Fortsetzung der verrückten Geschichte vom fünfzehnten Mai

Die Verstärkung in Gestalt zweier Hünen traf ein. Der Vormann des Möbelpackertrupps, genannt Ali Baba, sowie ein weiterer Kollege. So waren sie nun also schon zu viert. Voller Zuversicht rückten Ali Baba und die vierzig Finger dem widerspenstigen Möbelstück zu Leibe. Es half alles nichts. Der renitente Schrank blieb unverrückbar. „Hier stimmt etwas nicht“, sagte Ali Baba und seine Leute pflichteten ihm kopfnickend bei. Da sie sich keinen Rat mehr wussten, beschlossen sie, die Nuss der Polizei zum Knacken zu geben. Kommissar Kalauer nahm sich des Falles an. Der Kommissar war gerade eingetroffen, da sagte einer der Möbelpacker: „Warum zerlegen wir das verdammte Ding nicht einfach?“ Kalauer erhob umgehend Einspruch. Er wollte dem Rätsel allein mit seinem Sherlock-Holmes-Verstand beikommen. Er sagte: „Ich sehe hier nur zwei plausible Möglichkeiten. Entweder ist der Schrank vollgepackt mit dunkler Materie, oder ein Dämon hat seinen Wohnsitz in diesem Schrank genommen. Wir werden das in Kürze feststellen.“ Doch weder ein hinzu gezogener Physiker noch ein Exorzist konnten zu des Rätsels Lösung beitragen. Schließlich wurde Kommissar Zaungast mit dem Fall betraut.

Fortsetzung folgt