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217. Kalenderblatt 05. 08. 2025

Wir leben in einer aseptischen Epoche, was Anstand und Verstand in der Politik angeht. Wir leben im Blinddarm Europas, im Wurmfortsatz der Welt. In einem eitrigen, vor sich hin faulenden Staat nekrophilen Charakters, in dem die Verwesung angebetet wird. Gelenkt von einer zutiefst verderbten Narrheit, die die politischen Führer beherrscht.

Merz versucht, seinem aufgeblasenen Ego die Politur der feinen Gesellschaft aufzutragen, indem er Starmer und Macron hofiert. Doch in der Gesellschaft von Figuren wie Merz, Starmer und Macron wird man nicht gesalbt, man wird besudelt.

Linksbanause Banaszak: Auf die Frage des Moderators, ob er Deutschland liebe, zieht er ein Gesicht, als habe dieser ihn zum Fliegen aufgefordert. Menschen, die uns hassen, wollen uns regieren.

Der Einfluss Böhmermanns scheint nach Recherchen von Apollo News bis in die Justiz und Politik zu reichen. Sein Inneres scheint einem Augiasstall voller Widerwärtigkeiten zu gleichen. Wahrlich eine würdige Galleonsfigur der links-grünen Ideologie. Die Grünen stehen schon lange nicht mehr für Schutz und Bewahrung der Natur, im Gegenteil, sie pervertieren den Naturschutzgedanken.

Hier ist nicht etwas faul im Staate Dänemark, hier stinkt das Verfaulte bereits zum Himmel! Möge der Himmel endlich ein Einsehen haben und regelnd eingreifen.

216. Kalenderblatt 04. 08. 2025

Comeback des Kartoffelkäfers

Schon in seiner angestammten Heimat Colorado war es das Bestreben des Colorado- oder Kartoffelkäfers, der Kartoffel den Garaus zu machen. Bei uns ist er zuletzt ja eher seltener geworden. Das scheint sich jetzt zu ändern. Der Einfall nordafrikanischer und arabischer Kartoffelkäfer in unsere Schulküchen und Kantinen, deren Invasion den Zweck hat, die Kartoffeln durch Halal-Speisen zu ersetzen, wird auch nicht folgenlos für die zweibeinigen Kartoffeln bleiben. Weichgekocht sind sie ja bereits und stehen nun zum Einstampfen durch Mohammeds plattfüßige Landsknechte bereit.

215. Kalenderblatt 03. 08. 2025

Aus einer Pressekonferenz eines Erzkanzlers. Eine groteske Huldigung für einen narzistischen Gockel.

Herr Lüg vom westdeutschen Rundfunk bitte! „Sie sehen einfach fantastisch aus, Herr Erzkanzler. Aus welchem Jungbrunnen schöpfen Sie Ihr Wasser?“ – „Das, Herr Lüg, soll mein persönliches Geheimnis bleiben, das einzige Geheimnis, das ich vor dem Wähler habe.“

Herr Trug vom Deutschlandfunk bitte! „Herr Erzkanzler, wie gelingt es Ihnen immer wieder, den Menschen die Großartigkeit Ihres politischen Wirkens zu vermitteln?“ – „Durch Aufrichtigkeit, Herr Trug. Ja, durch Ehrlichkeit und Bescheidenheit.“

Frau Lobelei vom Norddeutschen Rundfunk bitte! „Herr Erzkanzler, wie heißt Ihr Hund und was frisst er zum Frühstück?“ – „Eine sehr interessante Frage, Frau Lobelei. Es ist eine Hündin, sie heißt Merzilein und bekommt zum Frühstück Rinderfilet, Rebhuhn, Fasan, getrüffelte Pastete und Kaviar.“

Herr Link vom Bayrischen Rundfunk bitte! „Herr Erzkanzler, Sie glauben, die 500 Millionen Entwicklungshilfe für die Mamaloi und ihre Voodoo-Priester sind gut angelegt?“ – „Sicher, Herr Link, so ersparen wir uns unter Umständen ein AFD-Verbotsverfahren.“

Frau Liebling vom Eulenspiegel bitte! „Die Historiker und Dichter künftiger Zeiten werden Ihr segensreiches Wirken preisen, Herr Erzkanzler. Erfüllt Sie das mit Stolz oder Genugtuung?“ – „Nein, Frau Liebling, jede Form von Narzissmus liegt mir absolut fern, aber seien Sie versichert, dass ich mir über meine Bedeutung im Klaren bin.“

214. Kalenderblatt 02. 08. 2025

Ganz sachte schaukelte das Flaggschiff der deutschen Politik, die Tipanic, in das sozialistische Fahrwasser. Etwa Mitte der zwanziger Jahre des 21. Jahrhunderts nahm es dann richtig Fahrt auf. Und unablässig blies das Nebelhorn. Aber es war lediglich der Schleier der Einfalt, der Captain und Steuermann die Sicht nahm; zwei Leichtmatrosen, deren intellektueller Horizont ohnehin nicht allzu weit reichte.

„Eisberg voraus!“ schrie der Sklave im Ausguck. „Schnauze, rechtsradikaler Pimpf!“ brüllte der erste Offizier. „Volle Kraft voraus!“ Der Captain und sein Steuermann aber stimmten Jubelarien an: „Kein Einsberg ist das nie und nimmer, es ist die Zuckerwatte des sozialistischen Schlaraffenlandes!“

Mit der lebensverachtenden Kamikaze-Attitüde fernöstlicher Kämpfer und Haudegen steuern sie nun die Tipanic und uns alle ins Verderben. Wer es kann, der möge das sinkende Schiff verlassen.

Kommissar Zaungast bei X: @zaungast44

213. Kalenderblatt 01. 08. 2025

Kanzler Merz setzt fünf Posts auf Arabisch ab. An deutschen Schulen gelten islamische Speisevorschriften! Es wird immer absurder! Europa unterwirft sich! In ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ (erscheint in wenigen Tagen) heißt es: Arabisch wurde als zweite offizielle Behördensprache eingeführt, außerdem als Pflichtfach an allen Schulen. Das bislang Flüchtlingen zugesprochene Privileg, ihr Alter frei bestimmen zu dürfen, wurde auf andere Bevölkerungsgruppen ausgeweitet …

Und nun, da wir gerade dabei sind, noch ein Auszug aus dem absurden Machwerk:

Die Prozession der Paragraphen- und Prinzipienreiter, das alltäglich abzuhaltende Ritual gegen die rechte Gesinnung, setzte sich in Marsch. „Links zwo drei vier, links zwo drei vier!“ erschallte laut der Schlachtruf der Paradierenden. Zaungast und Schwanz hielten sich ein wenig abseits, um nicht gesehen zu werden. Unter martialischem Getrommel und Fanfarengetöse bewegte sich der karnevalistisch anmutende Zug vorwärts. Allen voran schritt der Amtsschimmel, eine struppige, abgehalfterte Mähre, von hinten aufgezäumt, das räudige Fell übersät mit Filzläusen. Dicht hinter dem Amtsschimmel scharwenzelte der geile Dukatenesel, stets bereit, auf den Stich zu kommen, den Unbestechlichen zu bestechen. Flankiert wurde der Amtsschimmel von einem Dutzend alter weißer Männer im Büßergewand, die sich ihre nackten Rücken mit Ruten und Peitschenschnüren geißelten, so dass das Blut ihnen bis in die Hosen lief. Es handelte sich dabei um Freiwillige, die dem Aufruf der Ampelaner gefolgt waren, sich zu kasteien und Bußfertigkeit zu zeigen, die Kollektivschuld der alten weißen Männer könne nur mit Blut getilgt werden, sagten die Ampelaner. Denn die Ampel hatte Fluch und Verdammnis über alte weiße Männer als die Wurzel allen Übels ausgesprochen.

Sowohl Amtsschimmel, Dukatenesel als auch die Filzlaus werden in Fletcher’s kleinem Wirtschaftsbestiarium ausführlicher portraitiert.

212. Kalenderblatt 31. 07. 2025

Der heutige Tag beginnt mit NIUS. Purrucker hat Urlaub, das ist ihm und uns zu gönnen. Sein Gekasper war zuletzt kaum noch zu ertragen. Ein flüchtiger Blick in die Kommentarspalte zeigt, dass das von ihm apostrophierte ‚Gold der Sendung‘ zu mindestens 95% aus geistigem Müll besteht. Warum fühlen sich immer die größten Idioten berufen, Kommentare abzugeben?

Ein Appell an Alle von NIUS: Redet deutsch, verzichtet auf das entsetzliche ‚Denglisch‘. Es ist ein ebensolches Übel wie das Gendern. Ein zweiter, weitaus wichtigerer Appell: Macht weiter mit eurer exzellenten Arbeit! Ihr seid große Klasse! Auch Alex Purrucker!

Ein Gedanke noch zum Dauerthema Verfassungsrichterinnen. Als Rechtsunsicherheiten bzw. Gesetzeslücken definieren vermutlich die von den Linken als Verfassungsrichterinnen Vorgeschlagenen die letzten uns verbliebenen Freiheiten. Auch deswegen muss ihre Berufung ans oberste Gericht unbedingt torpediert werden.

211. Kalenderblatt 30. 07. 2025

Jette Nietzard, der grüne Blizzard, hat wieder Wind gemacht. Sollten wir das ernst nehmen? Kein Mensch, der seine sieben Sinne noch beisammen hat, kann die Mundpupser der Jette Nietzard ernst nehmen. Und trotzdem steht zu befürchten, dass ihre Ausscheidungen bei der grünen Partei als Dünger auf fruchtbaren Boden fallen. Bei den Grünen, der verlogensten und heuchlerischsten Truppe, die jemals den Bundestag durch ihre pure Anwesenheit entehrt hat. Die Grünen, die als Naturschützer angetreten waren und nun den Naturschutzgedanken pervertieren, indem sie im Schatten von die Natur schändenden Mühlenmonstern ihre unheiligen Riten praktizieren.

In dem in Kürze erscheinenden grotesken Kriminalroman ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ oder ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘ heißt es: Das grüne Irrenhaus, der Tempel der Analkultur, war ein großes, quadratisches, mehrgeschossiges Gebäude. Hinter der grünen Fassade verbarg sich ein Gruselkabinett cäsarischen Größenwahns, sodomistischer und pädophiler Verirrungen, mit dem ganzen Prunk, der ganzen Dekadenz des im Abstieg begriffenen alten Roms. In sinn- und zwecklosem Tun schufteten Kinder und Sexsklaven im Dienste grüner Utopien und Verirrungen Tag und Nacht im Grünen Haus, bekamen ausschließlich vegane Kost verabreicht und als Nachtisch eine Droge nach Wahl. Und manchmal gab es einen Stiel ohne Eis.

Bereits erschienen und nun im Buchhandel erhältlich: ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘ ISBN 978-3-903443-45-7

Kommissar Zaungast bei X: @zaungast44

210. Kalenderblatt 29. 07. 2025

Eine irre Geschichte. 2. Fortsetzung und Schluss.

Den toten Mann fand ich auch noch. Er hatte das Aussehen eines würdevollen Patriarchen. Und er war gar nicht tot. Aber es ging ihm schlecht. Kein Wunder, nach diesem Sprung aus den Wolken. Bevor er starb, bat er mich noch, die Zeitung für ihn aufzuschlagen. „Nein, noch eine Seite weiter.“ Ich tat, was er verlangte. Da stand ein Nachruf: ‚Gott ist tot, es lebe die Schöpfung!‘

„Jetzt ist es also endlich so weit“, sagte ich. – „Hat lange gedauert, was?“ – „Ja, du bist ein zäher Hund“, sagte ich. Er nickte. Dann starb er. Ich verscharrte ihn auf dem Hundefriedhof.

209. Kalenderblatt 28. 07. 2025

Der Tag des 28. 07. beginnt für Kommissar Zaungast musikalisch, bevor es mit der verrückten Geschichte von gestern weitergeht. Die Ampel war die Ouvertüre zur Komischen Oper Willküre, inszeniert und aufgeführt von der Regierung King Beil. Und sie war das Präludium zum Requiem für unser Volk, komponiert von dem kleinen Friedrich Gernegroß und seinen NGO-Gehilfen vom Chor der schrägen Vögel.

„Entschuldigung“, sagte ich, „dürfte ich einmal Ihr Fernglas benutzen?“ – „Nein“, wies er mich ab. Ich gab ihm eins auf die Fresse und nahm ihm das Glas weg. „Schnell … das Glas … er springt … jetzt fällt er!“

Zu spät richtete ich das Fernglas nach oben. Ich sah nur noch die leere Wolkenbank, der Mann, der dort eben noch gesessen hatte, der war verschwunden. Als ich mit meinem Glas tiefer ging, sah ich einen Fetzen Papier in der Luft schweben. Seine Zeitung.

„Kann ich mal schauen?“ – „Hier, nimm“, sagte ich. – „Du glaubst es nicht … da steht sogar ein Schriftzug auf der Bank.“ – „So? Was steht denn drauf? Kannst du es entziffern?“ fragte ich. – „Warte mal … ja … Wolke Sieben … gestiftet von … von Ihrer Majestät … der … äh … der Illusion.“

Damit war die Sache für mich schon erledigt. Seine Stimme war meine Stimme. Die Wolkenbank hatte sich aufgelöst. Nach der Zeitung brauchte ich nicht lange zu suchen. Sie segelte nämlich direkt in meine Hände. Es war eine Zeitung aus dem Jahre eins. Sie berichtete von der Erschaffung der Welt.

Fortsetzung und Schluss der Geschichte folgt am morgigen Tag.

208. Kalenderblatt 27. 07. 2025

Nach einigen Kommentaren zur Lage im Land nun mal wieder eine verrückte Geschichte.

„Schau doch mal … die Wolke dort … wie eine Bank … wie eine richtige Bank … und … da … da sitzt auch einer drauf … das gibt’s doch nicht …“

Nein, das konnte es nicht geben. Trotzdem schaute ich auf und ließ meine Blicke in die von Wolkenschiffen durchsegelte azurblaue Weite des Himmels schweifen. „Siehst du’s?“

Ich sah es. Und was ich da sah, das schien mir die verschrobenste Laune, die die Natur wohl jemals hervorgebracht hatte. Eine Wolke wie eine Bank, eine Parkbank in etwa 150 Metern Höhe. Nein, ich spreche nicht von Ähnlichkeiten, das war eine richtige Bank, eine Wolkenbank in absoluter Perfektion. Jedes Detail stimmte. Und da saß auch einer drauf. Er las Zeitung. Ja, es schien so, als hielte er eine Zeitung in seinen Händen.

„Sag doch was, siehst du es auch?“ … „Ja, ich sehe es“, sagte ich. … „Ich bin also noch nicht plemplem?“ … „Nein“, sagte ich.

Die Gestalt, die da auf der Bank saß, war keineswegs ein kurioses Wolkengebilde wie die Bank, es war ein Mensch, ein Mann, beziehungsweise das Bild eines Mannes, das meine Vorstellungskraft in den Himmel projizierte, genau auf diese kuriose Wolkenbank, die ihre Struktur in den letzten zwei Minuten erstaunlicherweise überhaupt nicht mehr verändert hatte.

„Da … er bewegt sich … jetzt hat er sich bewegt!“ … „Das kann nicht sein“, sagte ich. Es war aber so. Er hatte seine Zeitung umgeblättert. Der Zufall wollte es, dass genau in diesem Augenblick ein bärtiger älterer Herr mit einem Fernglas daherkam, das er sich um den Hals gehängt hatte.

Morgen oder an einem der nächsten Tage geht’s weiter.

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