäre Aushöhlung der Vernunft.

Warum redet niemand mehr über den neuen teutonischen Götzen Taurus?

‚Merkel und Co. verdienen Millionen mit ihren Büchern.‘ So wurde es bei NIUS behauptet. Peter Hahne und die NIUS-Bestsellerautoren verdienen nach eigenen Angaben nichts durch den Verkauf ihrer Bücher. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit!

Sie werden Siegmunds Erfolg zu verhindern wissen, und wenn der Inlands-Geheimdienst ihm eine Leiche in seinen Kofferraum schmuggelt und ihn des Mordes bezichtigt.

Blatt 234 Zweiundzwanzigster August 2026

Zaungasts Pilzkunde Teil 3: Der Steinmeier

Der Steinmeier, eine Unterart des Steinpilzes, ist der Berserker unter den Spaltpilzen, ein Zerklüfter und Wundenreißer, obwohl es seines Amtes wäre, Spalten zu spachteln und Balsam auf Wunden zu träufeln. Ein weiterer Spaltpilz also, der nicht mehr alle Lamellen unter der Haube hat.

Aus ‚Fletcher’s Polit- und Wirtschaftsherbarium‘, das im Herbst erscheint. Bereits erschienen und auch auf den Buchmessen Frankfurt und Wien vertreten: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘ ISBN 978-3-903443-45-7

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