Schlagwort: Corona

364. Kalenderblatt 30. 12. 2025

Aus Kommissar Zaungasts Aphorismenschatz

Staatsmänner und Diplomaten sind auf Gedeih und Verderb von ihren rhetorischen Fähigkeiten abhängig, denn sie brauchen diese, um den Mangel an Inhalt dessen, was sie sagen, zu kaschieren.

Der eine Politiker erweckt den Anschein eines Falschmünzers, der andere den einer falschen Münze.

Der Wahrheitsgehalt ihrer Reden ist geringer als der Fettanteil im Magerquark. Darüber kann auch ein gewisses Belcanto nicht hinwegtäuschen.

Nach dem Ende der Naziherrschaft sahen wir Trümmerfrauen in positiver Konnotation. Heutzutage sehen wir die ganze links-feministische Quotenbagage, wie sie bestrebt ist, unser Land in Trümmer zu legen.

Lieber benutze ich wieder Muschelschalen oder Tierknochen als Zahlungsmittel als den digitalen Euro.

Zur Coronazeit war das Verordnen von Masken ein wichtiges Bedürfnis der Politiker. Dieses ist abgelöst worden durch das Verordnen von Maulkörben.

Die Evolution der belebten als auch der unbelebten Natur vollzieht sich in langen Zeiträumen, deswegen sind ihre Produkte gut. Die Entwicklung der menschlichen Zivilisation verläuft rasend schnell, deswegen sind die meisten ihrer Produkte verderblich.

339. Kalenderblatt 05. 12. 2025

Heute steht die Abstimmung über das Rentenpaket an. Verröchelnd erstirbt der Protest der Bedenkenträger. Die mit Hetzpfeffer gewürzten Predigten von Merz und Spahn fallen auf fruchtbaren Boden. Die Abgeordneten üben offen Verzicht auf höhere Werte, auf Notwendigkeiten und siedeln sich in den Latrinen an. Das gilt auch für die neu aufflammende Impfkampagne. Die verheerenden Folgen, die die Corona-Vakzine anrichteten, werden nach wie vor geleugnet, und allabendlich geht der ÖRR mit den von der Regierung übernommenen Lügen hausieren.

Dem Moskito würde ich meinen Arm darreichen, der Bettwanze meinen Arsch, doch niemals der Impfnadel auch nur den kleinen Finger.

Sagt Kommissar Zaungast

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