Wir sind bislang noch die Fortsetzung der Serienkiller-Geschichte schuldig geblieben (siehe Blatt 012). Machen wir es kurz und bündig, alles bis in die Details zu schildern, würde den Rahmen eines Kalenders sprengen. Der zweite Mord stellte sich ähnlich dar. Ein Mann wurde aufgeschlitzt und starb an unzureichender Sauerstoffzufuhr. Der Täter hatte ihm bei lebendigem Leibe den Magen herausgeschält und in den Mund gestopft. Auch dieser Tatort war von Gestank geschwängert. Vom Teufelsgestank, wie Kommissar Zaungast nun feststellte, dem verräterischen Gemisch von Ausdünstungen wilder Bestien, fauler Eier und schwefelhaltiger Quellen. Der Pestauch kam auch in diesem Fall von der Toilette.

„Jetzt will ich’s aber wissen“, erklärte Zaungast grimmig und steuerte auf die Klotür zu. Er riss die Tür auf. „Da haben wir die Bescherung“, sagte er. Er ist wieder da, der … äh … Kosmokrator. (siehe Zaungast und der Kosmokrator) Die Klobrille ist von seinem Arsch versengt worden und das Wasser im Klo kocht von seiner Pisse.“

Ist es der Kosmokrator, der das Klima in der Hauptstadt so vergiftet, das Chaos dort gestiftet hat? fragt sich nicht nur Kommissar Zaungast.