Blatt 068 Neunter März 2026

Die erste Landtagswahl des Jahres ist gelaufen. Baden Württemberg hat sich verwählt, zumindest was den Wahlsieger angeht. Die Politiker kommentieren den Wahlausgang mit denselben ausgeleierten und nichtssagenden Phrasen wie stets zu solchen Anlässen. Manuel Hagel ist der Abend verhagelt worden. Und jetzt kuschelt er sich den Grünen unter deren Schmutzschirm an. Irrationale Finsternis senkt sich über Baden Württemberg. Die Wahl hatte einen deutlich funebren Charakter. Den Abhechlern links-grüner Schmutzparolen ist es gelungen, viel zu viele Hirne zu benebeln. Baden Württemberg scheint in Blödheit versumpft. Unmittelbar vor dem Wahltermin ließ der giftgrüne Sieger noch ein paar Breitseiten übelwollender Verleumdungen gegen die persönliche Integrität seines Opponenten krachen. Und nein, Herr Reichelt, BW hat nicht schwarz-blau gewählt. Jedem CDU-Wähler muss klar gewesen sein, dass er seine Stimme im Grunde den Grünen gegeben hat. Das ist das Entscheidende und Fatale, dass sich die CDU in BW an das grüne Narrenschiff andocken wird und weiter den havaristischen Kurs fährt. In die wirtschaftliche Katastrophe. Eva mit den rehbraunen Augen und Manuel Hagel hätte das neue Traumpaar der Klatschpresse werden können. Und mit Eva als Spitzenkandidatin hätten die Schwarzen diese Wahl vermutlich gewonnen.

In wenigen Tagen im Buchhandel erhältlich: Zaungasts satirische Jahreschronik 2025

Blatt 067 Achter März 2026

Klartext!

Wieder einmal gerieten zwei mehr oder weniger ‚Prominente‘ in den Focus der Ermittlungsbehörden. Jan Fleischhauer und Josef Kraus. In diesem Zusammenhang nun ein paar Gedanken zum Thema Beleidigung. Gott kann man nicht beleidigen, Gott steht jenseits dessen, was sich beleidigen lässt. Das scheint außer Frage zu stehen. Einen Menschen von persönlichem Format und ausreichender Intelligenz kann man ebenfalls nicht beleidigen. Logisch. Eine Leberwurst kann man nicht beleidigen. Auch da sind wohl alle d’accord. Einige niederwänzige Kreaturen aber, die sich auch noch anmaßen, Regierungsgeschäfte zu führen, die lassen sich nicht nur beleidigen, sie sind selbst eine Beleidigung für die gesamte Menschheit.

Sagt Kommissar Zaungast

Blatt 066 Siebter März 2026

Monopoly

Das Monopol auf Dilettantismus und Inkompetenz kann man ohne Wenn und Aber den Politikern zuordnen. Würde sich beispielsweise ein Blinder um den Posten eines Kampfrichters im Boxsport bewerben, so dürften seine Aussichten auf Erfolg wohl gegen Null tendieren. Auf der politischen Bühne hingegen ist es völlig unproblematisch, einer Quotengans, die einen Schießprügel nicht von einem Spazierstock unterscheiden kann, die Leitung des Verteidigungsministeriums zu übertragen. Würde sich eine Trainerin der rhythmischen Sportgymnastik als Übungsleiterin bei den Freistilringern in Empfehlung bringen, würde sie sicher eine Abfuhr bekommen. Auf der politischen Bühne hingegen scheinen die Regeln eines Fohzirkus zu gelten, denn die Minister hopsen von einem Ressort zum anderen, vom Finanzministerium zum Gesundheitsministerium und von da zum Umweltministerium. Parteibuch und Quote bestimmen die Richtung der Sprünge sowie die Landeplätze für die Flöhe. Ist gerade mal kein Ministersessel frei und das Quotengeschnatter wird immer fordernder, dann sind immer noch Führungspositionen bei der Agentur für Arbeit oder bei der Bahn zu vergeben. Den Erfolg dieser Maßnahmen kann jeder Kunde dieser beiden Organisationen mit einem Klagelied besingen.

Gibt’s mal eine Stellenvakanz in einem Job von Relevanz, sagt der Politiker zum Lanz: „Der Vetter Franz, der kann’s.“

Blatt 065 Sechster März 2026

Ja, es hatte Plopp gemacht und die Brustwarzen der Götzin sprangen von ihren Brüsten und da hatte ER die Pickel im Gesicht. (siehe Blatt 060)

Noch einmal ploppte es, da sprang der Nabel aus ihrem Bauch, eine blassrosane Rose. Wie ein Raketengeschoss mit mehreren Gefechtsköpfen brachte sie im Flug zahlreiche Knospen hervor, die sich als Gürtelrose um seinen Leib legten. Da hatte ER die Gürtelrose rund um seinen Torso.

Der Götze mit den drei Köpfen, fünf Armen und sieben Füßen, aber nur einem Pimmel, warf IHM mit allen drei Köpfen seine Häme entgegen, da hatte ER seine Hämmorhoiden in einem Arschgesicht. Fortsetzung folgt.

In Baden-Württemberg stehen schlaflose Nächte für die Politiker an, aus Sorge um ihre Pfründe. Lügen und leere Versprechungen sollen dafür sorgen, dass sie nicht von den Bürgern per Wahlentscheid von ihren Freßnäpfen vertrieben werden. Das Monopoly der Politiker (siehe Blatt 054) beleuchten wir an einem der nächsten Tage.

Blatt 064 Fünfter Merz 2026

Zum Begriff ‚völkerrechtswidrig‘

Von der Steinzeit bis heute gilt und galt schon immer das Recht des Stärkeren. Mit dem feinen Unterschied allerdings, dass in den ganz frühen menschlichen Organisationsformen, ebenso wie im Tierreich, der mit den stärksten Muskeln in der Regel auch über das leistungsfähigste Gehirn verfügte. Dass dem heutzutage nicht mehr so ist, wird deutlich, wenn man die Führungsriegen mancher Staaten und Parteien betrachtet, ob es nun Mullahs, Militärs oder Merzen sind.

Völkerrechtswidrig ist das, was die Mullahs machen, gegen das eigene Volk. Völkerrechtswidrig ist das, was Merz und seine lahme Truppe machen, gegen das eigene Volk. Das Völkerrecht der UNO ist nichts als ein Freibrief für Tyrannen, das Volk zu unterjochen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Es verleiht ihnen jene Immunität, auf die sich auch Abgeordnete berufen können.

Man mag den Angriff auf den Iran verurteilen, weil wieder einmal das (Un)Recht des Stärkeren zur Anwendung kommt, aber dafür das Völkerrecht ins Feld zu führen, wie es Linkspartei, BSW und Teile der AFD tun, ist eine Farce, die den tatsächlichen Verhältnissen Hohn spricht.

Meint Kommissar Zaungast

Blatt 063 Vierter März 2026

Monopoly

Das waren noch aufregende Zeiten, als die Schornsteinfeger auf den Dachfirsten balancierten, und Staunen und Bewunderung, besonders bei den Kindern hervorriefen. In jenen Zeiten hatten sie sich ihr Salär zweifellos verdient, diese Monopolisten einer antiquierten Gebührenerhebung. Für eine Dienstleistung, eine simple Messung, die jeder Heizungsfachmann zu einem weitaus günstigeren Preis anbieten würde. Aber der schwarze Mann ködert die Menschen mit dem Versprechen, ihnen Glück zu bringen, anders als der schwarze Peter, der schwarze Kater oder das schwarze Schaf.

Insa-Sonntagsfrage

Wie bereits auf diesem Kalender prophezeit, haben sich die Zahlen der Insa-Umfrage kaum verändert. Linke Parteien gewinnen sogar leicht dazu. Sind die Deutschen das dümmste Volk der Welt? Es scheint so. Darüber können auch einige Genies wie Bach oder Beethoven nicht hinwegtäuschen. Der rechtsdrehend pirouettierende Prophet setzte ermutigende Zeichen (siehe ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner, ISBN 978-3-903443-51-8), aber er kann auch schnell wieder auf links drehen. Und noch ein wohlmeinender Rat an einige AFDler: Haltet einfach mal die Schnauze und bringt euch nicht selbst um neue Wählerschichten!

Blatt 062 Dritter März 2026

Kopfstudien. Der Kopf ist nicht nur dazu da, dass ein Mensch Kopfschmerzen hat, dadurch beispielsweise, dass er dem Kater Tribut zollt. Man kann den Kopf und das, was er umschließt, auch in den den Dienst einer höheren Funktion stellen. Die Köpfe sollten sich dabei nur nicht wie die Kohlköpfe in ein ideologisch aufgeheiztes Treibhaus sperren lassen. Und so wie es Spitzkohl, Weißkohl und Rotkohl gibt, so gibt es auch die verschiedenartigsten Köpfe. Den Dummkopf (niederdeutsch Döskopp), den Dickkopf, den Schwachkopf, den Schafskopf, den Hohlkopf, den Wasserkopf, den Betonkopf, den Trotzkopf, den Totenkopf, den Schrumpfkopf, um nur einige zu nennen. Dieser Phalanx von negativ konnotierten Köpfen steht einsam und allein der Schlaukopf gegenüber. In unserer Kopfstudie kommen wir dabei auf ein Verhältnis von 1:10, wobei die obige Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die tatsächlichen Verhältnisse werden noch verheerender sein. Da mag man sich gar nicht ausdenken, wie die Zukunft sich gestalten wird.

Der Kalendar ist den Lesern noch einige Monopolisten-Porträts, wie beispielsweise den Kaminkehrer und den Politiker, schuldig geblieben. Wir kommen beizeiten darauf zurück.

Blatt 061 Zweiter März 2026

Donner und Doria im Nahen Osten. Die Zwietrachtfurie aber begeifert den gesamten Erdball. Das lässt Schlimmes erahnen.

Gürteltiergalle, Schimpansenmilch und Pavianblut! Wer hat die Bulldogge Trump von der Kette gelassen? Der Geist Jeffrey Epstein’s etwa und nicht nur die berechtigte Empörung gegen den iranischen Terror?

In Deutschland lebende Exil-Iraner! Freut euch nicht zu früh. Sollte es im Iran einen Systemwechsel geben, dann werden sich all die fanatisierten Folterknechte, Schlächter und Psychopathen der Mullahs auf den Weg nach Deutschland machen und hier mit Palmwedeln statt Fliegenklatschen begrüßt werden.

Trotzdem verharrt die AFD in Umfragen bei 26 Prozent. Das ist schierer Wahnsinn, das ist politischer Masochismus, das ist Kapitulation vor Terror und Gewalt, das ist das Ende jeglicher Vernunft. Und wenn heute die Ergebnisse der neuesten ‚Sonntagsfrage‘ veröffentlicht werden, wird sich an den Zahlen vermutlich wieder wenig geändert haben. Für diesen verderblichen Fatalismus sieht Kommissar Zaungast folgende Gründe.

Erstens: Die Generationen zwischen 60 und 90 Jahren, die den ehemaligen Volksparteien SPD und CDU noch als Wählerreservoir zur Verfügung stehen. Menschen dieser Altersgruppe haben weder die Kraft noch die Courage, den Stacheldrahtverhau von Konformitätsdruck, den sie selbst um sich errichtet haben, zu durchbrechen bzw. niederzureißen, und wählen ihr und unser aller Verderben. Die Zitzen von Mutter Courage spenden ihnen keine Milch mehr.

Zweitens: Die Grünen- und Linkspartei-Wähler sind verlorene Sektierer, jeglicher Vernunft unzugänglich, sie sind gefangen in ihrer Ideologie wie ein vorsintflutliches Insekt im Bernstein.

Blatt 060 Erster März 2026

Es ist Sonntag, der Tag des Herrn, Frühlingsanfang und ein neuer Krieg tobt. Da mag die Stimme des Zynikers einmal schweigen. Dennoch gilt auch an einem solchen Tag: Unser tägliches Maß an gesundem Nonsens gib uns heute. Kommissar Zaungast lässt bitten:

ER hat den falschen Gott angebetet. Er hatte drei Köpfe, fünf Arme und sieben Füße, aber nur einen Pimmel. Der Gott. Das hat ER nun davon: Pickel im Gesicht, Herpes an den Lippen, Frostbeulen an Händen und Füßen, Gürtelrose rund um den Torso und Hämorrhoiden am Arsch. So was kann kommen, wenn man den falschen Gott anbetet. Es war ein Sankto-Gender-Gott, der sich als Herr fühlte, wenn er in Gestalt einer Herrin auftrat und umgekehrt.

Sie standen sich gegenüber, ER und der Gott, der nur ein Götze war, in Gestalt einer Herrin. Splitterfasernackt, denn Götter tragen keine Kleider. Götzen manchmal. Mit einem Plopp sprangen die Brustwarzen der Götzin von ihren Brüsten und siedelten sich im Gesicht ihres Gegenübers an. Da hatte ER die Pickel.

Fortsetzung folgt

Blatt 059 Achtundzwanzigster Februar 2026

Linnemann, der Eiermann. Bei Lanz hat er rumgeeiert. Ein Gesamtpaket möchte er uns verkaufen. Mit lauter faulen Eiern darin. Eine Kiste voll begrabener Hoffnungen. Linnemann, der Eiermann, der Hausierer im Dienste der Firma Klingbeil&Co. Mit einer toxischen Osterüberraschung. Beim Aufschnüren des Pakets wird dann das zutage gefördert, was ein Erdbeben auf einem Friedhof zutage fördern würde.

Dobrindt, der Tieftaucher. Ein im seichten Wasser gründelnder, kleiner Unionsfisch kündigt eine ‚Tiefenprüfung‘ zum AFD-Gutachten des Verfassungsschutzes an. Aber wo keine Tiefe ist, da kann auch keine ‚Tiefenprüfung‘ stattfinden. Manchmal können trübe Gewässer den Anschein von Tiefe erwecken, ebenso wie eine verbrämte Rhetorik.

Eine durchgeknallte Polizeibehörde hat mal wieder einen Aktionstag gegen ‚Rechte Hetze‘ gestartet. Doch jüngst ergangene Gerichtsurteile geben uns die Hoffnung, dass auch diese geistigen Amokläufer wieder zurückgepfiffen werden.

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