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Blatt 186 Fünfter Juli 2026

Der linke Abschaum präsentierte sich in Erfurt in seiner widerwärtigsten Form Es war nicht anders zu erwarten. Glücklicherweise erwiesen sich diese Leute als noch dümmer als man vermuten konnte. Ein hybrides Volk geistiger Zwerge. Grüne, SPD und Linkspartei können stolz sein auf ihre Antifa-Brut. Justiz und Politik als Schirmherren der Demonstration sind bloßgestellt. Willig und ohne einen Hauch von Scham ließen sie den Mob wüten, trotz Ankündigung von Gewalt und Blockaden gab es im Vorfeld keine Verbote. Nur die eigene Dummheit des linken Pöbels verhinderte Schlimmeres.

Glaubt Kommissar Zaungast

Blatt 185 Vierter Juli 2026

Gestern bei NIUS schwadronierte Manuel Ostermann von der Polizeigewerkschaft über die Masse friedliebender Demonstranten und einer Minderheit von Gewaltbereiten, die zur Demo gegen die AFD nach Erfurt pilgern. Was für ein hanebüchenes Statement. Alle, die zur Demo nach Erfurt reisen, sind gefährliche Chaoten, Herr Ostermann! Niemand von denen, der nicht heimliche Freude hegt und Genugtuung empfindet, wenn Ihre Kollegen zu Schaden kommen. Die Hefe kann den Kuchen nur gelingen lassen, wenn sie in einer ausreichenden Teigmasse eingebettet ist. Der Abschaum wird getragen vom Meer der Vielen, die durch bloßem Kontakt mit ihm zu Elias Canettis Hetzmassen mutieren. Deshalb gilt, jeder, der heute in Erfurt „demonstriert“ wird zum Brandstifter und potenziellem Mörder. Und noch schlimmer: Loyal stehen die schafsköpfigen Politiker der Blockparteien zur Antifa, dem Papierdrachen einer infantilen Form des Faschismus, einem geistigen Nichts. Nur der Wind des Hasses, herausgepustet aus tausenden vermaledeiten Kehlen, vermag dieses Krümelmonster noch in der Luft zu halten. Jeder einzelne dieser stupiden Masse, die nach Erfurt trampelt, um Chaos und Zerstörung zu zelebrieren, wird nach dem Wochenende die Hände mit Blut besudelt haben. Bleibt zu hoffen, dass es „nur“ das Blut von Verletzten ist.

Blatt 183 Zweiter Juli 2026

Wieder sechs Tote durch migrantische Gewalt. Migrationsaktivistin aus einer mit Steuergeld gemästeten NGO fungiert als Komplizin! Politik und Mainstream-Medien pflegen ein beredtes Schweigen oder drehen die Wahrheit von rechts auf links. Aus einem Türken mit türkischem Pass wird ein Deutscher mit türkischen Wurzeln. Aus einem Angriff auf Mitarbeiter einer karitativen Einrichtung wird ein Familienzwist bzw. Sorgerechtsstreit. Aus einer fanatisierten, mordenden Bestie eines migrantischen Clans wird ein bedauernswertes, traumatisiertes Opfer mit psychischen Problemen.

Deutschland präsentiert sich als der sichere, schützende Hafen für allen Wahnsinn dieser Welt. In verächtlichem Blödsinn stümpert sich die Regierung in immer neuere Tiefen der Wählergunst. Deutschland das Sammelbecken für den ganzen linken Abschaum, dessen Pesthauch seit knapp zwanzig Jahren über das Land weht. Deutschland begibt sich in prostituiertester Blöße auf den Marsch in einen links-faschistischen Terrorstaat. Marinetti hätte seine helle Freude an den deutschen Linken und ihrem CDU-Kanzler.

Blatt 182 Erster Juli 2026

Zaungarstige Gedanken zur Lage der Nation

Der Niedergang der SPD ist nicht tragisch. Diese Partei ist mittlerweile zu klein und zu armselig, als dass man den Begriff Tragik auf sie anwenden könnte.

Die Lügen der Politiker latschen sowohl im pantomimischen als auch im rhetorischen Gewand einher.

Allein die Programmübersicht der TV-Anstalten zu studieren, ist schon ein probates Schlafmittel.

Von Friedrich Merz ist noch nicht ein Versprechen abgegeben worden, bei dem nicht eine Lüge Pate stand.

Jeder werfe seine Ration an Einfalt, die ihm von der Natur zugemessen wurde, in einen großen Topf. Dann kommt der linke Gutmensch, rührt kräftig um, und nennt das Ergebnis Vielfalt.

In der Merz/Klingbeil Regierung scheint der Schwachsinn seinen letzten Sättigungsgrad gefunden zu haben.

Blatt 177 Sechsundzwanzigster Juni 2026

Bei Zaungast gibt es nur Kritik am ÖRR und den linken, beziehungsweise den Mainstream-Medien. So ein oft geäußerter Vorwurf. Ist denn bei NIUS, Apollo News und den anderen ‚Alternativen Medien‘ alles gut? Nein, ist es nicht. Besonders NIUS nutzt sich immer mehr ab. Das 3-Stunden-Programm am frühen Morgen könnte problemlos auf eine Stunde komprimiert werden. Es enthält zu viel Leerlauf und die Diskussionen ranken sich neuerdings auch schon mal um banale Themen. Ich war von Anfang an dabei, als aufmerksamer Hörer und Zuschauer über YouTube und habe kaum eine Sendung verpasst. Nun geschieht es immer häufiger, dass ich mich schon nach einer halben Stunde wieder ausklinke. Es wird rumgealbert, sie begackern ihre eigenen Witze und kreieren Wortmonster, dass einem die Spucke wegbleibt. Ich beziehe mich hier auf das unsägliche ‚Deutsch-English‘, das ebenso übel ist wie das Gendern. „Wir haben gescreenshottet“, „wir werden uns committen“, „das ist unser Claim“, „einen falschen Move machen“, „einen Gap überspringen“ … man könnte ein ganzes Buch mit Beispielen füllen. Ich hätte noch weitere Kritikpunkte, lasse es aber heute dabei bewenden. Wir können ja im Grunde alle froh sein, dass es Portale wie NIUS gibt!

Blatt 176 Fünfundzwanzigster Juni 2026

Die Deutschen begehen Fahnenflucht. Massenweise. Wo sind die schwarz-rot-goldenen Fähnchen, die während der Fußball WM 2006 das Straßenbild geprägt haben? Wo die Flaggen an den Fahnenstangen in deutschen Vorgärten? Man sieht sie nur noch sporadisch, weil rückschauende Ausflüge einer verderbten linken Fantasie das ‚Sommermärchen 2006‘ zum Hexensabbat des wiedererstandenen Faschismus in Deutschland umgedeutet haben. So geschehen in einer ‚Doku‘ bei Arte. Ein gesunder Nationalismus wird zum Brunnen aller Übel und Fährnisse aus Sicht des linken Idioten. Versuchte Geistreichelei kollabiert noch im Prozess des Entstehens wie ein angestochenes Soufflee in dieser miesen Dokumentation.

Dann gibt es bei Arte noch eine Doku über den Rock&Roller Little Richard. Dort wird das Hohelied des Wokismus angestimmt. In blindem Sendungsbewusstsein gefangen, verkümmert die Dokumentation zu einer bloßen Ansammlung von Szenen aus Richard’s Leben, die seine Wokeness und Queerness belegen sollen. Aus dem König des Rock&Roll wurde der Hohepriester der Wokeness. Dieses verzerrende Porträt wird Little Richard in keiner Weise gerecht.

Meint Kommissar Zaungast

Blatt 174 Dreiundzwanzigster Juni 2026

Ja, mir san mit’m Radel da, linker Mob und Antifa!

Demaskierung bei der Fahrrad-Demo gegen NIUS und Apollo News in Berlin. Die linken Krakeeler, die in Gestik, Mimik und Gebrüll genau dem Hohn sprechen, was sie sich selbst auf ihre Fahnen geschrieben haben, riefen auf zur Tour de la Folie. Ein unzivilisierter Haufen abgewrackter linker Fossilien, die den Faschismus assimiliert haben statt ihn zu bekämpfen. Die Schlichtheit ihres Wesens lässt sie nur schmal- und einspurig fahren. Der Rahmen, in den sie ihre Ideen stellen, ist von korsettstangenartiger Zwanghaftigkeit, zudem ist es ein Rahmen, in den gar keine anderen Ideen hineinpassen würden. Der neutrale Beobachter in Berlin fragte sich, wo denn die Wärter der Irrenanstalt mit ihren Zwangsjacken blieben.

Blatt 156 Fünfter Juni 2026

Über den Polizeiskandal in Großbritannien wollen wir an dieser Stelle keine Worte verlieren. Der Skandal ist von einer Dimension, die jenseits dessen liegt, was sich in Worten ausdrücken lässt. Statt dessen hier einige allgemeine Bemerkungen zu Rassismus und Kolonialismus.

Falls es eine Schuld der weißen Kolonialisten geben sollte, so kann sie nur darin bestehen, dass sie ihre Kolonien wieder zu früh in die Unabhängigkeit entlassen haben. Das ist das eigentliche Problem der ehemaligen Kolonien. Nur so konnten Monster wie Idi Amin, Gaddafi und zahlreiche andere entstehen, die ihr Volk bis aufs Blut drangsalierten. Selbstverständlich war Ausbeutung auch bei den weißen Kolonisatoren ein Thema, doch dem gegenüber stehen der Rückgang der Kindersterblichkeit, eine bessere medizinische Versorgung und andere Wohltaten.

Blatt 153 Zweiter Juni 2026

Masseneinbürgerung! Weil eine Clique Machtbesessener sich an ihre Privilegien klammert, wollen sie sich von einem Volk trennen, dass ihnen diese Privilegien nicht länger zubilligen möchte. Der Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange und wird auch unter Merz weiter forciert. In weniger als 50 Jahren wird Deutschland und vermutlich auch Europa nur noch als Abstraktum auf der Landkarte existieren. Die Vielfalt und Buntheit indigener europäischer Kulturen wird aufgehen in einem alles nivellierenden Mischmasch, zunächst unter der Regenbogenflagge, später dann unter der muselmanischen Mondsichel, die dann mit der Mahd beginnen kann, um jede Form von Vielfalt und Buntheit endgültig auszumerzen.

Wer sind diese Philosophaster und Pamphletisten, die diese Entwicklung vorantreiben; die Recht und Gesetz unter ihre Herrenstiefel treten, in denen zu allem Überfluss auch noch ein Bocksfuß steckt? Die ihre Jeremiaden abwinseln angesichts des Erstarkens konservativer Kräfte, die als nationalsozialistisch diffamiert werden? Wir sehen und hören Frau Bas, die Schlange, die ein ganzes Volk begeifert; wir sehen King Beil, der seinen mit Naivität und Bosheit getränkten Antifa-Pampers immer noch nicht entwachsen ist. Wir sehen seinen willfährigen Sklaven Friedrich Merz, der ihm die Stiefel leckt, seinen Adjutant Linnemann, ein Zahnstocher von Politiker, der aber nur in gesunden Zähnen herumbohrt und die anderen verfaulen lässt. Saskia Esken, schlaff und welk wie ein Salatblatt, dass seit zwei Wochen kein Wasser mehr gesehen hat. Söder, ein Großsprecher kümmerlicher Gedanken. Die Linkspartei, die ihren Lügen und Verdrehungen immer groteskere Gewänder überwirft. Die Grünen, die nur hinter den Ohren noch wirklich grün sind … Deutschland und Europa schlittern in den Untergang!

Werner Fletcher: ‚Zaungasts satirische Chronik 2025‘ (Wolfgang Hager Verlag) ist im Buchhandel erhältlich. Bücher von Werner Fletcher demnächst auch auf den Buchmessen Frankfurt und Wien. Kommissar Zaungast bei X unter Zaungast44.

Blatt 151 Einunddreißigster Mai 2026

Das Wort zum Sonntag überlassen wir heute Friedrich Schlegel

„Absicht bis zur Ironie und mit willkürlichem Schein von Selbstvernichtung ist ebensowohl naiv, als Instinkt bis zur Ironie. Wie das Naive mit den Widersprüchen der Theorie und der Praxis, so spielt das Groteske mit wunderlichen Versetzungen von Form und Materie, liebt den Schein des Zufälligen und Seltsamen und kokettiert gleichsam mit unbedingter Willkür. Humor hat es mit Sein und Nichtsein zu tun, und sein eigentliches Wesen ist Reflexion. Daher seine Verwandtschaft mit der Elegie und allem, was transzendental ist; daher aber auch sein Hochmut und sein Hang zur Mystik des Witzes. Wie Genialität dem Naiven, so ist ernste reine Schönheit dem Humor notwendig. Er schwebt am liebsten über leicht und klar strömenden Rhapsodien der Philosophie oder der Poesie und flieht schwerfällige Massen und abgerißne Bruchstücke.“

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