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Blatt 214 Zweiter August 2026

Vorankündigung: Zaungast und der Erlkönig

Wer steckt hinter all den mysteriösen Todesfällen, die die Menschen in der Zentralstadt in Atem halten? Wer ist der geheimnisvolle Bran? Wer sein Kumpan Ellerkonge? Der unheimliche, finstere Erlkönig? Und was hat das alles mit dem Mann im Mond zu tun? Lauter knifflige Fragen für den furchterregenden Kommissar Zaungast, die er aber mit Hilfe vom Kommissar Zufall und der Seherin Futuria Prophetissa hoffentlich rasch einer Antwort überführen wird.

Darum und noch mehr geht es in ‚Zaungast und der Erlkönig‘, einer Kriminalgroteske, die den Leser durch ein Kaleidoskop widersinnigster Ereignisse schickt und vermutlich am Ende ziemlich ratlos zurücklässt. Und die Erzählung ist garantiert glutenfrei! Erscheinungstermin irgendwann im Herbst.

Im Buchhandel lieferbar: Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner, Zaungast und der Kosmokrator, Zaungast ermittelt in der Pattstraße, Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst.

Zur Zeit vergriffen: Zaungast und die Klerikiller

Blatt 212 Einunddreißigster Juli 2026

Herr Böhmermonk, der böhmische Edle aus einem böhmischen Dorf las einige Passagen, doch es wurde ihm schnell langweilig, wohingegen die Kinder begierig seinen Worten lauschten. Ein Hupkonzert anlässlich einer Großdemo der antifamiliären Liga der tausend Geschlechter brachte ihm den Führerschein wieder in Erinnerung. So erkundigte er sich beim Schulleiter nach der nächstgelegenen Fahrschule für Attentäter. Der Schulleiter empfahl ihm die Fahrschule Mohamed Ben Ibn Ben Selim Ben Ibn Attentatta und wies ihm den Weg dorthin.Böhmermonk hoffte, dort seinen verlorenen Sarg wiederzutreffen.

Zwei aktuelle Meldungen. Die Gewaltbereitschaft eines Großteils der illegalen Migranten zeigt sich jeden Tag in Ceuna aufs Neue. Nun wird Militär angefordert, weil Tausende junger afrikanischer Männer die Grenzbefestigungen gestürmt haben. Sie alle haben nur ein Ziel: Deutschland.

Die EU und Frau Bas fordern ein Verbot von Rattengift.

Blatt 207 Sechsundzwanzigster Juli 2026

Als Wort zum Sonntag einige Sätze eines der ersten amerikanischen Vertreter der Weltliteratur. Ich würde ihn sogar über Edgar Allan Poe und Henry James stellen: Nathaniel Hawthorne. Worte mit überdeutlichem aktuellem Bezug.

„Der Regierung fehlte kaum ein Merkmal der Tyrannei, Gesetze wurden gemacht und Steuern eingehoben, ohne dass das Volk seine Zustimmung erteilt hätte; die Rechte des Bürgers wurden verletzt, Rechtsansprüche für ungültig erklärt; Beschränkungen der Pressefreiheit erstickten die Stimme des Widerspruchs. Im Bewusstsein der Gefahr beschlossen die Machthaber, diese durch eine Demonstration der Stärke abzuwenden, ihren Despotismus vielleicht auch durch noch strengere Maßnahmen zu beweisen.“

Diese Beschreibung trifft auch für unsere gegenwärtige Lage zu. Deutschland scheint auf dem direkten Weg in eine linksfaschistische Terrorherrschaft.

Fürchtet Kommissar Zaungast

Blatt 193 Zwölfter Juli 2026

Heute ein Wort zum Sonntag über den Unsinn. Fabuliert von Friedrich Schlegel.

„Wenn eine Kunst die schwarze Kunst heißen sollte, so wäre es die, den Unsinn flüssig klar und beweglich zu machen und ihn zur Masse zu bilden. Die Franzosen haben Meisterwerke der Gattung aufzuweisen. Alles große Unheil ist seinem innersten Grunde nach eine ernsthafte Fratze, eine mauvaise plaisanterie. Heil und Ehre also den Helden, die nicht müde werden, gegen die Torheit zu kämpfen, deren Unscheinbarstes oft den Keim zu einer endlosen Reihe ungeheurer Verwüstungen in sich trägt!“

Blatt 190 Neunter Juli 2026

Beobachtungen aus dem Alltag

Füße auf den Pedalen, Knopf im Ohr, Handy in Händen, Vakuum im Kopf, deutsche Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zur Schule.

An der Supermarktkasse: Vier von fünf Schülern zahlen Minimalbeträge mit Karte, nur einer zahlt bar. Eine ältere Dame, die vermutlich als ‚fortschrittlich‘ erscheinen wollte, versucht dreimal ihr Glück mit der Kartenzahlung. Nach dreimaligem Scheitern muss es eine Verkäuferin für sie händeln. Erziehungsmedien und linkslastige Verblödungsanastalten, die sich Schulen nennen, leisten ganze Arbeit.

Ein Junge mit unübersehbarem Migrationshintergrund, circa acht bis neun Jahre alt, fühlt sich, mit seinem Fahrrad den Bürgersteig befahrend, in seinem Bewegungsdrang durch eine alte Frau mit ihrem Rollator eingeschränkt: „Mach Platz, du behinderte Sau!“

Blatt 186 Fünfter Juli 2026

Der linke Abschaum präsentierte sich in Erfurt in seiner widerwärtigsten Form Es war nicht anders zu erwarten. Glücklicherweise erwiesen sich diese Leute als noch dümmer als man vermuten konnte. Ein hybrides Volk geistiger Zwerge. Grüne, SPD und Linkspartei können stolz sein auf ihre Antifa-Brut. Justiz und Politik als Schirmherren der Demonstration sind bloßgestellt. Willig und ohne einen Hauch von Scham ließen sie den Mob wüten, trotz Ankündigung von Gewalt und Blockaden gab es im Vorfeld keine Verbote. Nur die eigene Dummheit des linken Pöbels verhinderte Schlimmeres.

Glaubt Kommissar Zaungast

Blatt 185 Vierter Juli 2026

Gestern bei NIUS schwadronierte Manuel Ostermann von der Polizeigewerkschaft über die Masse friedliebender Demonstranten und einer Minderheit von Gewaltbereiten, die zur Demo gegen die AFD nach Erfurt pilgern. Was für ein hanebüchenes Statement. Alle, die zur Demo nach Erfurt reisen, sind gefährliche Chaoten, Herr Ostermann! Niemand von denen, der nicht heimliche Freude hegt und Genugtuung empfindet, wenn Ihre Kollegen zu Schaden kommen. Die Hefe kann den Kuchen nur gelingen lassen, wenn sie in einer ausreichenden Teigmasse eingebettet ist. Der Abschaum wird getragen vom Meer der Vielen, die durch bloßem Kontakt mit ihm zu Elias Canettis Hetzmassen mutieren. Deshalb gilt, jeder, der heute in Erfurt „demonstriert“ wird zum Brandstifter und potenziellem Mörder. Und noch schlimmer: Loyal stehen die schafsköpfigen Politiker der Blockparteien zur Antifa, dem Papierdrachen einer infantilen Form des Faschismus, einem geistigen Nichts. Nur der Wind des Hasses, herausgepustet aus tausenden vermaledeiten Kehlen, vermag dieses Krümelmonster noch in der Luft zu halten. Jeder einzelne dieser stupiden Masse, die nach Erfurt trampelt, um Chaos und Zerstörung zu zelebrieren, wird nach dem Wochenende die Hände mit Blut besudelt haben. Bleibt zu hoffen, dass es „nur“ das Blut von Verletzten ist.

Blatt 183 Zweiter Juli 2026

Wieder sechs Tote durch migrantische Gewalt. Migrationsaktivistin aus einer mit Steuergeld gemästeten NGO fungiert als Komplizin! Politik und Mainstream-Medien pflegen ein beredtes Schweigen oder drehen die Wahrheit von rechts auf links. Aus einem Türken mit türkischem Pass wird ein Deutscher mit türkischen Wurzeln. Aus einem Angriff auf Mitarbeiter einer karitativen Einrichtung wird ein Familienzwist bzw. Sorgerechtsstreit. Aus einer fanatisierten, mordenden Bestie eines migrantischen Clans wird ein bedauernswertes, traumatisiertes Opfer mit psychischen Problemen.

Deutschland präsentiert sich als der sichere, schützende Hafen für allen Wahnsinn dieser Welt. In verächtlichem Blödsinn stümpert sich die Regierung in immer neuere Tiefen der Wählergunst. Deutschland das Sammelbecken für den ganzen linken Abschaum, dessen Pesthauch seit knapp zwanzig Jahren über das Land weht. Deutschland begibt sich in prostituiertester Blöße auf den Marsch in einen links-faschistischen Terrorstaat. Marinetti hätte seine helle Freude an den deutschen Linken und ihrem CDU-Kanzler.

Blatt 182 Erster Juli 2026

Zaungarstige Gedanken zur Lage der Nation

Der Niedergang der SPD ist nicht tragisch. Diese Partei ist mittlerweile zu klein und zu armselig, als dass man den Begriff Tragik auf sie anwenden könnte.

Die Lügen der Politiker latschen sowohl im pantomimischen als auch im rhetorischen Gewand einher.

Allein die Programmübersicht der TV-Anstalten zu studieren, ist schon ein probates Schlafmittel.

Von Friedrich Merz ist noch nicht ein Versprechen abgegeben worden, bei dem nicht eine Lüge Pate stand.

Jeder werfe seine Ration an Einfalt, die ihm von der Natur zugemessen wurde, in einen großen Topf. Dann kommt der linke Gutmensch, rührt kräftig um, und nennt das Ergebnis Vielfalt.

In der Merz/Klingbeil Regierung scheint der Schwachsinn seinen letzten Sättigungsgrad gefunden zu haben.

Blatt 177 Sechsundzwanzigster Juni 2026

Bei Zaungast gibt es nur Kritik am ÖRR und den linken, beziehungsweise den Mainstream-Medien. So ein oft geäußerter Vorwurf. Ist denn bei NIUS, Apollo News und den anderen ‚Alternativen Medien‘ alles gut? Nein, ist es nicht. Besonders NIUS nutzt sich immer mehr ab. Das 3-Stunden-Programm am frühen Morgen könnte problemlos auf eine Stunde komprimiert werden. Es enthält zu viel Leerlauf und die Diskussionen ranken sich neuerdings auch schon mal um banale Themen. Ich war von Anfang an dabei, als aufmerksamer Hörer und Zuschauer über YouTube und habe kaum eine Sendung verpasst. Nun geschieht es immer häufiger, dass ich mich schon nach einer halben Stunde wieder ausklinke. Es wird rumgealbert, sie begackern ihre eigenen Witze und kreieren Wortmonster, dass einem die Spucke wegbleibt. Ich beziehe mich hier auf das unsägliche ‚Deutsch-English‘, das ebenso übel ist wie das Gendern. „Wir haben gescreenshottet“, „wir werden uns committen“, „das ist unser Claim“, „einen falschen Move machen“, „einen Gap überspringen“ … man könnte ein ganzes Buch mit Beispielen füllen. Ich hätte noch weitere Kritikpunkte, lasse es aber heute dabei bewenden. Wir können ja im Grunde alle froh sein, dass es Portale wie NIUS gibt!

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