K. Göring-Eckhardt (viel H. Göring, wenig Meister Eckhart) zeigte wohl jemanden an, der behauptete, sie habe Dürre im Kopf. Ein Gericht verurteilte daraufhin den Beleidiger zu 16.000 Euro Bußgeld. So berichtete Apollo News. Der Fall zeigt erneut: Das in unserem Land grassierende politische Barbarentum schafft eine immer dichter werdende Atmosphäre hinterfotziger Bösartigkeit, die drückend auf den Bürgern lastet.

Aber nun weiter mit unserer Fußball-Geschichte:

Zaungast horchte auf. „Dann schildern Sie mir mal die näheren Umstände dieses … äh … Unfalls, Herr Funktionär.“ – „Das ist schnell erzählt, Herr Kommissar, der Mittelstürmer Johnny Krautwurst, eines der größten Talente, die unser Verein jemals hervorgebracht hat, wurde am letzten Mittwoch während des Trainings von einer leeren Bierflasche erschlagen, die von einem über dem Trainingsplatz schwebenden Heißluftballon herabgefallen ist. – „Ja“, sagte Zaungast, „ich kann mich noch gut an die Schlagzeilen der Zeitungen erinnern. ‚Flasche leer tötet Fußballprofi‘. Sie glauben also, es war kein Unfall sondern … äh … Mord?“ – „Es könnte doch immerhin so gewesen sein; Herr Kommissar, oder meinen Sie nicht?“ – „Na ja, fahrlässige Tötung vielleicht, aber Mord? Wissen Sie zufällig, ob man einen Schuldigen, einen … äh … Verantwortlichen ausmachen konnte, einen von den Ballonfahrern?“ – „Die leugnen hartnäckig, überhaupt Bierflaschen mit an Bord gehabt zu haben.“

Fortsetzung folgt