Zum Start in die neue Woche ein paar Worte zum erbarmenswürdigen Zustand Deutschlands. Dem großartigen Roland Tichy gewidmet.
Betrachtet man die Äußerungen des Kanzlers Friedrich Merz, die er in den letzten Tagen getätigt hat, so wird eines klar: Es ist das asthmatische Keuchen eines Coyoten, der in der ausgebrannten Wüste seiner eigenen Einfaltslosigkeit nach Orientierung sucht. Ich habe sogar versucht, einige dieser kruden Texte von hinten zu lesen, aber auch das ergab nicht mehr Sinn. Wen überrascht es?Bieder, naiv, rührselig, trivial während einer Trauerfeier, dann wieder geckenhaft, gockelhaft aufgeplustert in selbstherrlichem Narzissmus.
Und seine Lackaien? Moralisch angefaulte Gewächse der Perversion. Ohne ihren Amtseid geleistet zu haben, verabschieden sich die neuen Minister in die Ferien. Aber was gilt ihnen schon so ein Eid? Den könnte man auch einen Papagei nachsprechen lassen.
In Niedersachsen schalten und walten sie, als lebten sie im tiefsten Absolutismus am Hof Ludwigs des Vierzehnten. Die Demokratie geht vor die Hunde. Und das sind die Blut- und Schlächterhunde von Antifa, Grünen und SPD sowie die zahnlosen Welpen der CDU, die jeder Mumm verlassen hat, die ihre Abstammung vom stolzen Wolf jeden Tag aufs Neue verleugnen.
Das Pulverfass Deutschland ist randvoll mit Sprengstoff. Die Lunte ist gelegt und sie brennt auch bereits. Und selbst das Wetter spielt verrückt, indem es sich ganz der wenig ehrenvollen Aufgabe widmet, Wasser auf die Mühlen der Untergangspropheten zu leiten. Der Hitzeteufel bringt den Ofen in seiner Hölle auf Touren. Aber noch gravierender scheint wohl die Dürre. Warum findet die Tatsache keine Beachtung, dass es in Deutschland seit Errichtung der zahlreichen ‚Windparks‘ trockener ist als im Rest Europas? Vor allem auf der Leeseite der Windräder.
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