Blatt 220 Achter August 2026

Fortsetzung der Geschichte vom böhmischen Edlen Böhmermonk und seinem verlorenen Sarg.

Von der Schule aus machte sich Böhmermonk, der böhmische Edelmann aus einem böhmischen Dorf auf den Weg, seinen Sarg zu suchen. Einem zufällig vorbei kommenden Pärchen, sie war eine umgedrehte Neun, er eine gestauchte Acht, klagte er sein Leid. Spontan boten sie ihm ihre Hilfe an. Vollmundig versprachen sie ihm, ihn wieder mit seinem Sarg zu vereinen. Erste Anlaufstelle war die Fahrschule für Attentäter des Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Ben Attentatta.

„Ich habe Hunger, ich fühl mich so leer“, sprach der Sarg, „hier bin ich nicht richtig, hier ist ja alles munkepunke! Ich will zu einer vernünftigen Fahrschule!“

Die Wiedervereinigung war nähergerückt.

Blatt 219 Siebter August 2026

Erneut ein Kurzbeitrag, die Arbeit am Herbarium frisst meine Zeit, da es pünktlich zur Buchmesse fertig sein soll. Außerdem gab es Probleme technischer Art. Deshalb die Verzögerung der letzten zwei Tage.

Mit Romantik, wie Herr Kissler und Herr Herles bei NIUS behaupteten, hat die grüne Transformation nichts zu tun. Tausende und Abertausende von Windrädern sind ein für jeden sichtbarer Beweis. Sie sind eine Verhöhnung des romantischen Gedankens.

Blatt 217 Fünfter August 2026

Lumpen wie Fauci, Drosten, Lauterbach, Spahn, Merkel und andere, die den Terror in die Welt getragen haben, sich auf Kosten der Gesundheit anderer bereichert haben, die mit ihren Lügen jongliert haben wie die Clowns im Zirkus Roncalli, laufen nach wie vor frei herum! Während sie das ganze Volk einsperren wollten, feierten sie in ihren Kreisen wilde Partys. Zur Coronazeit, die sie selbst einberufen haben, arbeiteten ihre Lügenmäuler mit vollem Schub, dann schalteten sie auf halbe Energie, und nun scheinen ihre Kinnladen steif und rheumatisch geworden zu sein. Und Erzlumpi Fauci scheint vollends die Sprache verloren zu haben.

Das Volk aber zieht den Karren, vor den es gespannt ist, mit der phlegmatischen Dummheit eines kaltblütigen Zugpferdes in das eigene Verderben. Würde es sich doch wenigstens auf Eselsniveau erheben. Aber nein, kein Gedanke daran.

Der Lasso der Unfreiheit ist längst geworfen, er schwebt nicht mehr über euren Köpfen, er berührt bereits euren Hals und ihr merkt es nicht. Zieht sich die Schlinge zu, dann ist es zu spät.

Blatt 215 Dritter August 2026

Zum Start in die neue Woche ein paar Worte zum erbarmenswürdigen Zustand Deutschlands. Dem großartigen Roland Tichy gewidmet.

Betrachtet man die Äußerungen des Kanzlers Friedrich Merz, die er in den letzten Tagen getätigt hat, so wird eines klar: Es ist das asthmatische Keuchen eines Coyoten, der in der ausgebrannten Wüste seiner eigenen Einfaltslosigkeit nach Orientierung sucht. Ich habe sogar versucht, einige dieser kruden Texte von hinten zu lesen, aber auch das ergab nicht mehr Sinn. Wen überrascht es?Bieder, naiv, rührselig, trivial während einer Trauerfeier, dann wieder geckenhaft, gockelhaft aufgeplustert in selbstherrlichem Narzissmus.

Und seine Lackaien? Moralisch angefaulte Gewächse der Perversion. Ohne ihren Amtseid geleistet zu haben, verabschieden sich die neuen Minister in die Ferien. Aber was gilt ihnen schon so ein Eid? Den könnte man auch einen Papagei nachsprechen lassen.

In Niedersachsen schalten und walten sie, als lebten sie im tiefsten Absolutismus am Hof Ludwigs des Vierzehnten. Die Demokratie geht vor die Hunde. Und das sind die Blut- und Schlächterhunde von Antifa, Grünen und SPD sowie die zahnlosen Welpen der CDU, die jeder Mumm verlassen hat, die ihre Abstammung vom stolzen Wolf jeden Tag aufs Neue verleugnen.

Das Pulverfass Deutschland ist randvoll mit Sprengstoff. Die Lunte ist gelegt und sie brennt auch bereits. Und selbst das Wetter spielt verrückt, indem es sich ganz der wenig ehrenvollen Aufgabe widmet, Wasser auf die Mühlen der Untergangspropheten zu leiten. Der Hitzeteufel bringt den Ofen in seiner Hölle auf Touren. Aber noch gravierender scheint wohl die Dürre. Warum findet die Tatsache keine Beachtung, dass es in Deutschland seit Errichtung der zahlreichen ‚Windparks‘ trockener ist als im Rest Europas? Vor allem auf der Leeseite der Windräder.

Blatt 214 Zweiter August 2026

Vorankündigung: Zaungast und der Erlkönig

Wer steckt hinter all den mysteriösen Todesfällen, die die Menschen in der Zentralstadt in Atem halten? Wer ist der geheimnisvolle Bran? Wer sein Kumpan Ellerkonge? Der unheimliche, finstere Erlkönig? Und was hat das alles mit dem Mann im Mond zu tun? Lauter knifflige Fragen für den furchterregenden Kommissar Zaungast, die er aber mit Hilfe vom Kommissar Zufall und der Seherin Futuria Prophetissa hoffentlich rasch einer Antwort überführen wird.

Darum und noch mehr geht es in ‚Zaungast und der Erlkönig‘, einer Kriminalgroteske, die den Leser durch ein Kaleidoskop widersinnigster Ereignisse schickt und vermutlich am Ende ziemlich ratlos zurücklässt. Und die Erzählung ist garantiert glutenfrei! Erscheinungstermin irgendwann im Herbst.

Im Buchhandel lieferbar: Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner, Zaungast und der Kosmokrator, Zaungast ermittelt in der Pattstraße, Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst.

Zur Zeit vergriffen: Zaungast und die Klerikiller

Blatt 213 Erster August 2026

Das Wochenendrätsel.

Bevor wir zum Wochenendrätsel kommen, noch ein Nachtrag zum gestrigen Kalenderblatt. Es war nicht Intention Kommissar Zaungasts, die an sich ehrenwerte, zudem noch mit Intelligenz ausgestattete Familie der Ratten zu beleidigen.

Das Rätsel zum Wochenende: Wo befinden sich Lars Klingbeil und Bärbel Bas außerdem noch, wenn sie auf dem Klo sitzen? In schlechter Gesellschaft!

Blatt 212 Einunddreißigster Juli 2026

Herr Böhmermonk, der böhmische Edle aus einem böhmischen Dorf las einige Passagen, doch es wurde ihm schnell langweilig, wohingegen die Kinder begierig seinen Worten lauschten. Ein Hupkonzert anlässlich einer Großdemo der antifamiliären Liga der tausend Geschlechter brachte ihm den Führerschein wieder in Erinnerung. So erkundigte er sich beim Schulleiter nach der nächstgelegenen Fahrschule für Attentäter. Der Schulleiter empfahl ihm die Fahrschule Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Attentatta und wies ihm den Weg dorthin.Böhmermonk hoffte, dort seinen verlorenen Sarg wiederzutreffen.

Zwei aktuelle Meldungen. Die Gewaltbereitschaft eines Großteils der illegalen Migranten zeigt sich jeden Tag in Ceuna aufs Neue. Nun wird Militär angefordert, weil Tausende junger afrikanischer Männer die Grenzbefestigungen gestürmt haben. Sie alle haben nur ein Ziel: Deutschland.

Die EU und Frau Bas fordern ein Verbot von Rattengift.

Blatt 211 Dreißigster Juli 2026

Wie oft schon ist Ihr Kommando Beifuß nicht befolgt worden, wie oft schon haben Sie sich in Bewertung und Einschätzung eines sogenannten Mauerblümchens getäuscht? Wie oft schon haben Sie sich im Paragraphen-Dschungel verirrt, wie oft schon ist Ihnen etwas in die Binsen gegangen? Und wann hat man Ihnen das letzte Mal eine Binsenweisheit kredenzt? Wer hat nicht schon mal in den Zankapfel gebissen, oder Ärger mit dem bösen Stiefmütterchen gehabt? Wer hat nicht schon mal den falschen Abzweig genommen? Und sicher kennen Sie auch jemanden, der im Schatten der Hanebuche Siesta hält und auf hanebüchene Inspirationen wartet.

Eine ausführliche Behandlung dieser Themen, die sich alle um die Pflanzenwelt ranken, findet ihr demnächst in ‚Fletcher’s Wirtschafts- und Polit-Herbarium‘, das im Herbst im Wolfgang Hager Verlag erscheinen wird. Bereits erschienen und auf den Buchmessen Frankfurt und Wien präsentiert: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘, die zoologische Variante des Polit-Herbariums.

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