Nach den ‚trusted flaggern‘ werden nun die Wind-Kümmerer auf die Menschen gehetzt. Eher Kümmerlinge im Dienste und von Gnaden seiner Majestät, der Idiotie als Kümmerer. Sie sollen in Bayern den Widerstand gegen die Errichtung von Windkraft-Anlagen brechen, sollen eine aufgeblähte Subventionswirtschaft am Laufen halten. Die Windhunde der Windbarone werden also von der Leine gelassen. Sie brauchen Stahl- und Betonbäume, an welchen sie ihre verätzende Pisse lassen können. Windräder und Natur sind unvereinbare Gegensätze. Demnächst werden wohl auch die unzeitgemäßen Gipfelkreuze auf den bayrischen Bergen abgerissen und durch Windräder ersetzt. An ihren Flügeln können dann die Islamisten nach ihrer Machtübernahme die Ungläubigen aufhängen wie den Esel in einer Bildergeschichte von Wilhelm Busch. Das ist praktisch, da benötigen sie keine Baukräne.
Ein Zitat zum Windhund aus ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘ (Frankfurter Buchmesse Halle 3.0): Vorn heult er mit dem Wind und hinten stinkt er dagegen an. Er ist mit allen Wassern gewaschen, nur nicht mit Weihwasser. Man sollte ihm kein Vertrauen entgegenbringen, da er launisch und unberechenbar ist wie der Wind, von welchem er seinen Namen entlehnt hat.
Schreibe einen Kommentar