Epstein lässt grüßen. Impressionen einer künftigen dekadenten, ‚elitären‘ Gesellschaft aus der Kriminalgroteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘. Erhältlich im Buchhandel.
„Sie vögeln mit Ziegen, Kühen, Affen, Eseln, ich kann gar nicht alle aufzählen, Herr Kommissar. Sie glauben ja gar nicht, wie weit in diesen dekadenten Kreisen die Praxis der Sodomie schon verbreitet ist. Noch treiben sie es im Geheimen. Doch im Kessel der Perversitätensuppe brodelt es gewaltig. Die Legalisierung und spätere Gleichstellung homosexueller Praktiken mit heterosexuellen Beziehungen, fünfzig oder noch mehr Geschlechtsidentitäten, das waren ja alles nur vorbereitende Schritte für eine geplante Legalisierung der Sodomie und anderer, sagen wir, Verirrungen. Die Akzeptanz für diese Dinge kann in der Bevölkerung nur langsam aufgebaut werden. Der Boden dafür ist aber längst bereitet. Hoch den Rock, hoch den Rock, es wartet schon der Ziegenbock. Und um die Ecke wartet längst der Hengst, der Hengst, der Hengst.“
Er versuchte, seinem Glied die nötige Härte zu verleihen, doch sein Testosteronspiegel hatte den entsprechenden Pegelstand wohl nicht erreicht. Pomm brauchte deftigere, abartige Reize, er brauchte den Anblick einer weiblichen Leiche. Das vesetzte ihn in unbändige Wut. Und in diesem Augenblick war sein Entschluss geboren, die Frau zu töten. Vorher wollte er sie aber noch ein wenig foltern. Der Chronist erspart dem Leser die scheußlichen Details und verweist die an bestialischen Grausamkeiten Interessierten auf die Schriften des Marquis de Sade. Pomm folterte sein Opfer zu Tode. Dann warf er sich hechelnd und geifernd auf die Leiche, um seine nekrophilen Gelüste zu befriedigen, während Fritz alles durch das Schlüsselloch beobachtete und dazu masturbierte.
„Papa geil! Papa geil!“ krächzte Tropfstein, hastete in den Vorratsraum, riss den Deckel einer großen Gefriertruhe auf, öffnete seinen Hosenschlitz und tauchte ab in die Truhe, wo er sich in einen halb verwesten Ziegenkadaver festrammelte.
„Jetzt hat sie sich den Leib aufgeschlitzt und die Gedärme herausgeholt“, sagte Potter zu seiner Schwester, „das mochte ich nicht mit ansehen, doch dieses elitäre Publikum benötigt solche Reize.“ Was die Geschwister nicht vorausgesehen hatten war, dass Fancy Nancy sich auch noch ihre Gebärmutter herausriss, worin sich ein Fötus befand. Zu guter Letzt führte sie zwei lange mit Widerhaken versehene Nadeln in ihre Nasenlöcher und zog sich damit das Gehirn heraus. Dann verschied sie unter fürchterlichen Schreien vor ihrem Publikum.
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