Collien Fernandes hat mit den Hufen gescharrt und eine Stampede losgetreten. Der Fall erinnert an die Sache mit der Potsdamer Konferenz und den angeblich geplanten Massenabschiebungen. Auch da ging ein hysterischer linker Haufe auf die Straße, da sie plötzlich ein Ventil für ihren Hass gefunden hatten. Und nun ist es ebenso. Eine Geschichte, von der wir noch nicht wissen, ob sie stimmt, wird zum Ventil, all den angestauten Hass abzulassen, der dem militanten Feminismus nun mal zu eigen ist. Angeführt von Luisa und Leonie geifern sie wirre Invektiven gegen alles, was männlich ist. L., diese Schmach, diese Schande ihres Geschlechts, dieser vielfache Hohn auf die ‚Anima‘ des Carl Gustav Jung, sie scheint das Gespenst gewordene Produkt eines degenerierten Genpools geworden zu sein. Hinter sich schart sie neben den Linken noch die psychotischen Grünen. Natur- und Artenschutz war nie ein Anliegen der Grünen. Ihre krude Weltsicht lässt sich auf drei Worte reduzieren: Atomkraft, nein danke. Atomkraft ist Natur- und Artenschutz, Windenergie ist maximale Zerstörung von Natur. Unter der grünen Decke gärt ein Totenkult, die Anbetung eines Dämons des Niedergangs.