Bei Zaungast gibt es nur Kritik am ÖRR und den linken, beziehungsweise den Mainstream-Medien. So ein oft geäußerter Vorwurf. Ist denn bei NIUS, Apollo News und den anderen ‚Alternativen Medien‘ alles gut? Nein, ist es nicht. Besonders NIUS nutzt sich immer mehr ab. Das 3-Stunden-Programm am frühen Morgen könnte problemlos auf eine Stunde komprimiert werden. Es enthält zu viel Leerlauf und die Diskussionen ranken sich neuerdings auch schon mal um banale Themen. Ich war von Anfang an dabei, als aufmerksamer Hörer und Zuschauer über YouTube und habe kaum eine Sendung verpasst. Nun geschieht es immer häufiger, dass ich mich schon nach einer halben Stunde wieder ausklinke. Es wird rumgealbert, sie begackern ihre eigenen Witze und kreieren Wortmonster, dass einem die Spucke wegbleibt. Ich beziehe mich hier auf das unsägliche ‚Deutsch-English‘, das ebenso übel ist wie das Gendern. „Wir haben gescreenshottet“, „wir werden uns committen“, „das ist unser Claim“, „einen falschen Move machen“, „einen Gap überspringen“ … man könnte ein ganzes Buch mit Beispielen füllen. Ich hätte noch weitere Kritikpunkte, lasse es aber heute dabei bewenden. Wir können ja im Grunde alle froh sein, dass es Portale wie NIUS gibt!
Die Deutschen begehen Fahnenflucht. Massenweise. Wo sind die schwarz-rot-goldenen Fähnchen, die während der Fußball WM 2006 das Straßenbild geprägt haben? Wo die Flaggen an den Fahnenstangen in deutschen Vorgärten? Man sieht sie nur noch sporadisch, weil rückschauende Ausflüge einer verderbten linken Fantasie das ‚Sommermärchen 2006‘ zum Hexensabbat des wiedererstandenen Faschismus in Deutschland umgedeutet haben. So geschehen in einer ‚Doku‘ bei Arte. Ein gesunder Nationalismus wird zum Brunnen aller Übel und Fährnisse aus Sicht des linken Idioten. Versuchte Geistreichelei kollabiert noch im Prozess des Entstehens wie ein angestochenes Soufflee in dieser miesen Dokumentation.
Dann gibt es bei Arte noch eine Doku über den Rock&Roller Little Richard. Dort wird das Hohelied des Wokismus angestimmt. In blindem Sendungsbewusstsein gefangen, verkümmert die Dokumentation zu einer bloßen Ansammlung von Szenen aus Richard’s Leben, die seine Wokeness und Queerness belegen sollen. Aus dem König des Rock&Roll wurde der Hohepriester der Wokeness. Dieses verzerrende Porträt wird Little Richard in keiner Weise gerecht.
Meint Kommissar Zaungast
Zur Fußball-WM ein paar Beispiele aus Zaungasts Fußball-Weisheiten.
Steilpass: Ein missverständlicher Begriff, den die Horizontalisten den Vertikalisten streitig machen wollen, indem sie schnell und weit als steil definieren. Die Vertikalisten fahren eine Retourkutsche und definieren die Weite als eine halluzinierte Ausdehnung des Punktes.
Stellungsspiel: Vogelscheuchen, Schachfiguren, Stehgeiger, Gartenzwerge und Sexakrobaten sind die unbestrittenen Meister der guten, der wirkungsvollen Stellung. Da das Fußballspiel aber ein Bewegungsspiel ist, sollte dem Stellungsspiel hier keine besondere Bedeutung beigemessen werden, und dennoch ist immer wieder die Rede davon.
Stören bei der Ballannahme: Dem ballannehmenden Spieler auf die Füße treten, ihn am Leibchen zerren oder ihm Komplimente zuflüstern. Falls das alles nicht hilft, dann bleibt nur noch, die Sense hervorzuholen.
Ja, mir san mit’m Radel da, linker Mob und Antifa!
Demaskierung bei der Fahrrad-Demo gegen NIUS und Apollo News in Berlin. Die linken Krakeeler, die in Gestik, Mimik und Gebrüll genau dem Hohn sprechen, was sie sich selbst auf ihre Fahnen geschrieben haben, riefen auf zur Tour de la Folie. Ein unzivilisierter Haufen abgewrackter linker Fossilien, die den Faschismus assimiliert haben statt ihn zu bekämpfen. Die Schlichtheit ihres Wesens lässt sie nur schmal- und einspurig fahren. Der Rahmen, in den sie ihre Ideen stellen, ist von korsettstangenartiger Zwanghaftigkeit, zudem ist es ein Rahmen, in den gar keine anderen Ideen hineinpassen würden. Der neutrale Beobachter in Berlin fragte sich, wo denn die Wärter der Irrenanstalt mit ihren Zwangsjacken blieben.
Die Aussteigerhilfe Rechts vom ambulanten Justizsozialdienst Niedersachsen, angeblich finanziert mit 30 Millionen Steuergeld jährlich, entspricht in etwa den Waschanlagen bei ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘.
Die Komplettwäsche kostet da 50 Euro, Blutwäsche 20 Euro, Darm- und Blasenspülung 20 Euro, Lymphdrainage 20 Euro, Gehirnwäsche gratis. Bei Gehirnwäsche irreversibel bekommt man noch 100 Euro vom Staat ausbezahlt. Sowohl bei der Blutwäsche als auch bei Darm- und Blasenspülung werden Nano-Sensoren in den Körper geschwemmt. Dieses Verfahren wurde schon vorher an Dialysepatienten erprobt, auch die Blutkonserven der Blutspendedienste wurden mit Nano-Sensoren infiltriert, die in der Lage sind, sämtliche Vorgänge im Körper, bis in die mikroskopische Ebene hinein, zu überwachen und zu steuern. Die Regierung will nicht nur die Meinungs- Gefühls- und Gedankenkontrolle, sie will die totale Kontrolle aller Körperfunktionen ihrer Bürger.
Die Maßnahmen, die jüngst von den Strategen der Regierung ausbaldowert werden, die zielen ins Herz zivilisatorischen Denkens, sie treffen den Nerv demokratischen Bewusstseins. In Infamie versumpfte, vom Spleen beherrschte Politikerseelen spotten und höhnen den Wählern. Wenn ihre Zunge den Opponent nicht überzeugen kann, fletschen sie die Zähne, bleibt auch das unwirksam, beißen sie. Das Anämische ihrer Ideen, verbrämt mit ideologischem Schnickschnack, die Verworfenheit ihrer Selbstüberhebung, das Widersinnige und Destruktive ihrer Maßnahmen lassen den Staat auf abschüssigem Wege immer schneller in den Abgrund taumeln.
Dies war noch mal ein Auszug aus der Groteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘, den man eins zu eins auf die Merzregierung übertragen kann. Und nun noch eine nähere Erklärung des Impfbretts, das auf dem gestrigen Kalenderblatt vorgestellt wurde. Dieses Impfbrett war dafür vorgesehen, den Impfpass zu ersetzen beziehungsweise zu ergänzen. Es sollte den Menschen an die Stirn, zwar nicht genagelt, aber geklebt werden, um sich als geimpft auszuweisen. Alle relevanten, personenbezogenen Informationen und Daten sollten auf dem Brett ablesbar sein. So ersparte man den Bürgern die lästige Ausweiskontrolle und erleichterte andererseits den Sicherheitsbehörden das Aufspüren von Impfdelinquenten und Gesinnungstätern. Brettpflicht bestand zunächst bei sportlichen und kulturellen Veranstaltungen, Restaurantbesuchen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit der Option, diese auf andere Bereiche auszuweiten.
Neue Enthüllungen aus den Vereinigten Staaten zur sogenannten Corona-Pandemie und dem Schwachsinn der dagegen getroffenen Maßnahmen zeigen, dass die Kriminalgroteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ nach wie vor topaktuell ist. Es folgt hier ein kleiner Auszug daraus:
Die Pflicht, ein Impfbrett vor dem Kopf zu tragen, wurde ausgeweitet; in Einzelhandelsgeschäften, Supermärkten, Arztpraxen und Apotheken galt nun ebenfalls die Vorschrift. Die Nichteinhaltung besagter Vorschrift zog eine standrechtlich verhängte Prügelstrafe nach sich und führte im Anschluss daran zur Internierung in der Bretterbude, wie das Gefängnis für Brettvergehen im Volksmund genannt wurde. Das Brett vor dem Kopf ihrer Bürger war für die Regierung essentiell und überlebenswichtig.
Außenminister Wadephul hat ein Video produzieren lassen, das auch aus der Psychiatrie hätte stammen können. Man hätte den Eindruck gewinnen können, den Wahnsinnsszenen eines Pietro Metastasio beizuwohnen. Falls es noch eines Beweises bedurft hätte, dass wir von Irren ‚regiert‘ werden, so ist er mit diesem Video endgültig erbracht. Wer will diese Leute noch ernst nehmen? Sie agieren, als befänden sie sich im Sandkasten, wo sie ihre Infantilität austoben können, sich gegenseitig mit Dreck beschmeißen können und vielleicht sogar noch hinein kacken. Jawohl, sie scheißen auf das Wohl des Landes und die Belange seiner Bürger! Ach käm‘ doch endlich einer, ein feiner … und befreite uns von diesen Horrorgestalten. Wie wäre es mit Oblong Fitz Oblong, dem kleinen dicken Ritter aus der Augsburger Puppenkiste?
Was das in einem der letzten Kalenderblätter angesprochene Fun Facts betrifft, so lohnt es sich nicht, darüber ein weiteres Wort zu verlieren.
Dass tausend Kilometer falscher Kabel in Stuttgart 31, ehemals 21, verlegt wurden, die nun wieder herausgerissen werden müssen, das dürfte allgemein bekannt sein. Dass aber die Aufzüge und Rolltreppen in Stuttgart 31, demnächst 41, horizontal statt vertikal verbaut wurden, das wird uns noch vorenthalten.
Ein Wort zur Informationspolitik des ZDF: Eine verlässliche Information vom Zweiten Deutschen Fernsehen zu bekommen, ist so schwierig, wie an ein Autogramm vom Pharaoh Ramses, des Zweiten zu gelangen. Aber dieser ungeheuerlichen, versklavenden, verklumpten und trägen Dummheit der ÖRR-Konsumenten beizukommen, scheint ein sinnloses Unterfangen, wie neueste Umfragen zum Thema zu belegen scheinen.
Das Wort zum 17. Juni: Brauchen wir einen neuen Volksaufstand gegen die Hydra linker Diktatur?