Schlagwort: Energiewende

Blatt 030 Dreißigster Januar 2026

In der ex-konservativen CDU, da wo die Lüge es zu hohen Ehren gebracht hat, in der Partei der Alzheimer und alten Pappenheimer, der Senilen und Dementen, der Ü-70-Wähler, da knallen gerade die Sektkorken. Laut einer neuen Umfrage liegt man wieder knapp über der AFD. Die Galeerensklaven der CDU fassen wieder Mut, sie rasseln mit den Ketten, an die sich selbst geschmiedet haben, doch nur so lange, bis dass der rote Freibeuter Klingbeil sie wieder zur Ordnung ruft.

Der Langfrist-Wettertrend für die CDU ist eher eine Gnadenfrist und könnte von Stephen King sein: Nebel des Grauens, schaurig, Gegenwind. Apropos Wind, der große Zampano der Christdemokraten träumt von 30 Jahren Windkraft als Übergangsenergie und anschließender Kernfusion. Tatsache ist, dass in seinem Hirn und vielen anderen eine KernSchmelze stattgefunden hat. Windkraftanlagen sind ein Krebsschaden der Natur und eine Beleidigung für das Auge, Symbole des in Deutschland grassierenden Unverstandes. Sie zerstören und vergiften die Natur eines ganzen Landes. Der Clan der Windkraft-Lobbyisten ist verderblicher und verachtenswerter als sämtliche kriminellen Clans in unseren Großstädten.

Blatt 027 Siebenundzwanzigster Januar 2026

Energiewende, Massenmigration, Verlust der Meinungsfreiheit. Drei Menetekel des drohenden Untergangs. Die Architekten der ‚Energiewende‘ entwerfen ein Schlaraffenland, in dem niemand jemals wohnen wird. Die Befürworter der Massenmigration betreiben trojanische Pferdezucht. Die Totengräber der Meinungsfreiheit haben Hacke und Spaten gegen den Bagger eingetauscht. Sie schachten Verrat in den Boden, auf dem das baufällige Gebäude der Demokratie errichtet wurde. Daniel Dark und Mean Prien bilden augenscheinlich die Speerspitze, das Vorauskommando, das die Lunte legen soll. Leider haben noch viel zu wenig Bürger Lunte gerochen. Daniel Dark ist ein Leitwolf des Bösen, ein Mister Hyde, der den Doktor Jekyll komplett abgestreift hat wie eine Schlange ihre zu eng gewordene Haut. Mean Prien eine vertrocknete politische Mumie aus der Grabkammer des Sozialismus; eine Mummy, die dem von Hasil Adkins besungenen Frauenbild recht nahe kommt. Die Lage ist viel finsterer, als die meisten Menschen dies wahrhaben wollen.

Glaubt Kommissar Zaungast

273. Kalenderblatt 30. 09. 2025

Seit Tagen nun schon ist der Himmel grau hier in Oberbayern. Mausgrau, staubgrau, nadelstreifenanzuggrau, nachtssindallekatzengrau. Ja, es ist eine Grisaille. Eine graue Woche lang. Grauslich! Zudem herrscht Flaute. Weder Sonne noch Windräder liefern Energie. Ein dreifach donnerndes Hurra auf die Energiewende!

Auf dem Weg der alltäglichen Besorgungen begegnet dir ein Kind. Ein kleines Mädchen mit pechschwarzen Haaren, an der Hand seiner Mutter. Im Gesicht ein aufgewecktes, verzauberndes Lächeln. Ihre Augen strahlen dich an wie eine lang vermisste Sonne. Sie sagt freundlich „Hallo.“ Und so konnte tatsächlich ein Lächeln Einzug halten in diesen grauslichen, pessimistischen Kalender eines eingefleischten Zynikers. Das Lächeln eines Kindes, ein freundliches Wort, eine aufmunternde Geste; das sind die kleinen Dinge, die deinen Alltag verschönern, die dein Leben bereichern können. Nein, es sind sogar die großen Dinge, und sie sind wertvoller als ein gemästetes Bankkonto oder eine Luxuskarre.

Und sogar der Himmel erscheint dir plötzlich im Perlgrau, dem Adelsgrau unter all den Graus.

269. Kalenderblatt 26. 09. 2025

Bei Bosch schlägt es dreizehn! Dreizehntausend Stellen werden eingestampft! Erneut kracht es im Gebälk des als Energiewende titulierten wirtschaftspolitischen Luftschlosses. Es wird nicht das letzte Mal sein. Und irgendwann werden die Balken brechen.

In deutschen Landen schlägt es Mitternacht! Es ist zappenduster! Zwei weitere Zementsäck*innen zur Zementierung einer rot-grünen Diktatur hat das Parlament in die geheiligten Hallen der Justiz gekarrt. Die Feme wirft ihre Schatten bis in die Gegenwart. Eine der Kandidatinnen ist zwar die Graue Maus, aber wie in ‚Fletcher’s kleinem Wirtschaftsbestiarium‘ (ISBN 978-3-903443-45-7) nachzulesen ist, ist eine Graue Maus wenig vertrauenerweckend.

Graue Maus. Ein unscheinbarer, doch keinesfalls zu unterschätzender Nager, der sich den Tarnanstrich des anonymen Graus angelegt hat, um so heimlich und ungestört an den Fundamenten, den Grundfesten seiner Widersacher knabbern zu können. Die Graue Maus möchte gern unerkannt bleiben, weil sie zumeist Böses im Schilde führt. Darum auch liebt sie so sehr die Anonymität ihres Graus. Bei der Grauen Eminenz handelt es sich um ein besonders kapitales Exemplar der Grauen Maus, das im Verein mit der Intrigenspinne die Fäden im Hintergrund zieht.

205. Kalenderblatt 24. 07. 2025

Gedanken von Nicolas Gomez Davila (1913-1994)bearbeitet und auf heutige Verhältnisse übertragen von Kommissar Zaungast:

Das Amt des Bundeskanzlers berauscht so sehr, dass den Amtsinhaber nicht mehr schert, welche Lehren er predigt.

Die Wahrheiten überzeugen aus sich selbst heraus, die Lügen benötigen Reden, um zu überzeugen.

Zwischen der Doktrin einer Energiewende und ihrer Umsetzung einen Unterschied zu machen, erlaubt es dem Hohlkopf, auf seinen Irrtümern zu beharren.

Der gesellschaftliche Umgang mit gewissen Politikern sowie Journalisten der ‚Qualitätsmedien‘ verfeinert nicht, er besudelt.

Heutzutage gibt es zuhauf verstandlose Intellektuelle, die ihr Denken an eine Fahne delegieren. Die Schnapsfahne wäre darunter noch das geringste Übel.

Anstatt danach zu trachten, unser Geschlecht zu wechseln, sollten wir versuchen, das was wir sind zu veredeln.

Kommissar Zaungast auf X unter zaungast44

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