Noch mal ein paar Worte zum deutschen Katholikentag
Der ganze linke Abschaum gab sich in Würzburg beim deutschen Katholikentag ein Stelldichein, um zu gendern, zu spalten, zu hetzen und um Wokeness zu zelebrieren. ‚Rechte‘ waren nicht erwünscht. Die Bibel sollte postkolonial gelesen werden und als ‚Empowermentbuch‘ für queere Menschen herhalten. Von Spiritualität und christlichem Glauben ist keine Rede mehr. Bätzing und Kollegen sind die personifizierte Verhöhnung Gottes. Eine Kirche, die Frauen als Hexen an den Pranger stellte und lebendig verbrannte; eine Kirche, deren Vertreter Legionen von Kindern folterte und schändete; eine Kirche, die zu den Gräueln der Nationalsozialisten weitgehend geschwiegen hat, maßt sich an, zu entscheiden, wer Gottes heiligen Tempel betreten darf. ‚Rechte‘ sind hier nicht erwünscht! Aus Achtung vor dem Christentum müsste eigentlich jeder Gläubige der Kirche den Rücken zuwenden.
Bereiten wir uns schon mal seelisch vor auf den nächsten deutschen Katholikentag in Paderborn. In Würzburg war ‚Fesselsex‘ ein Thema, in Paderborn wird vermutlich die erste sodomistische Messe zelebriert werden, oder vielleicht ein Pontifäkalamt. Hoch den Rock, hoch den Rock, im Dom da steht der Ziegenbock, und am Altar da wartet längst der Hengst, der Hengst, der Hengst. Fick fick hurra in Sodom Gomorrha.