Monat: Juli 2025 (Seite 1 von 4)

212. Kalenderblatt 31. 07. 2025

Der heutige Tag beginnt mit NIUS. Purrucker hat Urlaub, das ist ihm und uns zu gönnen. Sein Gekasper war zuletzt kaum noch zu ertragen. Ein flüchtiger Blick in die Kommentarspalte zeigt, dass das von ihm apostrophierte ‚Gold der Sendung‘ zu mindestens 95% aus geistigem Müll besteht. Warum fühlen sich immer die größten Idioten berufen, Kommentare abzugeben?

Ein Appell an Alle von NIUS: Redet deutsch, verzichtet auf das entsetzliche ‚Denglisch‘. Es ist ein ebensolches Übel wie das Gendern. Ein zweiter, weitaus wichtigerer Appell: Macht weiter mit eurer exzellenten Arbeit! Ihr seid große Klasse! Auch Alex Purrucker!

Ein Gedanke noch zum Dauerthema Verfassungsrichterinnen. Als Rechtsunsicherheiten bzw. Gesetzeslücken definieren vermutlich die von den Linken als Verfassungsrichterinnen Vorgeschlagenen die letzten uns verbliebenen Freiheiten. Auch deswegen muss ihre Berufung ans oberste Gericht unbedingt torpediert werden.

211. Kalenderblatt 30. 07. 2025

Jette Nietzard, der grüne Blizzard, hat wieder Wind gemacht. Sollten wir das ernst nehmen? Kein Mensch, der seine sieben Sinne noch beisammen hat, kann die Mundpupser der Jette Nietzard ernst nehmen. Und trotzdem steht zu befürchten, dass ihre Ausscheidungen bei der grünen Partei als Dünger auf fruchtbaren Boden fallen. Bei den Grünen, der verlogensten und heuchlerischsten Truppe, die jemals den Bundestag durch ihre pure Anwesenheit entehrt hat. Die Grünen, die als Naturschützer angetreten waren und nun den Naturschutzgedanken pervertieren, indem sie im Schatten von die Natur schändenden Mühlenmonstern ihre unheiligen Riten praktizieren.

In dem in Kürze erscheinenden grotesken Kriminalroman ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ heißt es: Das grüne Irrenhaus, der Tempel der Analkultur, war ein großes, quadratisches, mehrgeschossiges Gebäude. Hinter der grünen Fassade verbarg sich ein Gruselkabinett cäsarischen Größenwahns, sodomistischer und pädophiler Verirrungen, mit dem ganzen Prunk, der ganzen Dekadenz des im Abstieg begriffenen alten Roms. In sinn- und zwecklosem Tun schufteten Kinder und Sexsklaven im Dienste grüner Utopien und Verirrungen Tag und Nacht im Grünen Haus, bekamen ausschließlich vegane Kost verabreicht und als Nachtisch eine Droge nach Wahl. Und manchmal gab es einen Stiel ohne Eis.

Bereits erschienen und nun im Buchhandel erhältlich: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘ ISBN 978-3-903443-45-7

Kommissar Zaungast bei X: @zaungast44

210. Kalenderblatt 29. 07. 2025

Eine irre Geschichte. 2. Fortsetzung und Schluss.

Den toten Mann fand ich auch noch. Er hatte das Aussehen eines würdevollen Patriarchen. Und er war gar nicht tot. Aber es ging ihm schlecht. Kein Wunder, nach diesem Sprung aus den Wolken. Bevor er starb, bat er mich noch, die Zeitung für ihn aufzuschlagen. „Nein, noch eine Seite weiter.“ Ich tat, was er verlangte. Da stand ein Nachruf: ‚Gott ist tot, es lebe die Schöpfung!‘

„Jetzt ist es also endlich so weit“, sagte ich. – „Hat lange gedauert, was?“ – „Ja, du bist ein zäher Hund“, sagte ich. Er nickte. Dann starb er. Ich verscharrte ihn auf dem Hundefriedhof.

209. Kalenderblatt 28. 07. 2025

Der Tag des 28. 07. beginnt für Kommissar Zaungast musikalisch, bevor es mit der verrückten Geschichte von gestern weitergeht. Die Ampel war die Ouvertüre zur Komischen Oper Willküre, inszeniert und aufgeführt von der Regierung King Beil. Und sie war das Präludium zum Requiem für unser Volk, komponiert von dem kleinen Friedrich Gernegroß und seinen NGO-Gehilfen vom Chor der schrägen Vögel.

„Entschuldigung“, sagte ich, „dürfte ich einmal Ihr Fernglas benutzen?“ – „Nein“, wies er mich ab. Ich gab ihm eins auf die Fresse und nahm ihm das Glas weg. „Schnell … das Glas … er springt … jetzt fällt er!“

Zu spät richtete ich das Fernglas nach oben. Ich sah nur noch die leere Wolkenbank, der Mann, der dort eben noch gesessen hatte, der war verschwunden. Als ich mit meinem Glas tiefer ging, sah ich einen Fetzen Papier in der Luft schweben. Seine Zeitung.

„Kann ich mal schauen?“ – „Hier, nimm“, sagte ich. – „Du glaubst es nicht … da steht sogar ein Schriftzug auf der Bank.“ – „So? Was steht denn drauf? Kannst du es entziffern?“ fragte ich. – „Warte mal … ja … Wolke Sieben … gestiftet von … von Ihrer Majestät … der … äh … der Illusion.“

Damit war die Sache für mich schon erledigt. Seine Stimme war meine Stimme. Die Wolkenbank hatte sich aufgelöst. Nach der Zeitung brauchte ich nicht lange zu suchen. Sie segelte nämlich direkt in meine Hände. Es war eine Zeitung aus dem Jahre eins. Sie berichtete von der Erschaffung der Welt.

Fortsetzung und Schluss der Geschichte folgt am morgigen Tag.

208. Kalenderblatt 27. 07. 2025

Nach einigen Kommentaren zur Lage im Land nun mal wieder eine verrückte Geschichte.

„Schau doch mal … die Wolke dort … wie eine Bank … wie eine richtige Bank … und … da … da sitzt auch einer drauf … das gibt’s doch nicht …“

Nein, das konnte es nicht geben. Trotzdem schaute ich auf und ließ meine Blicke in die von Wolkenschiffen durchsegelte azurblaue Weite des Himmels schweifen. „Siehst du’s?“

Ich sah es. Und was ich da sah, das schien mir die verschrobenste Laune, die die Natur wohl jemals hervorgebracht hatte. Eine Wolke wie eine Bank, eine Parkbank in etwa 150 Metern Höhe. Nein, ich spreche nicht von Ähnlichkeiten, das war eine richtige Bank, eine Wolkenbank in absoluter Perfektion. Jedes Detail stimmte. Und da saß auch einer drauf. Er las Zeitung. Ja, es schien so, als hielte er eine Zeitung in seinen Händen.

„Sag doch was, siehst du es auch?“ … „Ja, ich sehe es“, sagte ich. … „Ich bin also noch nicht plemplem?“ … „Nein“, sagte ich.

Die Gestalt, die da auf der Bank saß, war keineswegs ein kurioses Wolkengebilde wie die Bank, es war ein Mensch, ein Mann, beziehungsweise das Bild eines Mannes, das meine Vorstellungskraft in den Himmel projizierte, genau auf diese kuriose Wolkenbank, die ihre Struktur in den letzten zwei Minuten erstaunlicherweise überhaupt nicht mehr verändert hatte.

„Da … er bewegt sich … jetzt hat er sich bewegt!“ … „Das kann nicht sein“, sagte ich. Es war aber so. Er hatte seine Zeitung umgeblättert. Der Zufall wollte es, dass genau in diesem Augenblick ein bärtiger älterer Herr mit einem Fernglas daherkam, das er sich um den Hals gehängt hatte.

Morgen oder an einem der nächsten Tage geht’s weiter.

207. Kalenderblatt 26. 07. 2025

Ein Appell Kommissar Zaungasts: Leute, ehrt das Bargeld, bezahlt mit Bargeld wo immer es möglich ist! Sie werden uns alles nehmen, zuerst das Bargeld, dann Gold und Silber, Edelmetalle, die der Normalbürger demnächst nicht mehr erwerben darf. Dann werden sie den Familienschmuck konfiszieren, dann das Tafelsilber. Lächerlich? Übertrieben? Mitnichten!

Sie werden uns auch unseren Glauben nehmen, unsere Sprache, unsere Kultur. Unsere Symbole werden sie gegen ihre Fetische austauschen. Wer Augen hat, zu sehen, der merkt, dass dieser Prozess bereits in vollem Gange ist.

Die kranken Hirne derer, die über uns herrschen wollen, werden einen Weg finden, uns in das Joch des nach links holpernden Karren zu spannen. Der Wahnsinn findet immer einen Weg. Und machtpolitische Hybris gepaart mit übersteigertem Narzissmus, wie sie unseren Politikern zu eigen ist, führt zwangsläufig in den Wahnsinn. Die vielgelobte Digitalisierung und Künstliche Intelligenz geben ihnen die Mittel in die Hand, ‚Unsere Demokratie‘ zur absoluten Schreckensherrschaft auszubauen.

Das Phrasengewitter linker Hetzapostel erreicht immer noch erschreckend viele lange Ohren. Die Dummheit wuchert weiter, Einser-Abiture und Doktortitel sind zu Herdenauszeichnungen geworden. Die linke Verblödung schreitet voran auf ihrem Marsch durch die Institutionen. Kann die Alternative für Deutschland einen Rettungsanker werfen? Zaungast weiß es nicht. Die CDU/CSU unter Witzfiguren wie Merz und Söder kann es nicht!

206. Kalenderblatt 25. 07. 2025

Der Ernst der Lage wird immer noch verkannt

Sei es die französische, sei es die russische Revolution oder der arabische Frühling. Am Ende waren die Zustände, die man überwinden wollte, in noch schlimmerer Form wiederhergestellt. Wie müssen sich die Bewohner der ostdeutschen Bundesländer nach ihrer friedlich verlaufenen Revolution nun fühlen, angesichts des links-grünen Mobs, der scheinbar sämtliche Institutionen unseres Staates infiltriert und unterwandert hat. Der offen droht und einschüchtert, der Deutungshoheit in allen Politikfeldern für sich reklamiert, der vor Gewalt nicht zurückschreckt, um seine Ziele durchzusetzen. ‚Tut dir meine Zunge nicht Genüge, muss ich mit der Peitsche schnalzen‘ so drohen die neuen Herrenmenschen, die ihre braune Kluft gegen das Regenbogenkostüm getauscht haben.

Ihre Streitkultur gleicht jener von unmündigen Kindern. Falls die Halmamännchen nicht nach ihren Vorstellungen marschieren, werden sie einfach umgeschmissen. Der Talmikanzler, hinter dessen Fassade ein Hanswurst wohnt, King Beil, ein ohnmächtiger Zwerg mit unerfüllbarem Machthunger, sind die hervorstechendsten Falschspieler. Die in der zweiten und dritten Reihe Paradierenden sind aber um keinen Deut besser. Bestenfalls hausbackene Politheinis bekleiden Ämter, die nicht ihrer Kragenweite entsprechen. Und wir können noch froh sein, wenn es Durchschnittler sind, die die Maßstäbe setzen, und keine Vollidioten. Zur Zeit haben wir es mit den widerwärtigsten Kretins zu tun, die eine Wahlurne nur gebären kann.

Und die Polizei scheint sich zu Erfüllungsgehilfen der rotgrünen Politdynastie machen zu wollen. Sie verhaftet Menschen, die einen Schwachkopf einen Schwachkopf nennen, sie lässt die Opposition niederschreien. Der polizeilichen Auffassungsgabe eines vermutlich provisorischen Vizeaushilfseinsatzleiters entging sogar die geöffnete Tür eines Busses, wie NIUS dokumentieren konnte. Den Linken stehen die Scheunentore offen, allen mit abweichenden Meinungen bleiben nur die Mauselöcher, um sich darin zu verkriechen. Die Lage ist weitaus dramatischer als NIUS, Apollo, Tichy und andere uns zu vermitteln versuchen.

205. Kalenderblatt 24. 07. 2025

Gedanken von Nicolas Gomez Davila (1913-1994)bearbeitet und auf heutige Verhältnisse übertragen von Kommissar Zaungast:

Das Amt des Bundeskanzlers berauscht so sehr, dass den Amtsinhaber nicht mehr schert, welche Lehren er predigt.

Die Wahrheiten überzeugen aus sich selbst heraus, die Lügen benötigen Reden, um zu überzeugen.

Zwischen der Doktrin einer Energiewende und ihrer Umsetzung einen Unterschied zu machen, erlaubt es dem Hohlkopf, auf seinen Irrtümern zu beharren.

Der gesellschaftliche Umgang mit gewissen Politikern sowie Journalisten der ‚Qualitätsmedien‘ verfeinert nicht, er besudelt.

Heutzutage gibt es zuhauf verstandlose Intellektuelle, die ihr Denken an eine Fahne deligieren. Die Schnapsfahne wäre darunter noch das geringste Übel.

Anstatt danach zu trachten, unser Geschlecht zu wechseln, sollten wir versuchen, das was wir sind zu veredeln.

Kommissar Zaungast auf X unter zaungast44

204. Kalenderblatt 23. 07. 2025

Ein Portrait aus dem Bestiarium: Schwarzkittel

Schwarzbraun ist nicht nur die Haselnuss, schwarzbraun sind meist auch die sogenannten Schwarzkittel. Den in Wald und Flur herumvagabundierenden Schwarzkitteln legt man zur Last, Maisfelder und andere Objekte der Agrikultur zu verwüsten.

Den in Klosterschulen und Knabenchören marodierenden Schwarzkitteln unterstellt man, neben der althergebrachten Rute körperlicher Züchtigung noch eine andere Rute zu benutzen, die neben physischem auch seelischen Schmerz bereitet.

Aus ‚Fletcher’s Kleines Wirtschaftsbestiarium‘, erschienen im Wolfgang Hager Verlag, ISBN 978-3-903443-45-7

203. Kalenderblatt 22. 07. 2025

Nur ganz kurz etwas zum Skandalinterwiew der ARD, da ja schon alles gesagt wurde. Das gesamte Programm des ÖRR scheint mittlerweile getragen von Komplexen, von Dekadenz, von Krankheiten. Eine geschlossene Psychiatrie finanziert durch Zwangsgebühren. Der Hass auf die AFD, die Angst vor der AFD gerinnen zu purer Bösartigkeit. In schamloser Kumpanei mit der ‚Antifa‘, den Musterschülern des Faschismus und den ‚Omas gegen Rechts‘ wurde eine Groteske inszeniert, die in der deutschen Fernsehgeschichte ohne Beispiel ist. Die grinsende Visage des Moderators spiegelte den grellsten Ausdruck hähmischen Hohns wider, den geistlosen Spott eines ausgepichten Schmutzfinken. Die wurmstichigen Hirne der Omas, dieses letzten Volkssturmes der Linken, besitzen gerade noch das geistige Profil eines Schwimmreifens. Und all die Durchschnittsnarren der ‚Antifa‘ haben nichts als die Methoden des Faschismus in die Waagschale zu werfen. Der Faschismus ist zurück unter dem Namen des Antifaschismus.

ARD und ZDF geraten immer tiefer in den Strudel hirnrissiger Niveauentgleisungen. Bewundernswert dagegen Frau Weidel, die mit der Miene engelhafter Gelassenheit alles über sich ergehen ließ.

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