Es geht auf die Zielgerade, in die letzte Woche vor der zur Schicksalswahl hochstilisierten Wahl in Sachsen-Anhalt. Das Fähnlein linker, sozialistischer Weltanschauung, die zwar keine Probleme löst, aber den Verstand löscht, flattert bereits auf Halbmast. Die Pestilenz des Hasses rast durch alle Fernsehkanäle. Der schräge Vogel Grönemeyer verzwergt sich immer weiter und wird zum pathologischen Symptom des gegenwärtigen Kulturverfalls. Der linke Volkssturm wird mobilisiert, grimmige Altjungfern, die sich Omas gegen Rechts nennen und krakeelende Grünschnäbel, die eine Vogelhochzeit zwischen CDU und Linkspartei heraufbeschwören, marschieren Seite an Seite, um die erlösende, dringend gebotene Katharsis eines Politikwechsels zu verhindern. Von der offenen Psychiatrie zum Hospiz, direkt ins Siechenhaus Deutschland, das ist die Alternative.
Schlagwort: Vogelhochzeit
Die Ratten haben den Sack zernagt, in den die Regierung unsere Steuergelder stopft. Der Wind weht von links, und so flattern sie dahin, die Steuermilliarden. Und was macht oder plant die Regierung? Schulden anhäufen, Steuern erhöhen, Renten kürzen. Und lügen, dass sich die Balken biegen. Und diese Balken werden auch bei der morgigen Rheinland-Pfalz-Wahl nicht brechen. Erstaunlich genug. Aber der intellektuelle Horizont der Wähler reicht nur so weit, bis der letzte Gong der Tagesschau oder des Heute-Journals verklungen ist.
Fernandes und Ulmen, zwei linke Vögel, deren Namen ich gestern zum ersten Mal hörte, zelebrieren ihre Vogelhochzeit nach Schmutzfinkenart. Trauzeuge oder Hochzeitsbitter ist wohl ein gewisser Stuckrad-Barre. Und bitter endete es auch. Im typisch ätzend Salpetrigen der verlogenen linken Blase. Muss man über dieses Fickerallala einer lächerlichen Vogelhochzeit berichten? Nein! NIUS hat es in epischer Breite ausgewalzt.