Lanz kanns. Giften, geifern, kläffen, lügen, von rechts auf links drehen, wahrscheinlich zum Teil fremdgesteuert, was aber nichts entschuldigt. Diesmal traf seine Galle Frau Beatrix von Storch. Lanz hatte das Pferd der Rache aufgezäumt zum Parforceritt gegen rechte Hetze, gegen die Ankläger des üblen Schwadroneurs Daniel Günther. Er ließ seine Worte fallen wie sein Gaul die Pferdeäpfel, mit einem Gehalt, der gerade noch den Ansprüchen von Fliegen und Pillendrehern genügt. Nein, nicht einmal das. Es war eine erneute Bankrotterklärung des ÖRR. Niedrigstes Niveau. Abschaum. Wollen wir zu seinen Gunsten annehmen, dass er nur eine klägliche Marionette der Strippenzieher im Hintergrund ist, von denen er einen Einlauf bekommen hat. Sie haben ihm das Klistier in den Arsch geschossen und er hat es vorne wieder ausgekotzt. Was für ein erbärmlicher Wurm! Aber um ihren hochdotierten Job zu behalten, würden diese Typen jede Lüge verbreiten, jede Schandtat gutheißen. Lanz ist ein Brechmittel.