Das Koalitionsbett in Berlin scheint gemacht. Sterbelaken überziehen die weichen Ruhekissen des Wohlstands und der Prosperität. Was frühere Generationen von SPD-Politikern auf den Misthaufen der Politik geschmissen hätten, das tun die heutigen in die Koalitionssuppe, die der Bürger, der sie sich selbst eingebrockt hat, auslöffeln wird. Anders ausgedrückt: Die Sozialdemokraten üben offen Verzicht auf höhere Werte und siedeln sich in den Latrinen an.
Schlagwort: SPD
Zaungarstige Gedanken zur Lage der Nation
Der Niedergang der SPD ist nicht tragisch. Diese Partei ist mittlerweile zu klein und zu armselig, als dass man den Begriff Tragik auf sie anwenden könnte.
Die Lügen der Politiker latschen sowohl im pantomimischen als auch im rhetorischen Gewand einher.
Allein die Programmübersicht der TV-Anstalten zu studieren, ist schon ein probates Schlafmittel.
Von Friedrich Merz ist noch nicht ein Versprechen abgegeben worden, bei dem nicht eine Lüge Pate stand.
Jeder werfe seine Ration an Einfalt, die ihm von der Natur zugemessen wurde, in einen großen Topf. Dann kommt der linke Gutmensch, rührt kräftig um, und nennt das Ergebnis Vielfalt.
In der Merz/Klingbeil Regierung scheint der Schwachsinn seinen letzten Sättigungsgrad gefunden zu haben.
Appell an die SPD
Genossinnen, Genossen; das Pulver ist verschossen, viel böses Blut vergossen, von den roten Bossen. Entledigt euch der Possen! Herab von hohen Rossen! Die Bürger sind verdrossen. SPD ade, ade, scheiden tut nicht weh, nicht weh.
Die beleidigte Leberwurst
Der Zwerg entließ einen Furz in den Latrinenschacht. Gleich einem Donner rollte er in den Abgrund, rülpste unten noch einmal kurz auf und verhallte in dumpfem Rumor. „Wer bist du?“ fragte der Merzheilige. „Ich bin Gott“, sagte der Zwerg, „Gott, der dich zum größten unter allen Heiligen und Märtyrern emporgehoben hat.“
Das Schweigen des Friedrich Merz
Tegernseer Exzesse lunatisch-lymphatischer Natur, bodenlos in ihrer Frechheit, schamlos in ihrer Vermessenheit, ruchlos in ihrem Tun, doch beileibe nicht geruchlos, denn es stinkt. Die ganze Nation rätselt: Warum schweigt Friedrich Merz zur Causa Weimer? Welcher Natur ist das Ei, das er bebrütet, oder anders formuliert, welche Katze hat er da im Sack? Theophile Gautier wird folgende Aussage zugesprochen: „Ich werfe meine Sätze in die Luft wie Katzen und bin sicher, dass sie auf die Füße fallen.“ Friedrich Merz‘ Sätze fallen regelmäßig in ein Fettnäpfchen. Schweigt er deswegen? Hat die gute Fee, die die Weisheit bringt, ihn endlich geküsst? Doch früher oder später wird das Ei, das Merz bebrütet, kreißen, die Made wird schlüpfen und irgendjemand madig machen, die Katze wird ihre Krallen zeigen. Es bleibt also spannend.
Die Wiedergeburt eines Nichts (siehe gestriges Kalenderblatt) reist mit seiner ultralinken SPD-Delegation nach China. Dort lassen sie sich feiern und verbrüdern sich mit einer Partei, die wie keine andere auf dieser Welt für Verfolgung und Unterdrückung steht, für Internierung und Gehirnwäsche. Die SPD scheint nur noch aus Abschaum zu bestehen, niederstem, widerwärtigstem Abschaum, eine sozialistische Cholerakultur des Makrokosmos.
Kommissar Zaungast bei X findet man unter Zaungast44