Eine Clique von acht Sonntagsstutzern, die allesamt das Peter-Prinzip zu ihrer Lebensmaxime gemacht haben, brachten eine in verhaltener Dramatik abgefasste Epistel zur Veröffentlichung, die gestern für Furore sorgte. Ein Gedankenvakuum schaffte es in die Schlagzeilen! Vor dreißig Jahren hätte das noch Verwunderung hervorgerufen. Eine gehaltlose Buchstabensuppe, ohne Salz, ohne Mark, ohne Fett, die Beachtung findet. Nur der Bayer hat seinen süßen Senf nicht dazugegeben. Ansonsten … kalter, leidenschaftsloser Senf, den acht CDU-Ministerpräsidenten einer verfahrenen Situation anschmieren. Überflüssig und bar jeden Sinnes.
Schlagwort: Ministerpräsidenten
Den Ministerpräsidenten zu stellen, ist eine alte Tradition in der CDU. Einige von ihnen standen ja auch tatsächlich ‚ihren Mann‘. Aber wie ist es heute darum bestellt?
Da haben wir einen Doofschulzen aus Sachsen-Anhalt, der seinem Namen alle Ehre macht, von Lanzens Lanze wird er öffentlich aufgespießt, wo er dann zittert und sich windet wie eine Made auf der Spitze einer Insektennadel. So geschehen am letzten Dienstag bei Lanz. Erbärmlich.
Mario Voigt erweckt stets den Eindruck, als sei er soeben aus der Trübsinnigen-Abteilung einer Klapsmühle alter Schule als hoffnungsloser Fall entlassen worden. Erbärmlich.
Lässt man all die der Diplomatie geschuldeten Verlogenheiten weg, und nennt einen Lügner einen Lügner, so entsteht Aufruhr. Geschehen dieser Tage im deutschen Bundestag. Ehrlichkeit ist seit jeher verpönt in der Politik. Kommissar Zaungast fühlt sich aber weiter der Aufrichtigkeit verpflichtet und nennt einen Kai einen Kai, und nicht einen Kain. Obwohl … aus der Perspektive der Berliner CDU …