Schlagwort: Analkultur

310. Kalenderblatt 06. 11. 2025

Der Zustand der politischen Kultur in Deutschland

„Die Moral reckte einen Zeh in die internationale Politik, und umgehend wurde er abgehauen.“ (Ambrose Bierce)

Während CDU/CSU, SPD und Grüne unaufhaltsam ihrem Zerfall entgegen modern, steigern sich ihre ‚vornehmsten‘ Vertreter noch einmal in ein Delirium des Erbrechens hinein. Miersch präsentiert sich als grotesker Wüterich und spritzt den Unflat seiner geistigen Diarrhö auf alles, was nicht mit seinem ultralinken Gusto konform geht. Andersdenkende werden in Wildwest-Schnellschuss-Manier mit dem Brandzeichen ‚Nazi‘ versehen. Das ist Analkultur in ihrer widerwärtigsten, schäbigsten Form. Es ist nicht nur eine groteske Verkennung historischer Tatsachen, eine Bagatellisierung des Nationalsozialismus, es ist auch eine maßlose Dummheit. Kollege Klingbeil ist vom gleichen Kaliber wie Miersch, und man könnte noch Dutzende andere, nicht nur aus der einst so stolzen SPD, aufzählen. Diese Leute sind gefährliche Psychopathen, nicht nur gefährlich für unser Land, sondern auch für jeden Einzelnen von uns. Jetzt wollen sie im Falle eines AFD-Wahlsiegs Daten löschen. Das lässt nur einen Schluss zu: Der Dreck, den sie am Stecken haben, muss wohl bis zum Himmel stinken.

Mittlerweile besteht die politische Kultur, maßgeblich die der Linken, nur noch aus Pöbelei, Heuchelei, Verlogenheit, Großkotzigkeit, Verleumdung, Diabolisierung, Denunziation, Drangsalierung, Verfolgung, Einschüchterung, Kleptomanie, Pyromanie, Vandalismus, Fanatismus, Herrschsucht, Größenwahn bis hin zur Morddrohung. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch darauf, vollständig zu sein.

Und all das geschieht nicht unter dem Hakenkreuz, sondern unter Hammer und Sichel. Der Hammer kam ja bereits zum Einsatz (Stichwort Hammerbande), bald werden wir vermutlich auch das Sichlein rauschen hören.

Eigentlich hätte an dieser Stelle ein Text zum Jahrestag der Ampel-Havarie stehen sollen, den verschieben wir in das nächste Blatt.

290. Kalenderblatt 17. 10. 2025

Aus den immer tiefer klaffenden Rissen und Spalten der ‚Brandmauer‘ brechen mit gierigen Trieben die Impulskräfte eines gesunden Konservatismus hervor. Die CDU wäre gut beraten, den Gallenstein ihres Parteikörpers – Friedrich Merz – endlich abzustoßen. Den Embryo Wüst, den Mephisto Günther, die Primel Prien und den Kulturfuzzi Weimer gleich mit dazu. Weimer ist augenscheinlich von links-grünen Blutegeln befallen, die ihm den konservativen Saft aus den Adern pumpen. Die Sucht nach Anerkennung aus dem linken Milieu oder vielleich auch die Furcht vor derem Brachialsozialismus wiegen für ihn schwerer als die Forderungen der Vernunft. Und damit wären wir schon beim Thema Frankfurter Buchmesse.

Auf dieser Frankfurter Buchmesse geben sich heuer Kulturnieten, Poetaster und Pseudo-Literaten (alle vom linken Sumpf ausgebrütet) ein verbiestertes Stelldichein. Der deutsche Verlagspreis ging mit 50.000 Euro an den neofaschistischen ‚Antifa-Verlag‘ Unrat aus Münster. ‚Feministisch morden‘ und ‚Tipps und Tricks für Antifas‘ lauten die Titel zweier dubioser Erzeugnisse dieses Verlags. Gewalt verherrlichende Schriften mit einem unverhohlenen Aufruf zur Gewalt. Sie reißen sich selbst den Schleier von ihrem Medusenhaupt. Und Herr Weimer hält eine Rede … man glaubt es nicht … die wenigen Worte, die ich daraus gehört habe, genügen schon, ihn in eine Zwangsjacke zu stecken. Nach der Klocumenta verkommt nun auch die Frankfurter Buchmesse zu einer Großveranstaltung der Analkultur. Eher holt man sich im Nebel einen Sonnenbrand als dass man auf dieser linkslastigen Messe ein literarisches Juwel entdeckt. Literarischer Flitter, von Flittchen und Magermilchpoeten zu Papier gebracht, unreflektiert und ohne Substanz.

211. Kalenderblatt 30. 07. 2025

Jette Nietzard, der grüne Blizzard, hat wieder Wind gemacht. Sollten wir das ernst nehmen? Kein Mensch, der seine sieben Sinne noch beisammen hat, kann die Mundpupser der Jette Nietzard ernst nehmen. Und trotzdem steht zu befürchten, dass ihre Ausscheidungen bei der grünen Partei als Dünger auf fruchtbaren Boden fallen. Bei den Grünen, der verlogensten und heuchlerischsten Truppe, die jemals den Bundestag durch ihre pure Anwesenheit entehrt hat. Die Grünen, die als Naturschützer angetreten waren und nun den Naturschutzgedanken pervertieren, indem sie im Schatten von die Natur schändenden Mühlenmonstern ihre unheiligen Riten praktizieren.

In dem in Kürze erscheinenden grotesken Kriminalroman ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ heißt es: Das grüne Irrenhaus, der Tempel der Analkultur, war ein großes, quadratisches, mehrgeschossiges Gebäude. Hinter der grünen Fassade verbarg sich ein Gruselkabinett cäsarischen Größenwahns, sodomistischer und pädophiler Verirrungen, mit dem ganzen Prunk, der ganzen Dekadenz des im Abstieg begriffenen alten Roms. In sinn- und zwecklosem Tun schufteten Kinder und Sexsklaven im Dienste grüner Utopien und Verirrungen Tag und Nacht im Grünen Haus, bekamen ausschließlich vegane Kost verabreicht und als Nachtisch eine Droge nach Wahl. Und manchmal gab es einen Stiel ohne Eis.

Bereits erschienen und nun im Buchhandel erhältlich: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘ ISBN 978-3-903443-45-7

Kommissar Zaungast bei X: @zaungast44

181. Kalenderblatt 30. 06. 2025

Die anlässlich ihres siebzigsten Geburtstags ganzjährig veranstaltete Documenta hat Halbzeit. Schlusspfiff, Abpfiff für immer wäre wohl besser. Schon seit geraumer Zeit wird dieses Festival linker Analkultur von Kommissar Zaungast mit Klocumenta betitelt.

Hinweis: Auf X findet man Kommissar Zaungast unter Zaungast 44

89. Kalenderblatt 30. 03. 2025

Der März geht langsam zu Ende, die Diskussion um Steuererhöhungen nicht. Kommissar Zaungast gibt zu bedenken: Talkshows, seichte Unterhaltung, die den Büchermarkt überschwemmenden Romane und Biographien prominenter Zeitgenossen sowie andere Ergüsse zweifelhaften Wertes ruinieren zunehmend die geistige Gesundheit unserer Bürger. Analog zur Tabak- und Alkoholsteuer wäre es an der Zeit, auch diese Exponate der Analkultur endlich mit einer Sondersteuer zu belegen.

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