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Blatt 284 Elfter Oktober 2026

Zum heutigen Sonntag, dem letzten Tag der Frankfurter Buchmesse einige Sätze zur Literatur von Nikolas Gomez Davila:

„Die großen Verkaufserfolge unserer Zeit gehören den Büchern, die in Leserschichten einzudringen vermögen, welche unfähig sind, sie zu beurteilen.“

„Der reaktionäre Schriftsteller muß sich mit diskretem Ruhm begnügen, da er sich bei den Dummköpfen nicht beliebt machen kann.“

„Die bleierne Prosa des Marxisten übt auf bleierne Geister eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus.“

„Der Pöbel behandelt den berühmten Schriftsteller mit einer sinnreichen Diskretion: Er feiert seinen Namen und ignoriert seine Bücher.“

„Die Literaturgeschichten behandeln eine Unzahl mittelmäßiger Romane und übergehen die große gelehrte Literatur (z. B. Zeller, Rohde, Pählmann, Schürer, Wilamowitz, Harnack, Norden)“

Blatt 228 Sechzehnter August 2026

Als Wort zum heutigen Sonntag Gedanken von Nicolas Gomez Davila:

„Wenn die Intellektuellen schweigen, besteht die Möglichkeit, dass die Literatur wieder aufersteht.“

„Nicht um die Übereinstimmung unserer Evidenzen, sondern um deren Unterordnung müssen wir uns bemühen.“

„Die Jugend segelt, ohne es zu bemerken, in einem Meer von Konformismus. An jeder sie mitreißenden Welle bemerkt sie nur die kurze Schaumkrone, die sie von den anderen unterscheidet, und nicht die allgemeine Flut, die alle treibt.“

„Das Volk war geistig reich, bevor die Halbgebildeten beschlossen, es zu bilden.“

„Gott wäre nicht Gott, wenn unsere Art, ihn zu erkennen, in Psychologie-Lehrbüchern dargestellt würde.“

„Schwerwiegender als der Tod der Künste ist, dass die Toten nicht schweigen wollen. Magenknurren des Aases.“

„Der absolute Relativismus ist die Wassertaufe des Verstandes.“

Blatt 219 Siebter August 2026

Erneut ein Kurzbeitrag, die Arbeit am Herbarium frisst meine Zeit, da es pünktlich zur Buchmesse fertig sein soll. Außerdem gab es Probleme technischer Art. Deshalb die Verzögerung der letzten zwei Tage.

Mit Romantik, wie Herr Kissler und Herr Herles bei NIUS behaupteten, hat die grüne Transformation nichts zu tun. Tausende und Abertausende von Windrädern sind ein für jeden sichtbarer Beweis. Sie sind eine Verhöhnung des romantischen Gedankens.

Blatt 214 Zweiter August 2026

Vorankündigung: Zaungast und der Erlkönig

Wer steckt hinter all den mysteriösen Todesfällen, die die Menschen in der Zentralstadt in Atem halten? Wer ist der geheimnisvolle Bran? Wer sein Kumpan Ellerkonge? Der unheimliche, finstere Erlkönig? Und was hat das alles mit dem Mann im Mond zu tun? Lauter knifflige Fragen für den furchterregenden Kommissar Zaungast, die er aber mit Hilfe vom Kommissar Zufall und der Seherin Futuria Prophetissa hoffentlich rasch einer Antwort überführen wird.

Darum und noch mehr geht es in ‚Zaungast und der Erlkönig‘, einer Kriminalgroteske, die den Leser durch ein Kaleidoskop widersinnigster Ereignisse schickt und vermutlich am Ende ziemlich ratlos zurücklässt. Und die Erzählung ist garantiert glutenfrei! Erscheinungstermin irgendwann im Herbst.

Im Buchhandel lieferbar: Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner, Zaungast und der Kosmokrator, Zaungast ermittelt in der Pattstraße, Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst.

Zur Zeit vergriffen: Zaungast und die Klerikiller

Blatt 212 Einunddreißigster Juli 2026

Herr Böhmermonk, der böhmische Edle aus einem böhmischen Dorf las einige Passagen, doch es wurde ihm schnell langweilig, wohingegen die Kinder begierig seinen Worten lauschten. Ein Hupkonzert anlässlich einer Großdemo der antifamiliären Liga der tausend Geschlechter brachte ihm den Führerschein wieder in Erinnerung. So erkundigte er sich beim Schulleiter nach der nächstgelegenen Fahrschule für Attentäter. Der Schulleiter empfahl ihm die Fahrschule Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Attentatta und wies ihm den Weg dorthin.Böhmermonk hoffte, dort seinen verlorenen Sarg wiederzutreffen.

Zwei aktuelle Meldungen. Die Gewaltbereitschaft eines Großteils der illegalen Migranten zeigt sich jeden Tag in Ceuna aufs Neue. Nun wird Militär angefordert, weil Tausende junger afrikanischer Männer die Grenzbefestigungen gestürmt haben. Sie alle haben nur ein Ziel: Deutschland.

Die EU und Frau Bas fordern ein Verbot von Rattengift.

Blatt 207 Sechsundzwanzigster Juli 2026

Als Wort zum Sonntag einige Sätze eines der ersten amerikanischen Vertreter der Weltliteratur. Ich würde ihn sogar über Edgar Allan Poe und Henry James stellen: Nathaniel Hawthorne. Worte mit überdeutlichem aktuellem Bezug.

„Der Regierung fehlte kaum ein Merkmal der Tyrannei, Gesetze wurden gemacht und Steuern eingehoben, ohne dass das Volk seine Zustimmung erteilt hätte; die Rechte des Bürgers wurden verletzt, Rechtsansprüche für ungültig erklärt; Beschränkungen der Pressefreiheit erstickten die Stimme des Widerspruchs. Im Bewusstsein der Gefahr beschlossen die Machthaber, diese durch eine Demonstration der Stärke abzuwenden, ihren Despotismus vielleicht auch durch noch strengere Maßnahmen zu beweisen.“

Diese Beschreibung trifft auch für unsere gegenwärtige Lage zu. Deutschland scheint auf dem direkten Weg in eine linksfaschistische Terrorherrschaft.

Fürchtet Kommissar Zaungast

Blatt 193 Zwölfter Juli 2026

Heute ein Wort zum Sonntag über den Unsinn. Fabuliert von Friedrich Schlegel.

„Wenn eine Kunst die schwarze Kunst heißen sollte, so wäre es die, den Unsinn flüssig klar und beweglich zu machen und ihn zur Masse zu bilden. Die Franzosen haben Meisterwerke der Gattung aufzuweisen. Alles große Unheil ist seinem innersten Grunde nach eine ernsthafte Fratze, eine mauvaise plaisanterie. Heil und Ehre also den Helden, die nicht müde werden, gegen die Torheit zu kämpfen, deren Unscheinbarstes oft den Keim zu einer endlosen Reihe ungeheurer Verwüstungen in sich trägt!“

Blatt 190 Neunter Juli 2026

Beobachtungen aus dem Alltag

Füße auf den Pedalen, Knopf im Ohr, Handy in Händen, Vakuum im Kopf, deutsche Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule.

An der Supermarktkasse: Vier von fünf Schülern zahlen Minimalbeträge mit Karte, nur einer zahlt bar. Eine ältere Dame, die vermutlich als ‚fortschrittlich‘ erscheinen wollte, versucht dreimal ihr Glück mit der Kartenzahlung. Nach dreimaligem Scheitern muss es eine Verkäuferin für sie händeln. Erziehungsmedien und linkslastige Verblödungsanastalten, die sich Schulen nennen, leisten ganze Arbeit.

Ein Junge mit unübersehbarem Migrationshintergrund, circa acht bis neun Jahre alt, fühlt sich, mit seinem Fahrrad den Bürgersteig befahrend, in seinem Bewegungsdrang durch eine alte Frau mit ihrem Rollator eingeschränkt: „Mach Platz, du behinderte Sau!“

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