Bizarres aus deutschen Landen
Mit katzbuckelndem Gehorsam kuschen Unternehmen vor einer scheinheiligen Missgeburt aus dem Taufbecken linker Idiotie, vor einer Hydra aus dem großen Misthaufen der NGOs. Auf der anderen Seite wird die gesamte Wirtschaft ausgebremst durch Eselslasten voll bürokratischer Beschränkungen und sinnloser Vorschriften. Ein schneckenhaftes Dahinkriechen im Schleim des politischen Schleichertums lähmt unser Land.
Frank aber nicht frei, Walter aber Spalter, Stein aber des Anstoßes, Meier aber Doofmeier wie Doofschulze. Der Gedanke an diesen Gift- und Spaltpilz, diesen Schwamm, der alle linken Stereotypen in sich aufgesaugt hat, genügt, um sich körperlich beschmutzt zu fühlen.
Der nächste Herbst der Reformen steht an. Merz sitzt im Sandkasten seiner Infantilität, pappt Sand in kleine Förmchen; Sand, der sofort wieder in Unförmigkeit zerrieselt, und nennt das ‚Große Reformen auf den Weg bringen‘. Unter lachtränentreibendem Geschwafel im Geiste messianischer Beschwörungsformeln wird er nicht müde, den ausgelaugten Kaugummi der Reformversprechungen zu strapazieren.
Sugar Sugar Baby. Warum wird nicht auch die klebrige Süße der Schlager- und Popmusik mit der Zuckersteuer belegt, die trivialen TV-Serien und Unterhaltungsshows, all die zweifelhaften Ergüsse der Banal- und Analkultur?
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