Blatt 215 Dritter August 2026

Zum Start in die neue Woche ein paar Worte zum erbarmenswürdigen Zustand Deutschlands. Dem großartigen Roland Tichy gewidmet.

Betrachtet man die Äußerungen des Kanzlers Friedrich Merz, die er in den letzten Tagen getätigt hat, so wird eines klar: Es ist das asthmatische Keuchen eines Coyoten, der in der ausgebrannten Wüste seiner eigenen Einfaltslosigkeit nach Orientierung sucht. Ich habe sogar versucht, einige dieser kruden Texte von hinten zu lesen, aber auch das ergab nicht mehr Sinn. Wen überrascht es?Bieder, naiv, rührselig, trivial während einer Trauerfeier, dann wieder geckenhaft, gockelhaft aufgeplustert in selbstherrlichem Narzissmus.

Und seine Lackaien? Moralisch angefaulte Gewächse der Perversion. Ohne ihren Amtseid geleistet zu haben, verabschieden sich die neuen Minister in die Ferien. Aber was gilt ihnen schon so ein Eid? Den könnte man auch einen Papagei nachsprechen lassen.

In Niedersachsen schalten und walten sie, als lebten sie im tiefsten Absolutismus am Hof Ludwigs des Vierzehnten. Die Demokratie geht vor die Hunde. Und das sind die Blut- und Schlächterhunde von Antifa, Grünen und SPD sowie die zahnlosen Welpen der CDU, die jeder Mumm verlassen hat, die ihre Abstammung vom stolzen Wolf jeden Tag aufs Neue verleugnen.

Das Pulverfass Deutschland ist randvoll mit Sprengstoff. Die Lunte ist gelegt und sie brennt auch bereits. Und selbst das Wetter spielt verrückt, indem es sich ganz der wenig ehrenvollen Aufgabe widmet, Wasser auf die Mühlen der Untergangspropheten zu leiten. Der Hitzeteufel bringt den Ofen in seiner Hölle auf Touren. Aber noch gravierender scheint wohl die Dürre. Warum findet die Tatsache keine Beachtung, dass es in Deutschland seit Errichtung der zahlreichen ‚Windparks‘ trockener ist als im Rest Europas? Vor allem auf der Leeseite der Windräder.

Blatt 214 Zweiter August 2026

Vorankündigung: Zaungast und der Erlkönig

Wer steckt hinter all den mysteriösen Todesfällen, die die Menschen in der Zentralstadt in Atem halten? Wer ist der geheimnisvolle Bran? Wer sein Kumpan Ellerkonge? Der unheimliche, finstere Erlkönig? Und was hat das alles mit dem Mann im Mond zu tun? Lauter knifflige Fragen für den furchterregenden Kommissar Zaungast, die er aber mit Hilfe vom Kommissar Zufall und der Seherin Futuria Prophetissa hoffentlich rasch einer Antwort überführen wird.

Darum und noch mehr geht es in ‚Zaungast und der Erlkönig‘, einer Kriminalgroteske, die den Leser durch ein Kaleidoskop widersinnigster Ereignisse schickt und vermutlich am Ende ziemlich ratlos zurücklässt. Und die Erzählung ist garantiert glutenfrei! Erscheinungstermin irgendwann im Herbst.

Im Buchhandel lieferbar: Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner, Zaungast und der Kosmokrator, Zaungast ermittelt in der Pattstraße, Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst.

Zur Zeit vergriffen: Zaungast und die Klerikiller

Blatt 213 Erster August 2026

Das Wochenendrätsel.

Bevor wir zum Wochenendrätsel kommen, noch ein Nachtrag zum gestrigen Kalenderblatt. Es war nicht Intention Kommissar Zaungasts, die an sich ehrenwerte, zudem noch mit Intelligenz ausgestattete Familie der Ratten zu beleidigen.

Das Rätsel zum Wochenende: Wo befinden sich Lars Klingbeil und Bärbel Bas außerdem noch, wenn sie auf dem Klo sitzen? In schlechter Gesellschaft!

Blatt 212 Einunddreißigster Juli 2026

Herr Böhmermonk, der böhmische Edle aus einem böhmischen Dorf las einige Passagen, doch es wurde ihm schnell langweilig, wohingegen die Kinder begierig seinen Worten lauschten. Ein Hupkonzert anlässlich einer Großdemo der antifamiliären Liga der tausend Geschlechter brachte ihm den Führerschein wieder in Erinnerung. So erkundigte er sich beim Schulleiter nach der nächstgelegenen Fahrschule für Attentäter. Der Schulleiter empfahl ihm die Fahrschule Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Attentatta und wies ihm den Weg dorthin.Böhmermonk hoffte, dort seinen verlorenen Sarg wiederzutreffen.

Zwei aktuelle Meldungen. Die Gewaltbereitschaft eines Großteils der illegalen Migranten zeigt sich jeden Tag in Ceuna aufs Neue. Nun wird Militär angefordert, weil Tausende junger afrikanischer Männer die Grenzbefestigungen gestürmt haben. Sie alle haben nur ein Ziel: Deutschland.

Die EU und Frau Bas fordern ein Verbot von Rattengift.

Blatt 211 Dreißigster Juli 2026

Wie oft schon ist Ihr Kommando Beifuß nicht befolgt worden, wie oft schon haben Sie sich in Bewertung und Einschätzung eines sogenannten Mauerblümchens getäuscht? Wie oft schon haben Sie sich im Paragraphen-Dschungel verirrt, wie oft schon ist Ihnen etwas in die Binsen gegangen? Und wann hat man Ihnen das letzte Mal eine Binsenweisheit kredenzt? Wer hat nicht schon mal in den Zankapfel gebissen, oder Ärger mit dem bösen Stiefmütterchen gehabt? Wer hat nicht schon mal den falschen Abzweig genommen? Und sicher kennen Sie auch jemanden, der im Schatten der Hanebuche Siesta hält und auf hanebüchene Inspirationen wartet.

Eine ausführliche Behandlung dieser Themen, die sich alle um die Pflanzenwelt ranken, findet ihr demnächst in ‚Fletcher’s Wirtschafts- und Polit-Herbarium‘, das im Herbst im Wolfgang Hager Verlag erscheinen wird. Bereits erschienen und auf den Buchmessen Frankfurt und Wien präsentiert: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘, die zoologische Variante des Polit-Herbariums.

Blatt 210 Neunundzwanzigster Juli 2026

Böse Gedanken eines eingefleischten Zynikers

Wie merkwürdig, dass niemand sich beim Teufel eine andere Lautäußerung als ein Lachen vorstellen kann.

Die Bibel in der einen, das Schwert (eine Waffe) in der anderen Hand. Den Koran in der einen, das Küchenmesser (ein Werkzeug) in der anderen Hand. Wie human und friedliebend sind doch die Muselmänner gegenüber christlichen Herrschaften.

Jede Frau erreicht einmal das Alter, sofern sie nicht eines frühen Todes stirbt, in welchem die einzige Aufmerksamkeit, die man ihr noch erweisen kann, darin besteht, die Augen von ihr abzuwenden.

Herr Merz scheint zu glauben, weder den Bürgern noch seinem eigenen Verstande Rechenschaft schuldig zu sein. Er muss von seinem Piedestal eingebildeter Größe herabsteigen und sich wieder in Demut üben, falls er überhaupt dazu fähig ist.

Blatt 209 Achtundzwanzigster Juli 2026

Drei unglaubliche Vorkommnisse der letzten Tage:

Die Heulsuse Merz erbricht sich bei einer Trauerveranstaltung in linken Floskeln. Ist Merz überhaupt noch zurechnungsfähig? Im psycho-hygienischen Sinne?

Ehrenamtlicher Wahlausschuss in Niedersachsen mit einem grotesken Tribunal, zelebriert von ehrlosen Amtswürsten.

Der Pumpenschwengel in Nachbars (AFD-Wähler) Garten zeigte den Hitler-Gruß. Ein staatstreuer Bürger sah es und informierte umgehend den Verfassungsschutz. Die Bagger fanden weder Leichen noch das vermutete Waffenarsenal.

Blatt 208 Siebenundzwanzigster Juli 2026

Was brachte uns die vergangene Woche für Erkenntnisse? Exekution eines sechsfachen Mörders im Gefängnis, weil er zuviel wusste? Mord an Prinz Reus weil sie ihn im Gefängnis krepieren lassen! Jugendhaft für Abdul Ballout, den Mörder von Berlin. Bewährung für Abdul Ballout, den Mörder von Berlin. Abdul Ballout auf freien Fuß gesetzt durch eine linksversiffte Justiz, trotz mehrfachen Einspruchs seitens der Staatsanwaltschaft.

Exklusive Erkenntnis Kommissar Zaungasts: Um nach oben zu kommen, vögeln sich die Quotenhennen dieses Staates durch alle Nester, ob sie nun von Schwarzdrosseln, Grünfinken oder Rotkehlchen bewohnt sind. Beim Verkehr mit den tabuisierten Blaumeisen legen sie jedoch eine Maske an.

Blatt 207 Sechsundzwanzigster Juli 2026

Als Wort zum Sonntag einige Sätze eines der ersten amerikanischen Vertreter der Weltliteratur. Ich würde ihn sogar über Edgar Allan Poe und Henry James stellen: Nathaniel Hawthorne. Worte mit überdeutlichem aktuellem Bezug.

„Der Regierung fehlte kaum ein Merkmal der Tyrannei, Gesetze wurden gemacht und Steuern eingehoben, ohne dass das Volk seine Zustimmung erteilt hätte; die Rechte des Bürgers wurden verletzt, Rechtsansprüche für ungültig erklärt; Beschränkungen der Pressefreiheit erstickten die Stimme des Widerspruchs. Im Bewusstsein der Gefahr beschlossen die Machthaber, diese durch eine Demonstration der Stärke abzuwenden, ihren Despotismus vielleicht auch durch noch strengere Maßnahmen zu beweisen.“

Diese Beschreibung trifft auch für unsere gegenwärtige Lage zu. Deutschland scheint auf dem direkten Weg in eine linksfaschistische Terrorherrschaft.

Fürchtet Kommissar Zaungast

Blatt 206 Fünfundzwanzigster Juli 2026

Kabinettsumbildung des Friedrich Merz von gestern. Ralph Schuler nannte es ‚den Gipfel der Stümperei‘, Kommissar Zaungast nennt es den gescheiterten Versuch, das Blinde Kuh Spiel und das Bäumchen-Wechsle-Dich-Spiel simultan zu spielen. Ex-Gesundheitsministerin Warken hatte eingestandenermaßen keine Ahnung vom ihr anvertrauten Ressort, hat sich aber eingearbeitet. Nun wird sie abgelöst von jemand, der so wenig Ahnung vom Metier hat wie Frau Warken vor Antritt ihres Jobs. Keine Ahnung zu haben scheint in Deutschland Voraussetzung zu sein, um in ein Ministeramt zu kommen. Die Ergebnisse, welche die deutsche Politik liefert, lassen diese These als plausibel erscheinen.

Bei NIUS schwafelten sie gestern fast eine Stunde über Fußball. Dazu hatten sie einen Spielerberater eingeladen. Von Philosophie war sogar die Rede. Es gibt keine Fußball-Philosophie, es gibt nur Fußball-Banalitäten. Fußball ist nun endgültig zum Spiel der Bekloppten avanciert. Klopp will ‚jeden Stein umdrehen‘. Kann er ja machen, außer ein paar Kellerasseln wird er nichts finden, den Stein der Weisen erst recht nicht. Und der Spielerberater … die gewiefte Laus, die dem unmündigen Affen im Pelz sitzt, um Geld vor allem in die eigene Tasche zu scheffeln.

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