Böhmermann 2026: Da scheint es doch noch Leute zu geben, die sich an den verbalen Ausscheidungen dieses Schleimscheißers erfreuen können, als wenn es nicht Kacke, sondern Kaviar wäre. Die Rülpsstöße seiner Entleerungen werden nun auch bildlich untermalt.
Im 2025er Kalender charakterisierte ich Böhmermann als ein geiferndes Froschmaul, das die Blüten seines schizophrenen Innenlebens ungeniert der Öffentlichkeit preisgibt. Als einen geistigen Bankrotteur, der beständig Zeugnis gegen sich selbst ablegt. Als einen Berufsathlet der Lästerzunge, der einem intellektuell niederschwelligem Publikum geistig verrottete Nahrung auf der Mistgabel serviert und das auch noch als Satire verkauft.
Das schon seit Langem mit dem Stigma degenerationis behaftete ZDF bietet ihm den Friedhof, auf dem er seine belanglosen Witzkrepierer beerdigen kann. Er sollte anstelle von Mundpupsern im Fernsehstudio besser hinten einen Wind streichen lassen, denn sein Arschloch ist – verglichen mit seinem Mund – zweifellos die anständigere Öffnung.
Hoffen wir, dass es nicht noch einen Böhmermann 2027 gibt, aber es ist ja jedem selbst überlassen, eine Kloake wie das ZDF künftig zu meiden.
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