Nachlese
Erhebt das Glas, denn das war’s, adieu Frau Bas, voll war das Maß, es war kein Spaß mit Bärbel Bas, weg ist das Aas, drum hebt das Glas.
Satire
Nachlese
Erhebt das Glas, denn das war’s, adieu Frau Bas, voll war das Maß, es war kein Spaß mit Bärbel Bas, weg ist das Aas, drum hebt das Glas.
Fragmente und Einsichten
Schützt die Ungebildeten vor den Halbgebildeten!
Die Eulenspiegel gib bekannt wer ist die Dümmste im ganzen Land Damen der deutschen Politik. Natürliche Folge der Quote.
Von der Nabelschnur zum Gängelband und von da zum Galgenstrick.
Gott wird ihn trösten, Satan ihn rösten.
Pleiten, Pech und Pannen sind die einzig verbliebene Gefolgschaft dieses Kanzlers.
Tritt ihn, den grünen Rübezahl, den Grüngötzen!
Die Krabbenrepublik, alles bewegt sich rückwärts, im Krebsgang.
Wie oft schon ist Ihr Kommando BeiFuß nicht befolgt worden, wie oft schon haben Sie sich in Bewertung und Einschätzung eines sogenannten Mauerblümchens getäuscht? Wie oft schon haben Sie sich im Paragraphendschungel verirrt, wie oft schon ist Ihnen etwas in die Binsen gegangen? Und wann hat man Ihnen das letzte Mal eine Binsenweisheit als eine geniale Idee verkaufen wollen? Wer hat nicht schon mal in den Zankapfel gebissen oder Ärger mit dem bösen Stiefmütterchen gehabt? Wer hat nicht schon mal den falschen Abzweig genommen? Und sicher kennen Sie auch jemanden, der im Schatten der Hanebuche Siesta hält und auf hanebüchene Inspirationen wartet.
Darum und um viele andere Dinge mehr oder weniger botanischer Art geht es in ‚Fletcher’s Polit- und Sozialherbarium‘, das Ende des Jahres erscheinen wird als Ergänzung zum Wirtschaftsbestiarium.
Lockere Schrauben in den Hirnen lumpiger Feudalherren der Moderne überdrehen eine Schraube, in deren Windungen es schon seit geraumer Zeit ächzt und knirscht: Die Steuerschraube. Neueste Kreation der Kreativabteilung im Finanzministerium ist die Plastiksteuer. Zum Wasserkopf Bürokratie gesellt sich der Schröpfkopf Fin Min Klingbeil. Gemeinsam zapfen sie die letzten Lebensadern unseres Volkskörpers an. O’azapft iss mal wieder. Dabei sollten sich diese neuen Feudalherren und Blutsauger lieber mit Stricknadeln und Wolle eindecken, um die so notwendigen Sparstrümpfe zu stricken, doch ihre krummen Finger taugen nur zum Sich-Krallen, was zu krallen ist.
Sportliches. Sah am Wochenende im Fernsehen die erste Halbzeit des Spiels Eintracht Frankfurt gegen Bayern München in der Frauen-Fußball-Bundesliga. Trotz intensiver Beobachtung konnte man nicht eine Spielerin des Rotzens überführen. Appell an die männlichen Fußballer: Lasst die Masken fallen, lasst die Hose runter, holt euren Pimmel raus und markiert euer Revier, wie es die Köter euch gelehrt haben.
Noch mal zu den Damen: Wann endlich wird die Disziplin des Po-Wackelns, genannt Twerking, in das olympische Programm eingegliedert? Es soll sich dabei ja um eine hohe Kunst des Balztanzes handeln, der Urmutter aller Tänze.
Heute, am dritten Oktober zelebrieren wir das Fest der deutschen Einheit, von welcher immer weniger zu spüren ist. Frank Walter, der Spalter wird die Laudatio halten und seinem Land die Einnahme weiterer Spalttabletten empfehlen. Eine Krabbenrepublik, alles bewegt sich rückwärts, im Krebsgang. Ein Schlaraffenland für Bürokraten und Schmarotzer, mit einem platten Lobhudler als Präsidenten, wenn vom herrschenden Parteienkartell die Rede ist, und einem belfernden Ankläger, wenn es um die Opposition geht. Der Kanzler und sein Pfeifenorchester modulieren sich in immer schrägere Dissonanzen hinein. Und sollte der Kanzler tatsächlich noch zurücktreten, muss sich sein Vize wohl ein kleines Hündchen anschaffen. Die Peitsche der Willkür pfeift durch deutsche Lande, die Demokratie pfeift aus dem letzten Loch. Das ist der Zustand Deutschlands im Herbst 2026!
Heute ist der Tag des Kaffees. Es soll die Vielfalt des Kaffees gefeiert werden. Aus diesem Anlass wollen wir ein wenig im Kaffeesatz lesen und uns einen Schluck aus den trüben Tassen genehmigen, die sich Politiker nennen. Kalten Kaffee, elenden Muckefuck kredenzen sie uns. Zucker sind die leeren Versprechungen, die sich wie Zucker in nichts auflösen, sie selbst betrachten sich als Erste Sahne, kümmern sich aber nicht die Bohne um die Belange ihrer Bürger und sind selbst nicht die Bohne wert. Der zukünftige Standardkaffee hierzulande wird demnächst sicher der Mokka aus Mekka sein.
Die Jungs aus dem Entwicklungshilfeministerium denken beim Thema Kaffee vermutlich eher an die schönen Kaffeebraunen. Wie sagte doch ihr prominenter Vertreter, der Rassist, Sexist und Radikalist Hugo von Hugenotto: „Wir nehmen uns die Kaffeebraunen, wir vögeln doch keine Kohlensäcke.“
Kommissar Zaungasts krude Weisheiten
Was braucht es mehr, als einen Krug Bier und einen Nachttopf?
Bischöfe und Kardinäle. Geweihte Herrschaften sind es nur insofern, als sie ein unsichtbares Geweih auf ihrem Schädel tragen.
Man reist entweder geschäftlich oder zum Vergnügen. Mit der Deutschen Bahn reist man eher zum Missvergnügen.
Eintagsfliegen und Seifenblasen, die selbsternannten Botschafter der Weltklugheit.
Der ständige Refrain des Eigenlobs findet nur selten ein Echo.
Vier aktuelle Kurzporträts:
Wer A sagt muss auch B sagen. Gregor Gysi: Wer I sagt muss auch A sagen. Ein unter Demenzverdacht geratener Gysi ließ sich im Bundestag vor den Eselskarren seiner Schandgenossen spannen. Welch erbärmliches Ende einer Politikerkarriere.
Wer I sagt muss auch A sagen. Merz gibt seinem Widersacher Klingbeil mit Äußerungen zur Krankenversicherung eine weitere Steilvorlage, dieser trägt ihm dann die Mitgliedschaft in der SPD an. ‚Ich und du, immerzu, Klingbeils Esel der bist du!‘
Wer I sagt muss auch A sagen. Herr Amthor ist Tor. Er iaht in einer Doku des ZDF, wo er nichts als schwülstige Theatralik zu bieten hat. Klein und mickrig erscheint er (nicht nur) da, wie durch das verkehrte Ende eines Feldstechers betrachtet. Seine Konkubine flirtet derweil mit Antifa und Intifada.
Von den politischen Eseleien zum Sport: Ein Nussknacker mit Zähnen wie Mühlsteine zieht den Karren des DFB. Die Flügel, die ihm von den Medien verliehen wurden, erschweren ihm das Gehen, so dass er irgendwann gezwungen sein wird, zu fliegen. Fliegen kann man bekanntlich in zweierlei Hinsicht deuten. Bei Klopp kann es demnach nur heißen: Klopp-Flop oder Klopp-Top.
Schenkt man gewissen Medienberichten Glauben, dann entwickelt sich das Münchner Oktoberfest so langsam vom Volksfest zur Exhibitionisten-Show wurmstichiger Promis. Inmitten bierseliger Wiesenstimmung zelebrieren sie das Hochamt ihrer schleimigen Promiskuität. In den engen Mansarden ihres Geistes wohnen Narzissmus und Überwertigkeitskomplexe. Von diesen Komplexen angestachelt, kommen sie aus den spirituellen Wüsten ihres Daseins, um ihre halbgaren Ansichten zum politischen Geschehen beziehungsweise Stillstand kundzutun. Eine gehätschelte Hanswurstigkeit gesellschaftlich protegierter Nichtsnutze, genannt ‚die Szene‘, geht (nicht nur) auf dem Oktoberfest mit assimilierten, aber nur halbverdauten Gedanken hausieren.
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