Schlagwort: Omas gegen Rechts

203. Kalenderblatt 22. 07. 2025

Nur ganz kurz etwas zum Skandalinterwiew der ARD, da ja schon alles gesagt wurde. Das gesamte Programm des ÖRR scheint mittlerweile getragen von Komplexen, von Dekadenz, von Krankheiten. Eine geschlossene Psychiatrie finanziert durch Zwangsgebühren. Der Hass auf die AFD, die Angst vor der AFD gerinnen zu purer Bösartigkeit. In schamloser Kumpanei mit der ‚Antifa‘, den Musterschülern des Faschismus und den ‚Omas gegen Rechts‘ wurde eine Groteske inszeniert, die in der deutschen Fernsehgeschichte ohne Beispiel ist. Die grinsende Visage des Moderators spiegelte den grellsten Ausdruck hähmischen Hohns wider, den geistlosen Spott eines ausgepichten Schmutzfinken. Die wurmstichigen Hirne der Omas, dieses letzten Volkssturmes der Linken, besitzen gerade noch das geistige Profil eines Schwimmreifens. Und all die Durchschnittsnarren der ‚Antifa‘ haben nichts als die Methoden des Faschismus in die Waagschale zu werfen. Der Faschismus ist zurück unter dem Namen des Antifaschismus.

ARD und ZDF geraten immer tiefer in den Strudel hirnrissiger Niveauentgleisungen. Bewundernswert dagegen Frau Weidel, die mit der Miene engelhafter Gelassenheit alles über sich ergehen ließ.

46. Kalenderblatt 15. 02. 2025

Erneuter Notruf aus dem Pflegeheim Methusalem 3! Am 15. Februar war es eine Oma gegen Rechts mit eklatanter Sehschwäche, Demenz sowie anderen Defiziten, die den grauen Rauschebart ihres Gegenübers am Tisch für Zuckerwatte hielt, sich darin festbiss und an dem grauen Gestrüpp erstickte. Die Mainstream-Presse kommentierte: ‚Graubärtiger Neonazi erdrosselt Oma gegen Rechts!‘

‚Was geht da eigentlich vor?‘ fragte sich Kommissar Zaungast. ‚Stehen die beiden Fälle etwa in einem ursächlichen Zusammenhang? Werden wir in nächster Zeit noch einmal alarmiert werden?‘ Geduld, Herr Kommissar, die Zukunft bringt es an den Tag und damit auch in diesen Kalender.

39. Kalenderblatt 08. 02. 2025

Heute wollen sie wieder marschieren, die Omas gegen Rechts, wollen ihre Dummheit, ihre Naivität für alle sichtbar durch die Straßen der Städte tragen. Abgewrackte, aus dem letzten Loch heulende Sirenen auf der Suche nach neuem Profil. Blökende Wiederkäuer sinnentleerter Phrasen, deren geistiger Proviant sich in zwei Worten erschöpft: bunt und woke. Das bescheidene Flämmchen ihres noch verbliebenen Geistes reicht gerade mal so weit, ihre eigene Schamlosigkeit zu beleuchten. Und so prostituieren sie sich und ihre mittlerweile verschimmelten Ansichten im grün-roten Mosaik irrlichternder Gedankenfetzen.

31. Kalenderblatt 31. 01. 2025

Eigentlich sollte dieser Kalender dem Skurrilen, der Abstrusität eher lustiger Art gewidmet sein. Doch aus aktuellem Anlass sieht sich Kommissar Zaungast genötigt, noch einmal Stellung zu beziehen gegen:

Omas gegen Rechts. Graue, langohrige, willfährige Schandmähren, die mithelfen, einen grünen Karren mit verfaultem jungem Gemüse in den Sumpf der Idiotie zu ziehen, mit einem geifernden irren Kutscher auf dem Bock.

Die Kirchen. Diese Trachtenvereine sollten sich besser den Karnevals-Gesellschaften anschließen, anstatt sich das grüne Meinungsgewand umzuhängen.

Das grüne Tarnnetz. Unter welchem sich das Monster Faschismus duckt und seiner Wiederkunft in neuem Gewand harrt. Es wird bereits wieder, wie vor circa hundert Jahren, zum Straßenkampf aufgerufen.

Häuptling Rote Socke. Der Sagamore von Ignoranz und Dummheit. Ein kapitales Exemplar eines geistigen Bankrotteurs. Ein Schlangenzahn, Vorkämpfer und Wegbereiter tendenziösen Unsinns.

Die Erzkanzlerin. Meisterin des Aussitzens. Die rotgrün befiederte Glucke, die all die faulen Eier zur Reife gebracht hat, die nun das Land verheeren.

Der Lauterbacher. Gerichtspathologische Witzfigur. Schwadroneur im Genre verlogener Unlauterkeit. Autist im Genre Wahrheitsfindung.

© 2025 Kommissar Zaungast

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