Schlagwort: Merz (Seite 1 von 2)

Blatt 143 Dreiundzwanzigster Mai 2026

Zaungasts auf die aktuelle Lage zugeschnittene Aphorismen

In den Sack der SPD ist Friedrich Merz selbst gekrochen, Klingbeil und Bas haben ihn zugebunden, und nun werden seine eigenen Leute ihn womöglich ersäufen.

Caligula hat sein Pferd befördert, das mag ja noch angehen, aber was heutzutage in den Parteien und im höheren Beamtentum alles befördert wird …

Das dissonierende politische Orchester in Berlin krankt an der Dominanz der Blechbläser.

Kanzler Merz äußert heute konvexen Blödsinn und morgen dann konkaven.

Die Steigerung von Murks: Murks, Marx, Merz.

Wer sich mit der SPD verzwirnt, dem wird der Zwirn schnell zum Galgenstrick.

ÖRR, Amtskirchen, eine schwarz-rote Koalition mit all ihren Handlangern in diversen NGOs, deren Vielfaltsbegriff in der Einfalt wurzelt … das Land ist, wie schon einmal zwischen 1933 und 1945, zum Schandfleck Europas geworden.

Blatt 105 Fünfzehnter April 2026

Zaungast als Diagnostiker und Analytiker

Ist Donald Trump wahnsinnig? Hatte er seine deutschen Vorfahren nicht nur in der Pfalz, sondern auch in Bayern, in Hohenschwangau? Wer übernimmt dann die Rolle des Doktor Gudden? Vance?

Friedrich Merz scheint gesundheitlich angeschlagen. In den letzten zwei Jahren scheint er einen bemerkenswerten Alterungsprozess durchlaufen zu haben, anhand von Fernsehbildern für jeden sichtbar. Ist er im Besitz eines Chagrinleders? Ein Monomane, dessen Denken sich auf eine einzige Idee reduziert hat, die des Machterhalts, ist er in jedem Fall.

Eine Frau Kekeleck oder so ähnlich (keine Zeit, noch mal zu recherchieren) moderiert eine niveaulose Fernsehshow in der ARD, in welcher linksversiffte, männerhassende Kloakenflitzer ihre geistig exhibitionistischen Triebe ausleben. Das nennen sie Satire. Sie möchten am liebsten alle (weißen) Männer eliminieren und gegen Besamungsstationen austauschen. Der gesamte ÖRR ist zu einer Besamungsstation für hohle Köpfe geworden.

350. Kalenderblatt 16. 12. 2025

Merz erklärt sich auf dem CSU-Parteitag zum Magier. Er wird immer größenwahnsinniger. Er glaubt er sei Hanussen 3. Ein Kraftwerk nach dem anderen wird gesprengt, Merz erklärt: Nein, wir gehen nicht raus aus der Kernkraft, wir gehen rein. Will er aus dem Bauschutt unserer ehemaligen Kernkraftwerke das Land mit Energie versorgen? Die Delegierten des CSU-Parteitags applaudieren ihm und dokumentieren damit das geistige Niveau des bayrischen Landesparlaments. Neben Kim Jong Un, Idi Amin Dada und Muammar al-Gaddafi ist Friedrich Merz heute schon einer der groteskesten Politiker, den die Welt jeh gesehen hat. Söder und andere aus seinem Team scheinen ihm nacheifern zu wollen.

Man kann diesen Beitrag durchaus als Fortsetzung des gestrigen Kalenderblatts verstehen.

341. Kalenderblatt 07. 12. 2025

Heute, am zweiten Adventssonntag, geben wir das Wort zum Sonntag an die Brüder Goncourt (Edmond und Jules)

„Wenn es einen Gott gibt, muß der Atheismus ihm wie eine geringere Beleidigung vorkommen als die Religion.“

„Es gibt Augenblicke, in denen de Sade wie eine Erklärung Gottes klingt.“

„Gott hat den Koitus erschaffen, der Mensch die Liebe.“

„Die Völker brauchen eine Gottheit, und wenn Gott ihnen fehlt, vergöttlichen sie einen Menschen, beten ihn bis in den Kot hinein an. Etwas oder jemand ist vonnöten, worunter der Geist der Menschen sich geduckt hält und worin sie verdummen.“

„Das Absurde hat in der Weltgeschichte noch die meisten Märtyrer.“

„Der Mann, der den Erfolg nicht verachtet, ist unwürdig, ihn zu haben.“

Anmerkung Kommissar Zaungasts: Wer wird bei dem letzten Satz nicht an Friedrich Merz denken?

326. Kalenderblatt 22. 11. 2025

Das Schweigen des Friedrich Merz

Tegernseer Exzesse lunatisch-lymphatischer Natur, bodenlos in ihrer Frechheit, schamlos in ihrer Vermessenheit, ruchlos in ihrem Tun, doch beileibe nicht geruchlos, denn es stinkt. Die ganze Nation rätselt: Warum schweigt Friedrich Merz zur Causa Weimer? Welcher Natur ist das Ei, das er bebrütet, oder anders formuliert, welche Katze hat er da im Sack? Theophile Gautier wird folgende Aussage zugesprochen: „Ich werfe meine Sätze in die Luft wie Katzen und bin sicher, dass sie auf die Füße fallen.“ Friedrich Merz‘ Sätze fallen regelmäßig in ein Fettnäpfchen. Schweigt er deswegen? Hat die gute Fee, die die Weisheit bringt, ihn endlich geküsst? Doch früher oder später wird das Ei, das Merz bebrütet, kreißen, die Made wird schlüpfen und irgendjemand madig machen, die Katze wird ihre Krallen zeigen. Es bleibt also spannend.

Die Wiedergeburt eines Nichts (siehe gestriges Kalenderblatt) reist mit seiner ultralinken SPD-Delegation nach China. Dort lassen sie sich feiern und verbrüdern sich mit einer Partei, die wie keine andere auf dieser Welt für Verfolgung und Unterdrückung steht, für Internierung und Gehirnwäsche. Die SPD scheint nur noch aus Abschaum zu bestehen, niederstem, widerwärtigstem Abschaum, eine sozialistische Cholerakultur des Makrokosmos.

Kommissar Zaungast bei X findet man unter Zaungast44

324. Kalenderblatt 20. 11. 2025

Friedrich Merz und die SPD, der Leithammel und seine Meute.

Die wichtigsten und wertvollsten Körperteile eines Leithammels sind wohl seine Hammelbeine. Deshalb versucht er auch stets dafür Sorge zu tragen, dass niemand ihn an denselben zu fassen kriegt. Darum auch eilt er seiner Herde stets voraus.

Sein Zwillingsbruder, der Neidhammel, ist ihm zumeist dicht auf den Fersen und lauert nur darauf, dass der Neidhammel stolpert – über eine falsche oder zu einem falschen Zeitpunkt fallen gelassene Meinungsäußerung, über ein Gerücht, über eine Intrige, über was auch immer.

Während der Leithammel so voran stürmt, schreit er fortwährend ‚Mäh, mäh‘, das will heißen: Hilfe, ich bin der Leithammel; Hilfe, ich muss ihnen folgen. Dass er jedoch augenscheinlich der Meute dabei vorauseilt, das ist nur scheinbar ein Widerspruch. Er wird nämlich eindeutig von hinten geleitet, quasi ferngesteuert von den Wünschen, den Begierden, dem Geschubse und Gedränge derer, die ihm folgen. Das ist unausweichliches Schicksal eines jeden Leithammels.

Aus: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘ ISBN 978-3-903443-45-7 Wolfgang Hager Verlag, Steiermark/Österreich

316. Kalenderblatt 12. 11. 2025

Er abderisierte in A (abderisieren: albern reden), flennte und fanatisierte in F und droht in D, ohne jene Akkordfolge explizit zu benennen, die er verbieten wollte. Diese Musik sei des Teufels, sagte er.

„Das A steht für Anarchist, das F steht für Faschist, und das D steht für den Dämon“, sagte er. Seine Rede geriet zu einem Fiasko für ihn. Hinterher sah er sich einem Shitstorm von Vorwürfen, Beleidigungen und Anfeindungen ausgesetzt, die in der Unterstellung gipfelten, er habe sich seines Amtes als würdig erwiesen.

War gestern nicht was mit Merz? Egal, den können wir eh vergessen. Hoffentlich feiert er nicht auch noch seinen 71. im Kanzleramt!

225. Kalenderblatt 13. 08. 2025

Von Möpsen, Mäusen und Mücken.

Die Möpse sind seit eh und jeh die gehätschelten Schoßhündchen der sogenannten feinen Gesellschaft. In inzestuösen Zuchtstationen werden sie herangezüchtet, mittlerweile auch in Blockchains. Sie lecken schmeichelnd die Hand ihrer reichen Herrschaften und schnappen zornig nach der Hand eines Habenichts.

Mäuse fängt man bekanntlich mit Speck. Sie streben folgerichtig stets in die prall gefüllten Vorratskammern der Wohlhabenden und meiden geflissentlich die Hütten der armen Schlucker.

Die Mücken gedeihen und vermehren sich am fruchtbarsten in den Korruptionssümpfen der Finanziers, der Politiker sowie des sogenannten Geldadels. Dort reproduzieren sie sich selbst in immer schnellerer Generationenfolge, während sie sich in Sparschweinen und Sparstrümpfen der ‚Kleinen Leute‘ nicht viel fruchtbarer zeigen als etwa ein Wallach.

Von Friedrich Merz: Friedrich Merz ist eine Stopfleber der Arroganz und gleichzeitig ein Blinddarm der Unterwürfigkeit.

Von der Tagesschau: Die Tagesschau nähert sich in ihrer Regierungstreue sowie Oppositionsbekämpfung immer mehr der Wochenschau der NSDAP an.

Der berühmte Rezitator, Berufsringer und Beinspleißer sowie Violinvirtuose Waldemar Zucchini hat die Buchpräsentation von ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘, aus welchem die Möpse, Mäuse und Mücken zitiert sind abgesagt. Professor Radebrecher vom Literarischen Stammeltisch wird Zucchinis Job übernehmen. Morgen, am 14. August um 19 Uhr im Restaurant Siedfarber in Delbrück/Westf.

224. Kalenderblatt 12. 08. 2025

Anstatt der CDU den Rest an noch verbliebenem Mörtel aus der ‚Brandmauer‘ zu kratzen und diese zum Einsturz zu bringen, bläst dieser Idiot von Chrupalla mit aufgeblasenen Backen ins Horn des Friedrich Merz. Macht euch nicht zu Buchhaltern vermeintlicher israelischer Greueltaten (Scheiß auf die neue Rechtschreibung).

Ihr Dumpfmeister von der AFD, legt den Finger in die Wunden, die in unserem Volkskörper schwären und bald kaum noch therapierbar sein werden. Die Verheerung über unsere Häupter bringenden Keime, die in diese Wunden eindringen, werden nicht zuletzt von Palästinensern und deren Sympathisanten übertragen und nicht von Israelis.

Im Kampf für Deutschland muss die Kraft gebündelt werden, wir stehen vor einer Aufgabe historischer Dimension, die den Zusammenhalt aller Kräfte erfordert. Aber daran hapert es offensichtlich bei der Rechten. Und … es tut mir leid, es sagen zu müssen, aber es fehlt uns auch eine ausreichend intelligente Basis, wo sich Aufrichtigkeit, Haltung und Schärfe des Verstandes sinnvoll ergänzen können. Auch daran gilt es, zu arbeiten. Doch Kommissar Zaungast hegt wenig Hoffnung.

Die Hoffnungslosigkeit in Versen:

Siehst du den Silberstreifen, dort hinten am Horizont, da wo die Hoffnung wohnt? Glaubst du, du könntest ihn greifen?

Du näherst dich ihm ein Stück, doch im gleichen Maß weicht er zurück. Wann wirst du jemals begreifen?

Tut etwas, ihr konservativ Denkenden, vereinigt euch und belehrt Kommissar Zaungast eines Besseren!

192. Kalenderblatt 11. 07. 2025

Die durch ständigen Gebrauch arg zerbeulte Büchse der Pandora wollen wir heute nicht weiter strapazieren. Formulieren wir es so:

Wie der Helm aus dem ‚Castle of Otranto‘ hängt die Käseglocke ultralinken Denkens drohend über unseren Köpfen. Wird sie uns übergestülpt werden, um der Meinungsfreiheit endgültig den Garaus zu machen? Öffnet die Union heute die linke Flaschenpost, um Richterfurien auf uns loszulassen? Das ist die spannende Frage dieses Tages. Der Schaumschläger, eher noch Abschaumschläger des Wortes, Friedrich Merz, eine lächerliche Figur des Bizarren, kämpft um seine geistige Gesundheit, die man ihm aber schon lange nicht mehr attestieren kann. Des C’s und des D’s hat sich die Union in grotesker Selbstverstümmelung bereits entledigt. Wer zeigt Erbarmen und schlüpft in die Rolle des Brutus? Söder, Wüst, Linnemann? Zumindest bei den ersten beiden Namen kämen wir direkt vom Regen in die Traufe. Bleibt noch ein Hoffnungsträger?

« Ältere Beiträge

© 2026 Kommissar Zaungast

Theme von Anders NorénHoch ↑