Schlagwort: Feminismus

Blatt 087 Achtundzwanzigster März 2026

Zur Sache, Schätzchen!

Er bat um ein Stück Zucker, sie gab ihm Saccharin. Sie war eingefleischte Feministin. Er hoffte auf die Glücksache, als er die Ursache nach Wesen und Zweck der Ur-Sache befragte. Die Ursache erwies sich weder als sachkundig noch als sachdienlich und machte kurzerhand die Nebensache zur Chefsache. Die Hauptsache hingegen hatte sich maskiert. Wie üblich. Sie ging im Tarngewand der Tatsache. „Zur Sache, Schätzchen“, sagte sie. „Himmel in der Hose, Hölle unterm Rock, gib mir Zucker!“ sagte er. „Pimmel“, sagte sie. Und in seinem Schatten baumeln und bimmeln die Totenglocken eines linksfaschistisch ausgerichteten Feminismus der von Hodenberg und Co. Er bat um ein Stück Zucker, sie gab ihm Saccharin.

Blatt 083 Vierundzwanzigster März 2026

Collien Fernandes hat mit den Hufen gescharrt und eine Stampede losgetreten. Der Fall erinnert an die Sache mit der Potsdamer Konferenz und den angeblich geplanten Massenabschiebungen. Auch da ging ein hysterischer linker Haufe auf die Straße, da sie plötzlich ein Ventil für ihren Hass gefunden hatten. Und nun ist es ebenso. Eine Geschichte, von der wir noch nicht wissen, ob sie stimmt, wird zum Ventil, all den angestauten Hass abzulassen, der dem militanten Feminismus nun mal zu eigen ist. Angeführt von Luisa und Leonie geifern sie wirre Invektiven gegen alles, was männlich ist. L., diese Schmach, diese Schande ihres Geschlechts, dieser vielfache Hohn auf die ‚Anima‘ des Carl Gustav Jung, sie scheint das Gespenst gewordene Produkt eines degenerierten Genpools geworden zu sein. Hinter sich schart sie neben den Linken noch die psychotischen Grünen. Natur- und Artenschutz war nie ein Anliegen der Grünen. Ihre krude Weltsicht lässt sich auf drei Worte reduzieren: Atomkraft, nein danke. Atomkraft ist Natur- und Artenschutz, Windenergie ist maximale Zerstörung von Natur. Unter der grünen Decke gärt ein Totenkult, die Anbetung eines Dämons des Niedergangs.

303. Kalenderblatt 30. 10. 2025

Heute behandeln wir das Thema Feminismus.

Irgend jemand hat einmal behauptet: Wenn eine Frau ertrinkt, dann treibt der Leichnam stromauf. Das scheint Kommissar Zaungast gar nicht so abwegig. Fakt ist: Einige der Nachkomm*innen Evas haben sich wieder von der Schlange beraten lassen, durch deren Wirken sie einst aus dem Paradies vertrieben wurden. Ja, der Feminismus treibt heute bizarre Blüten. Seine obskuren Vertreter*innen gleichen Katzen, die das Schnurren verlernt haben und sich auf etwas beschränken, was ein Miauen nicht sein will und ein Fauchen nicht werden kann. Zu kläglich sind ihre Bestrebungen, sich Gehör zu verschaffen. Greifen wir mal einige heraus. Omas gegen Rechts, der linksfaschistische Volkssturm. Die ‚Radikalen Töchter‘, die ihre Gehirnjauche gegen alles verspritzen, was männlich und von heller Hautfarbe ist. Drag Queens, als Frauen verlarvte Männer, geistige Däumlinge. Dekandenz in höchster Potenz, alles andere von erbärmlichster Impotenz. Sie alle erweisen dem Feminismus einen Bärendienst. Trotzdem werden sie hofiert von irgendwelchen Kümmerlingen aus Politik und Medien. Wenn diese sogenannten Drag Queens nicht auf der untersten Sprosse der menschlichen Stufenleiter ständen, dann müsste sich jede Frau durch diese Kreaturen beleidigt fühlen.

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