Schlagwort: Epstein

Blatt 037 Sechster Februar 2026

Größenwahnsinnig in ihrer Selbstwahrnehmung, vermessen in ihren Ansprüchen, genügsam in ihrem Denken, versaut in ihrer Moral. So können wir die Reichen und ‚Mächtigen‘ dieser Welt charakterisieren. Die Epstein-Dokumente führen es uns vor Augen. Die Geachteten entpuppen sich als die Verächtlichen. Raub, Versklavung sowie andere Verbrechen waren seit jeher die Basis von Macht und Reichtum. Und nicht der Straßenpöbel, nein, der Geldpöbel ist für mich der Inbegriff des Pöbels. Damit soll nicht gesagt werden, dass all die Reichen und ‚Mächtigen‘ schlechte Menschen sind. Aber die zu lange im Rampenlicht Stehenden scheinen zwangsläufig einen Hirnschaden davonzutragen.

Auf dem nächsten Kalenderblatt wird es unappetitlich durch einige Sätze aus dem Roman ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘. Denn eines der Hauptthemen des Romans ist die zunehmende Dekadenz und Verottung der Polit- und Promiszene. Die Epstein-Files sind dort quasi in krassester Form bereits vorweggenommen.

Blatt 036 Fünfter Februar 2026

Epstein, Epstein, alles muss versteckt sein. Aber nun wird es hoffentlich ans Licht gezerrt. Und wer ist wieder mal involviert: Die Heuchler der linken Weltverbesserungsszene wie Clinton, Gates und Konsorten, das Gespenst Michael Jackson, diese dreifach misslungene Karikatur eines Menschen; und Vertreter des Fuckinghampalastes dürfen da natürlich nicht fehlen. Andrew said: we’ll change the Buckingham palace into a Fuckingham palace. Clinton said: we’ve changed the White House into a hunchin‘ house. Dies war ein statthafter Abstecher ins Englische. Unstatthaft scheint mir das Denglisch, wie es zuweilen bei NIUS gepflegt wird. Dort wird ein falscher move gemacht, eine heiße battle geschlagen, ein gap überbrückt et cetera. Sie prangern zu Recht das Gendern an, verhunzen die deutsche Sprache aber auf ihre Art. Zurück zu Epstein und seinen Freunden. In dämmernder Offenbarung zeigt sich hier das ganze Ausmaß des sittlichen Verfalls in der Promi-Szene, die Manifestation einer zügellosen Bosheit. Stinkende Blasen werfend steigt das in dieser Szene grassierende Übel nun an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung. Vermutlich wird es von der Staatsmacht zurückgepeitscht werden in die Versenkung. Den Tätern winkt nach ihrem Tod gar ein Staatsbegräbnis, obwohl eine Beisetzung im Verdauungstrakt eines Aasgeiers ihnen angemessener wäre.

© 2026 Kommissar Zaungast

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