Der alltägliche banale Wahnsinn, der sich zum größten Teil aus der Kloake Berlin speist, hat erst einmal Pause. Reserve hat Ruh! Hoffen wir für immer! Wir wollen die parlamentarische Sommerpause nicht mit banalem, sondern mit exquisitem Schwachsinn füllen, denn dieser Kalender soll ja eine Plattform bieten für Satire, groteske Kriminalfälle und exquisiten Schwachsinn, und letzterer ist ja in diesem Jahr bislang viel zu kurz gekommen. Vergessen wir nicht, das tägliche Maß von einer in einem tieferen Sinn wurzelnden Absurdität ist für die psychische Gesundheit unabdingbar. Jetzt haben wir uns schon länger als geplant mit der Vorrede aufgehalten, also starten wir die projektierte Geschichte am morgigen Mittwoch, sofern nicht die Realsatire wieder ihr hässliches Haupt erhebt und die Pläne über den Haufen schmeißt. Fundgruben an groteskem Schwachsinn bieten die Romane:
‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ oder ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘
‚Zaungast und der Kosmokrator‘
‚Zaungast jagt Kaiser auf der Wurst‘
‚Zaungast ermittelt in der Pattstraße‘
‚Zaungast und die Klerikiller‘ (momentan nicht im Buchhandel erhältlich)