Hobellied. Ein Wienerlied von 1834. Text aktualisiert von Kommissar Zaungast.
Da streiten sich die Leut herum in Merzens CDU. Der eine heißt den anderen dumm, dem Kanzler drückt der Schuh.
Es wurde gehobelt und ein Spahn ist geflogen! Doch wer stand da an der Hobelbank? Der Deckel auf dem Topf, in dem die Gerüchte kochen, klappert gewaltig. Boris Reitschuster hat schon einen bestimmten Verdacht geäußert. Wurde Spahn von Friedrich Merz hinweggehobelt wie einst Ernst Röhm von Adolf Hitler? Oder hat Spahn selbst den Hobel angesetzt, um in aller Ruhe einen genialen Coup vorzubereiten? Und ausgerechnet Friedrich Merz, der sich in das Gewand der Scheinheiligkeit gehüllt hat, und sich eine Pinocchionase auf seinen Zinken klemmte, der spricht nun von der Notwendigkeit, aufrichtig zu sein. Warum aber spricht kaum jemand von jenem bedauernswerten Kind, dessen Wiege die Geister aus dem Politsumpf sowie zwei schwule Väter geschaukelt haben?
Man darf gespannt sein, welche Schmierenkomödie uns die Laienspielschar der Berliner Politbühne als Nächstes aufführen wird.
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