Zum Begriff ‚völkerrechtswidrig‘

Von der Steinzeit bis heute gilt und galt schon immer das Recht des Stärkeren. Mit dem feinen Unterschied allerdings, dass in den ganz frühen menschlichen Organisationsformen, ebenso wie im Tierreich, der mit den stärksten Muskeln in der Regel auch über das leistungsfähigste Gehirn verfügte. Dass dem heutzutage nicht mehr so ist, wird deutlich, wenn man die Führungsriegen mancher Staaten und Parteien betrachtet, ob es nun Mullahs, Militärs oder Merzen sind.

Völkerrechtswidrig ist das, was die Mullahs machen, gegen das eigene Volk. Völkerrechtswidrig ist das, was Merz und seine lahme Truppe machen, gegen das eigene Volk. Das Völkerrecht der UNO ist nichts als ein Freibrief für Tyrannen, das Volk zu unterjochen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Es verleiht ihnen jene Immunität, auf die sich auch Abgeordnete berufen können.

Man mag den Angriff auf den Iran verurteilen, weil wieder einmal das (Un)Recht des Stärkeren zur Anwendung kommt, aber dafür das Völkerrecht ins Feld zu führen, wie es Linkspartei, BSW und Teile der AFD tun, ist eine Farce, die den tatsächlichen Verhältnissen Hohn spricht.

Meint Kommissar Zaungast