Schlagwort: Migration

Blatt 138 Achtzehnter Mai 2026

England erwache!

Die Briten wollen nicht länger tatenlos zusehen, wie Politik und Monarchie das Volk in die Tinte reiten, wie Migration zu einem unorganischen Auswuchs, zu einem Krebs an der britischen und europäischen Kultur wird, zu einem Verrat am hellenistischen Erbe. Deshalb versammeln sie sich unter dem Union Jack, um Widerstand zu leisten, um dem drohenden Joch des Islamismus zu entgehen. Die Linke bekommt darob Bauchschmerzen und krümmt sich wie ein verbranntes Streichholz. Auch in Deutschland. Denn die Briten gehen auch in unserem Interesse auf die Straße. Bei uns sieht man dort leider nur die nach Blut lechzende Antifa und die altjungferliche Einfalt der Omas gegen Rechts, die Vielfalt auf der Zunge tragen und Einfalt im Gehirn. Die viehische Stumpfheit ihres Geistes und die ihrer Söhne, Töchter und Enkel ist wahrhaftig erschreckend. Dummheit paart sich mit Bosheit, und das in allen Bildungs- und Gesellschaftsschichten. Selbst König Charles findet noch beschönigende Worte für die muselmanische Invasion Europas. Die Monarchen sollten sich wieder auf das beschränken, was sie von alters her am besten konnten: Fressen, verdauen, kacken. Scheiß auf die Monarchie, sie hat abgekackt, sie ist mit Elizabeth endgültig zu Grabe getragen worden.

Wie Kommissar Zaungast das Rätsel des unverrückbaren Schranks löst, das erfahren wir auf dem nächsten Blatt dieses lehrreichen Kalenders.

Zaungasts satirische Chronik von 2025 ist im Buchhandel erhältlich.

Blatt 127 Siebter Mai 2026

Aus Zaungasts Aphorismen-Schatz

Zwei Seiten einer Medaille: Kopf und Zahl. Der Kopf wird heutzutage bei den meisten als zu leicht befunden. Die Waagschale neigt sich eindeutig zur Zahl hin. Masse statt Klasse, Quote statt Note.

Kanzler Merz äußert heute konvexen, und morgen konkaven Blödsinn.

Sie haben gewählt und man hat sie geschoren … die dummen Schafe. Nach der nächsten Wahl wird man sie schlachten. Willig werden sie sich ihren eigenen Schlächter wählen. Schlaf, Schaf, schlaf!

Die Qualität der Hintergrundmusik in einem Restaurant lässt meist schon auf die Qualität der dort angebotenen Gerichte schließen.

Die Zeit, Standpunkte mit dem Dolch klar zu machen und Höflichkeiten mit der Machete auszutauschen, schien längst vorbei und vergessen. Mit der ungeregelten Migration ist sie zurückgekommen.

Um die Nazikeule gegenüber der AFD oder wem auch immer zu schwingen, reicht es nicht, ideologisch verbohrt und geschichtsvergessen zu sein. Es setzt auch noch ein gehöriges Maß an Dummheit voraus.

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