Pfingsten, das alljährliche Stelldichein des Heiligen Geistes mit seinen Gläubigen. Kommissar Zaungast glaubt nicht, dass der Heilige Geist in Deutschland einen größeren Fischzug plant. Er sähe sich nämlich genötigt, in der Kloake zu fischen. Wer oder was erwartet ihn heuer in seiner Kirche? Verbampfte Popelpopen, wurmstichige Böhmermänner, ausgebampfte Sozihippen und Vogelscheuchen, die sich Drag Queens nennen. Ja, und den linken Volkssturm der Omas gegen Rechts. Aber nicht ein Hauch von Geistigkeit oder Spiritualität. Heiliger Geist, lass sie weiter die unschuldigen Freuden ihrer Dummheit genießen, bevor sie noch ins absolute Böse abdriften
Zaungasts auf die aktuelle Lage zugeschnittene Aphorismen
In den Sack der SPD ist Friedrich Merz selbst gekrochen, Klingbeil und Bas haben ihn zugebunden, und nun werden seine eigenen Leute ihn womöglich ersäufen.
Caligula hat sein Pferd befördert, das mag ja noch angehen, aber was heutzutage in den Parteien und im höheren Beamtentum alles befördert wird …
Das dissonierende politische Orchester in Berlin krankt an der Dominanz der Blechbläser.
Kanzler Merz äußert heute konvexen Blödsinn und morgen dann konkaven.
Die Steigerung von Murks: Murks, Marx, Merz.
Wer sich mit der SPD verzwirnt, dem wird der Zwirn schnell zum Galgenstrick.
ÖRR, Amtskirchen, eine schwarz-rote Koalition mit all ihren Handlangern in diversen NGOs, deren Vielfaltsbegriff in der Einfalt wurzelt … das Land ist, wie schon einmal zwischen 1933 und 1945, zum Schandfleck Europas geworden.
Kommt ein Neuer geflogen
Nagelsmann hat Naggel in Kopp. Er ist ein Tor. Baumann ist nicht mehr im Tor. Weil der parlamentarische Geschäftsführer der AFD im Bundestag ebenfalls Baumann heißt. Die Politisierung des Fußballs geht weiter. Doch es geht auch der Rumor, dass die Bosse von Bayern München Nagelsmann den Floh ins Ohr gesetzt haben, dass Manuel Neuer bei einem Flohzirkus trainiert habe, und dass er neulich beim Training gleich einem Floh über das Stadiondach hinweg gesprungen und mitten auf dem Marienplatz gelandet sei. Und von dort wieder zurück ins Stadion in weniger als drei Sekunden. Aber wie gesagt, das ist ein Rumor. Jedenfalls gilt Manuel Neuer mit dieser im Flohzirkus erworbenen Sprungkraft als unbezwingbar. Wie einst die Titanic. Wie noch früher der biblische Riese Goliath.
Nagelsmann hat Naggel in Kopp. Der Anarchist, Radikalist und Islamist Rüdiger, das schwarze Schaf einer regenbogenfarbenen Hammelherde; der Vogel, der sein Nest beschmutzt, mit einem Hirn wie ein Vogel, zwitscherte den alten Gassenhauer von Hans Albers ‚Nimm mich mit, Nagelsmann, auf die Reise‘ und fand Gehör. Nagelsmann hat Naggel in Kopp. Er ist ein Tor.
Mehr über den Floh, das schwarze Schaf sowie diverse schräge Vögel erfahrt ihr in ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘, erschienen im Wolfgang Hager Verlag.
Vermischtes
Der Weltklimarat, oder wie die Fuzzies sich da nennen, verkündet das Verbrenner-Aus. Der-Teufel-aus-dem-Kasten der Untergangspropheten und Klimaaktivisten ist erst mal wieder im Kasten. Das Fieber unserer Erde ist um ein paar Grad gesunken. Der Fieberwahn der Endzeit-Auguren aber treibt weiter bizarre Blüten. Die Pyromanen der Politik wollen die Erde brennen sehen. Wer ist denn nun der Vater der Klimaerwärmung? Der Furz oder der Arsch?
Bei der CDU reißen sämtliche Sperrhaken. Unter der Führung eines paralytischen Einfaltspinsels schaufeln sie sich ihr eigenes Grab. Merkel und ihre Merkelianer assistieren ihnen nach Kräften. Die gestern vorgestellte CDU-Schmähschrift gegen die AFD bezeichnet einen neuen Tiefpunkt politischer Kultur.
Von ihren Bewunderern selig gesprochene, hoch dekorierte Ordensleute wie Hermann Göring, Leonid Breschnew, Idi Amin Dada und Angela Merkel, die Elster die den Pfau mimt, schwellen stolz ihre mit Blech überladene Brust. Bei A.M. erscheinen da zwei Kamelhöcker. Laut Insiderberichten hat die Erzkanzlerin den weltberühmten Komponisten Moha Mett Attentatta Molesto damit beauftragt,eine Hymne für sie zu komponieren: ‚Die Hyäne ohne Schwanz‘. Wer schreibt wann das Requiem?
Klabauterbach alias Kara Ben Covid, der Herold der Apokalypse, meldet sich zurück auf der politischen Bühne. Die Fanfaren des Untergangs senden einen schrecklichen Schluckauf gen Himmel, wo das Menetekel einer gigantischen Bedrohung den Horizont in Flammen setzt. Hantavirus, Ebola und Klima. Notstandsgesetze müssen her! Das paranoide Element in der Psyche des Herrn Lauterbach wuchert geil und ungehemmt weiter. In seinem stechenden Blick glimmt bereits der Funke des Wahnsinns. Die Flucht in die Illusionsburg, hinter die Brandmauer, gewährt ihm und seinen Schandgenossen nur temporären Schutz. Die Bastion wankt. Letztendlich bleibt ihm und den Seinen nur noch die Flucht nach vorn, in die Aggression, wie bei einem in die Enge getriebenen Tier. Solche Menschen sind unberechenbar und zu allem fähig. Kara Ben Covids Feinde sind jedoch weder das Hantavirus noch Ebola, auch nicht das Klima. Die Feinde, die er fürchtet, sind die Oppostition und das eigene Volk.
Fortspinnung der verrückten Geschichte
Zaungasts Vermutungen zielten ins Schwarze und trafen ins Schwarze. Aber weder in Dunkle Materie noch in Dunkle Energie, auch nicht auf einen Dämon. „Der Schrank ist ein verzwergtes Haus“, erklärte der Kommissar. „Es war ursprünglich ein Gebäude, ein Haus, das beschränkt wurde. Und eingeschränkt. So verzwergte es sich zum Schrank. Zum Schrank der leeren Versprechungen, leer wie der Schrank; zum Schrank der hohlen Phrasen, hohl wie der Schrank; zum Schrank der Immobilität, des Stillstands. Zum Schrank bürokratischer Schranken und Beschränktheit. All das lastet schwer auf dem Fundament, auf dem Boden, auf welchem er steht. Deshalb lässt sich das Ding nicht bewegen. Dieser Schrank war ursprünglich das Gebäude der deutschen Demokratie. Um Beschränkungen und Beschränktheit des Schrankes aufzheben, benötigt es wohl eine Revolution, Neuwahlen werden nicht reichen, anderenfalls wird sich das einst so stolze Gebäude noch vom Schrank zum Sarg verzwergen. Und dieser Zeitpunkt scheint mir nicht mehr weit. Schnelles Handeln tut also Not. Aber das ist nicht Aufgabe der Polizei. Auf Wiedersehen.“
England erwache!
Die Briten wollen nicht länger tatenlos zusehen, wie Politik und Monarchie das Volk in die Tinte reiten, wie Migration zu einem unorganischen Auswuchs, zu einem Krebs an der britischen und europäischen Kultur wird, zu einem Verrat am hellenistischen Erbe. Deshalb versammeln sie sich unter dem Union Jack, um Widerstand zu leisten, um dem drohenden Joch des Islamismus zu entgehen. Die Linke bekommt darob Bauchschmerzen und krümmt sich wie ein verbranntes Streichholz. Auch in Deutschland. Denn die Briten gehen auch in unserem Interesse auf die Straße. Bei uns sieht man dort leider nur die nach Blut lechzende Antifa und die altjungferliche Einfalt der Omas gegen Rechts, die Vielfalt auf der Zunge tragen und Einfalt im Gehirn. Die viehische Stumpfheit ihres Geistes und die ihrer Söhne, Töchter und Enkel ist wahrhaftig erschreckend. Dummheit paart sich mit Bosheit, und das in allen Bildungs- und Gesellschaftsschichten. Selbst König Charles findet noch beschönigende Worte für die muselmanische Invasion Europas. Die Monarchen sollten sich wieder auf das beschränken, was sie von alters her am besten konnten: Fressen, verdauen, kacken. Scheiß auf die Monarchie, sie hat abgekackt, sie ist mit Elizabeth endgültig zu Grabe getragen worden.
Wie Kommissar Zaungast das Rätsel des unverrückbaren Schranks löst, das erfahren wir auf dem nächsten Blatt dieses lehrreichen Kalenders.
Zaungasts satirische Chronik von 2025 ist im Buchhandel erhältlich.
Fortsetzung der verrückten Geschichte vom fünfzehnten Mai
Die Verstärkung in Gestalt zweier Hünen traf ein. Der Vormann des Möbelpackertrupps, genannt Ali Baba, sowie ein weiterer Kollege. So waren sie nun also schon zu viert. Voller Zuversicht rückten Ali Baba und die vierzig Finger dem widerspenstigen Möbelstück zu Leibe. Es half alles nichts. Der renitente Schrank blieb unverrückbar. „Hier stimmt etwas nicht“, sagte Ali Baba und seine Leute pflichteten ihm kopfnickend bei. Da sie sich keinen Rat mehr wussten, beschlossen sie, die Nuss der Polizei zum Knacken zu geben. Kommissar Kalauer nahm sich des Falles an. Der Kommissar war gerade eingetroffen, da sagte einer der Möbelpacker: „Warum zerlegen wir das verdammte Ding nicht einfach?“ Kalauer erhob umgehend Einspruch. Er wollte dem Rätsel allein mit seinem Sherlock-Holmes-Verstand beikommen. Er sagte: „Ich sehe hier nur zwei plausible Möglichkeiten. Entweder ist der Schrank vollgepackt mit dunkler Materie, oder ein Dämon hat seinen Wohnsitz in diesem Schrank genommen. Wir werden das in Kürze feststellen.“ Doch weder ein hinzu gezogener Physiker noch ein Exorzist konnten zu des Rätsels Lösung beitragen. Schließlich wurde Kommissar Zaungast mit dem Fall betraut.
Fortsetzung folgt
Noch mal ein paar Worte zum deutschen Katholikentag
Der ganze linke Abschaum gab sich in Würzburg beim deutschen Katholikentag ein Stelldichein, um zu gendern, zu spalten, zu hetzen und um Wokeness zu zelebrieren. ‚Rechte‘ waren nicht erwünscht. Die Bibel sollte postkolonial gelesen werden und als ‚Empowermentbuch‘ für queere Menschen herhalten. Von Spiritualität und christlichem Glauben ist keine Rede mehr. Bätzing und Kollegen sind die personifizierte Verhöhnung Gottes. Eine Kirche, die Frauen als Hexen an den Pranger stellte und lebendig verbrannte; eine Kirche, deren Vertreter Legionen von Kindern folterte und schändete; eine Kirche, die zu den Gräueln der Nationalsozialisten weitgehend geschwiegen hat, maßt sich an, zu entscheiden, wer Gottes heiligen Tempel betreten darf. ‚Rechte‘ sind hier nicht erwünscht! Aus Achtung vor dem Christentum müsste eigentlich jeder Gläubige der Kirche den Rücken zuwenden.
Bereiten wir uns schon mal seelisch vor auf den nächsten deutschen Katholikentag in Paderborn. In Würzburg war ‚Fesselsex‘ ein Thema, in Paderborn wird vermutlich die erste sodomistische Messe zelebriert werden, oder vielleicht ein Pontifäkalamt. Hoch den Rock, hoch den Rock, im Dom da steht der Ziegenbock, und am Altar da wartet längst der Hengst, der Hengst, der Hengst. Fick fick hurra in Sodom Gomorrha.
Eine verrückte Geschichte
Gewissen Gemäuern ist zu eigen, dass sie die Lebensäußerungen der Menschen, die in ihnen wohnen, in ihre Mauern aufsaugen und daselbst speichern. Diese dort einbalsamierten Lebensäußerungen und auch Gedanken können von empfindsamen Menschen, wie beispielsweise einem Medium, zu neuem Leben erweckt werden und dann als Spukphänomene zutage treten. Kann auch ein nicht verrückbarer Schrank unter diese Kategorie fallen?
Zwei Möbelpacker lieferten Horst Rüping einen neuen Schrank, doch der alte ließ sich nicht verrücken. Als sei er an der Wand festgenagelt. War er aber nicht. Und auch die Möbelpacker, kräftige Kerle, die zu zweit schon so manch ein Klavier treppauf treppab getragen hatten, vermochten es nicht, den vollständig ausgeräumten Schrank auch nur um einen Millimeter zu verrücken. „Das gibt es doch nicht“, sagte Herr Rüping, „entweder der Schrank wird jetzt verrückt oder ich werde verrückt.“ – „Es scheint, wir sind alle drei verrückt geworden, das ist ja komplett verrückt“, sagte einer der Möbelpacker. Sie rafften sich zu einer letzten finalen Anstrengung auf, doch auch diese erwies sich als fruchtlos. Es wurde sodann Verstärkung angefordert.
Fortsetzung folgt