Kategorie: Satire (Seite 2 von 27)

Blatt 181 Dreißigster Juni 2026

Aller schlechten Dinge sind drei! Erfurt und Ratten zum Ersten (siehe Blatt 178), zum Zweiten (siehe Blatt 180) Erfurt und Ratten zum Dritten.

Er ging den Boulevard entlang gleich einer wandelnden Zigarre. Aufrecht und im Smoking. Rauch waberte aus seinen Nüstern, seinen Ohren, seinem Mund, Hintern und allen Poren. Der aufrechte Gang behagte ihm nicht, wie alles Aufrechte, so sank er in die Gosse und watschelte auf allen Vieren weiter, gleich einer auf der Straße rollenden Dampflokomotive, denn er qualmte nicht nur munter weiter, sondern pfiff auch noch aus dem vorderen und dem hinteren Loch. An einem Gullydeckel stoppte er seinen Hand- und Fußmarsch. „Alles einsteigen! Freie Fahrt nach Erfurt!“ rief er im behördlichen Befehlston. Und da kamen Ratten aus der Kloake gehuscht und krochen ihm in die Taschen. Auf zur nächsten Tour de Farce!

Blatt 180 Neunundzwanzigster Juni 2026

Ausblick auf den AFD-Parteitag in Erfurt. Die von Schönfärbern weiß getünchten Laborratten aus den marxistisch-stalinistischen Besamungsstationen haben bei ihrem Marsch durch die Institutionen alles angenagt, was noch einen gewissen konservativen Wert hat. Und was ist dabei herausgekommen? Was haben sie uns hinterlassen? Ihre Scheiße, Rattenkacke! Nun trommeln die Wanderratten zum Marsch nach Erfurt, um Hass zu säen, um Vandalismus zu betreiben, um ihren Stumpfsinn vor den Kameras aller Welt zu Markte zu tragen.

Es war einmal … in Hameln … ein Rattenfänger. Schickt ihn nach Erfurt!

Blatt 178 Siebenundzwanzigster Juni 2026

Sie kommen aus der Kloake, von wo aus sie ihren Marsch durch die Institutionen angetreten haben. Auf allen Vieren. Links, zwo, drei, vier … Ob sie sich nun in die Parlamentssäle, die Behördenflure, die Bildungsanstalten oder in die Justizpaläste eingenagt haben, ihre bloße Anwesenheit dort spottet schon jeglicher Vernunft und Moralvorstellung. Aber dabei belassen sie es nicht. Sie untergraben die Fundamente der Demokratie, der Sockel der Freiheit wankt. Niemand soll sie auf ihrem Marsch stoppen können. Der Widerhall eines imaginären Totalitarismus spukt durch die ansonsten leeren, verödeten Korridore ihrer Vorstellungskraft. Sie gehen mit der Wahrheit um wie ein Geschmacksverirrter mit der fast leeren Ketchupflasche … indem sie sie auf den Kopf stellen. In ihren Klauen halten sie den Pranger, den sie dann als Maibaum ausgeben werden. In einer Woche versammeln sie sich in Erfurt, um mal wieder ihren geistigen Notstand auszurufen und ihn vor aller Öffentlichkeit zu zelebrieren, die Laborratten aus den marxistisch-stalinistischen Besamungsstationen.

Blatt 176 Fünfundzwanzigster Juni 2026

Die Deutschen begehen Fahnenflucht. Massenweise. Wo sind die schwarz-rot-goldenen Fähnchen, die während der Fußball WM 2006 das Straßenbild geprägt haben? Wo die Flaggen an den Fahnenstangen in deutschen Vorgärten? Man sieht sie nur noch sporadisch, weil rückschauende Ausflüge einer verderbten linken Fantasie das ‚Sommermärchen 2006‘ zum Hexensabbat des wiedererstandenen Faschismus in Deutschland umgedeutet haben. So geschehen in einer ‚Doku‘ bei Arte. Ein gesunder Nationalismus wird zum Brunnen aller Übel und Fährnisse aus Sicht des linken Idioten. Versuchte Geistreichelei kollabiert noch im Prozess des Entstehens wie ein angestochenes Soufflee in dieser miesen Dokumentation.

Dann gibt es bei Arte noch eine Doku über den Rock&Roller Little Richard. Dort wird das Hohelied des Wokismus angestimmt. In blindem Sendungsbewusstsein gefangen, verkümmert die Dokumentation zu einer bloßen Ansammlung von Szenen aus Richard’s Leben, die seine Wokeness und Queerness belegen sollen. Aus dem König des Rock&Roll wurde der Hohepriester der Wokeness. Dieses verzerrende Porträt wird Little Richard in keiner Weise gerecht.

Meint Kommissar Zaungast

Blatt 175 Vierundzwanzigster Juni 2026

Zur Fußball-WM ein paar Beispiele aus Zaungasts Fußball-Weisheiten.

Steilpass: Ein missverständlicher Begriff, den die Horizontalisten den Vertikalisten streitig machen wollen, indem sie schnell und weit als steil definieren. Die Vertikalisten fahren eine Retourkutsche und definieren die Weite als eine halluzinierte Ausdehnung des Punktes.

Stellungsspiel: Vogelscheuchen, Schachfiguren, Stehgeiger, Gartenzwerge und Sexakrobaten sind die unbestrittenen Meister der guten, der wirkungsvollen Stellung. Da das Fußballspiel aber ein Bewegungsspiel ist, sollte dem Stellungsspiel hier keine besondere Bedeutung beigemessen werden, und dennoch ist immer wieder die Rede davon.

Stören bei der Ballannahme: Dem ballannehmenden Spieler auf die Füße treten, ihn am Leibchen zerren oder ihm Komplimente zuflüstern. Falls das alles nicht hilft, dann bleibt nur noch, die Sense hervorzuholen.

Blatt 173 Zweiundzwanzigster Juni 2026

Die Aussteigerhilfe Rechts vom ambulanten Justizsozialdienst Niedersachsen, angeblich finanziert mit 30 Millionen Steuergeld jährlich, entspricht in etwa den Waschanlagen bei ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘.

Die Komplettwäsche kostet da 50 Euro, Blutwäsche 20 Euro, Darm- und Blasenspülung 20 Euro, Lymphdrainage 20 Euro, Gehirnwäsche gratis. Bei Gehirnwäsche irreversibel bekommt man noch 100 Euro vom Staat ausbezahlt. Sowohl bei der Blutwäsche als auch bei Darm- und Blasenspülung werden Nano-Sensoren in den Körper geschwemmt. Dieses Verfahren wurde schon vorher an Dialysepatienten erprobt, auch die Blutkonserven der Blutspendedienste wurden mit Nano-Sensoren infiltriert, die in der Lage sind, sämtliche Vorgänge im Körper, bis in die mikroskopische Ebene hinein, zu überwachen und zu steuern. Die Regierung will nicht nur die Meinungs- Gefühls- und Gedankenkontrolle, sie will die totale Kontrolle aller Körperfunktionen ihrer Bürger.

Blatt 172 Einundzwanzigster Juni 2026

Die Maßnahmen, die jüngst von den Strategen der Regierung ausbaldowert werden, die zielen ins Herz zivilisatorischen Denkens, sie treffen den Nerv demokratischen Bewusstseins. In Infamie versumpfte, vom Spleen beherrschte Politikerseelen spotten und höhnen den Wählern. Wenn ihre Zunge den Opponent nicht überzeugen kann, fletschen sie die Zähne, bleibt auch das unwirksam, beißen sie. Das Anämische ihrer Ideen, verbrämt mit ideologischem Schnickschnack, die Verworfenheit ihrer Selbstüberhebung, das Widersinnige und Destruktive ihrer Maßnahmen lassen den Staat auf abschüssigem Wege immer schneller in den Abgrund taumeln.

Dies war noch mal ein Auszug aus der Groteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘, den man eins zu eins auf die Merzregierung übertragen kann. Und nun noch eine nähere Erklärung des Impfbretts, das auf dem gestrigen Kalenderblatt vorgestellt wurde. Dieses Impfbrett war dafür vorgesehen, den Impfpass zu ersetzen beziehungsweise zu ergänzen. Es sollte den Menschen an die Stirn, zwar nicht genagelt, aber geklebt werden, um sich als geimpft auszuweisen. Alle relevanten, personenbezogenen Informationen und Daten sollten auf dem Brett ablesbar sein. So ersparte man den Bürgern die lästige Ausweiskontrolle und erleichterte andererseits den Sicherheitsbehörden das Aufspüren von Impfdelinquenten und Gesinnungstätern. Brettpflicht bestand zunächst bei sportlichen und kulturellen Veranstaltungen, Restaurantbesuchen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit der Option, diese auf andere Bereiche auszuweiten.

Blatt 171 Zwanzigster Juni 2026

Neue Enthüllungen aus den Vereinigten Staaten zur sogenannten Corona-Pandemie und dem Schwachsinn der dagegen getroffenen Maßnahmen zeigen, dass die Kriminalgroteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ nach wie vor topaktuell ist. Es folgt hier ein kleiner Auszug daraus:

Die Pflicht, ein Impfbrett vor dem Kopf zu tragen, wurde ausgeweitet; in Einzelhandelsgeschäften, Supermärkten, Arztpraxen und Apotheken galt nun ebenfalls die Vorschrift. Die Nichteinhaltung besagter Vorschrift zog eine standrechtlich verhängte Prügelstrafe nach sich und führte im Anschluss daran zur Internierung in der Bretterbude, wie das Gefängnis für Brettvergehen im Volksmund genannt wurde. Das Brett vor dem Kopf ihrer Bürger war für die Regierung essentiell und überlebenswichtig.

Blatt 170 Neunzehnter Juni 2026

Außenminister Wadephul hat ein Video produzieren lassen, das auch aus der Psychiatrie hätte stammen können. Man hätte den Eindruck gewinnen können, den Wahnsinnsszenen eines Pietro Metastasio beizuwohnen. Falls es noch eines Beweises bedurft hätte, dass wir von Irren ‚regiert‘ werden, so ist er mit diesem Video endgültig erbracht. Wer will diese Leute noch ernst nehmen? Sie agieren, als befänden sie sich im Sandkasten, wo sie ihre Infantilität austoben können, sich gegenseitig mit Dreck beschmeißen können und vielleicht sogar noch hinein kacken. Jawohl, sie scheißen auf das Wohl des Landes und die Belange seiner Bürger! Ach käm‘ doch endlich einer, ein feiner … und befreite uns von diesen Horrorgestalten. Wie wäre es mit Oblong Fitz Oblong, dem kleinen dicken Ritter aus der Augsburger Puppenkiste?

Was das in einem der letzten Kalenderblätter angesprochene Fun Facts betrifft, so lohnt es sich nicht, darüber ein weiteres Wort zu verlieren.

Blatt 169 Achtzehnter Juni 2026

Dass tausend Kilometer falscher Kabel in Stuttgart 31, ehemals 21, verlegt wurden, die nun wieder herausgerissen werden müssen, das dürfte allgemein bekannt sein. Dass aber die Aufzüge und Rolltreppen in Stuttgart 31, demnächst 41, horizontal statt vertikal verbaut wurden, das wird uns noch vorenthalten.

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