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297. Kalenderblatt 24. 10. 2025

Die Omas gegen Rechts haben gekreißt und noch mal einen Wurf von Missgeburten in die Welt gesetzt: Die ‚Radikalen Töchter‘. Ein kleines verlorenes Häuflein, das sich in naiv-sentimentalen Anwandlungen als das Weltgewissen eines falsch verstandenen Gutmenschentums betrachtet. Bejammernswerte, meist schon nicht mehr ganz taufrische Matronen, die unter der Hassfuchtel einer Psychopathin agitieren. „Wir sind das Stadtbild!“ so haben sie vor dem Konrad Adenauer Haus krakeelt. Ein Segen, dass es nicht so ist. Aber wie und was ist das Stadtbild? Kommissar Zaungast beklagt vor allem den Rückgang der endemischen Ganoven. Der Räuber Hotzenplotz musste das Feld räumen und sein Revier Sindbad und den vierzig Räubern überlassen.

Beginnen wir mit einem Vergleich. Nicht nur die Fußballer sind Experten in der Rudelbildung, auch die gehätschelten Schoßkinder der Affenliebe linker Politiker. Rudelbildung vor Kiosken von migrantisch aussehenden jungen Männern. Kioske, die 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet haben. Hotspots des Drogenhandels. Rudelbildung vor Supermärkten, Rudelbildung im Eingangsbereich von Banken und Sparkassen, wo die Geldautomaten stehen. Alle mit sackartiger Kleidung, unter welcher sie Messer, Macheten und Diebesgut verstecken können. Du kannst eine Viertelstunde durch die Stadt flanieren und hörst oft kein einziges Wort deutsch. Du hörst auch keine englischen oder französischen Worte. In den Notaufnahmen der Krankenhäuser finden sich fast nur noch Migranten, die sich Cerumen aus dem Ohr entfernen lassen oder denen ein Furz quer sitzt. Auch viele Ärzte sind Syrer oder Afghanen mit rudimentären Deutschkenntnissen und ebenfalls nur gebrochenem Englisch. Wie soll ein Mitteleuropäer denen verzwickte Symptome verdeutlichen, wo es vielleicht auf Nuancen ankommt? Wie wollen diese Ärzte eine verlässliche Diagnose stellen? Sind das überhaupt alles Ärzte. Oder bekommen diese Leute neben dem deutschen Pass auch noch die Approbation nachgeschmissen?

Es gibt aber auch die netten, höflichen, sympathischen, hilfsbereiten Migranten, und das sind diejenigen, die besonders leiden müssen unter dem Verhalten der Schwarzen Schafe. Und natürlich sind auch die ‚Ärzte‘, die sich den Doktortitel erschlichen haben, Ausnahmen. Nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht.

278. Kalenderblatt 05. 10. 2025

Nach Lichtenberg und Karl Kraus übergeben wir heute das Wort zum Sonntag an Nicolas Gomez Davida:

„Das Abendland wird tot sein, wenn es nicht mehr die Gegenwart Griechenlands in einer christlichen Seele ist.“

„Nihilismus, Zynismus oder Albernheit sind die politischen Alternativen unserer Zeit.“

„Wenn die hierarchische Gesellschaft auch nicht notwendigerweise erzieht, so gelingt dies der egalitären Gesellschaft niemals.“

„Ohne die nationalistische Virulenz würde über Europa und die Welt schon ein technisches, rationales, uniformes Imperium herrschen. Rechnen wir dem Nationalismus mindestens zwei Jahrhunderte geistiger Spontaneität, freien Ausdrucks der Volksseele, reicher historischer Mannigfaltigkeit zum Verdienst an. Der Nationalismus war die letzte Zuckung des Individuums angesichts des grauen Todes, der seiner harrt.“

„Wenn die Regierenden sich für Sachverwalter der ganzen Menschheit halten, nähert sich der Terror.“

„Der Mensch wird sich am Ende selbst zerstören, legt er seinen Ehrgeiz nicht ab, alles zu verwirklichen, wozu er fähig ist.“

„Nachdem die Demokratie das Dogma der ursprünglichen Unschuld verkündet hat, zieht sie daraus den Schluß, daß nicht der neidische Mörder an dem Verbrechen Schuld ist, sondern das Opfer, das dessen Neid geweckt hat.“

„Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein.“

273. Kalenderblatt 30. 09. 2025

Seit Tagen nun schon ist der Himmel grau hier in Oberbayern. Mausgrau, staubgrau, nadelstreifenanzuggrau, nachtssindallekatzengrau. Ja, es ist eine Grisaille. Eine graue Woche lang. Grauslich! Zudem herrscht Flaute. Weder Sonne noch Windräder liefern Energie. Ein dreifach donnerndes Hurra auf die Energiewende!

Auf dem Weg der alltäglichen Besorgungen begegnet dir ein Kind. Ein kleines Mädchen mit pechschwarzen Haaren, an der Hand seiner Mutter. Im Gesicht ein aufgewecktes, verzauberndes Lächeln. Ihre Augen strahlen dich an wie eine lang vermisste Sonne. Sie sagt freundlich „Hallo.“ Und so konnte tatsächlich ein Lächeln Einzug halten in diesen grauslichen, pessimistischen Kalender eines eingefleischten Zynikers. Das Lächeln eines Kindes, ein freundliches Wort, eine aufmunternde Geste; das sind die kleinen Dinge, die deinen Alltag verschönern, die dein Leben bereichern können. Nein, es sind sogar die großen Dinge, und sie sind wertvoller als ein gemästetes Bankkonto oder eine Luxuskarre.

Und sogar der Himmel erscheint dir plötzlich im Perlgrau, dem Adelsgrau unter all den Graus.

270. Kalenderblatt 27. 09. 2025

Zaungasts Gedicht zum Wochenende. Der Gewalt und der Antifa gewidmet.

Gewalt marschiert mit festem Schritt, zieht eine breite Spur

und Hass und Dummheit ziehen mit, leisten den Treueschwur.

„Links zwo drei vier, links zwo drei vier“ schmettert die Gewalt,

„die Antifa, die Antifa erfüllt mich mit Gehalt.“

„Links zwo drei vier, links zwo drei vier, wohlauf mit frischem Mut,

die Antifa, die Antifa, Gewalt von links ist gut.“

Gewalt von links im Sauseschritt zieht eine breite Spur,

und Hass und Dummheit ziehen mit, leisten den Treueschwur.

264. Kalenderblatt 21. 09. 2025

Das heutige Wort zum Sonntag überlassen wir Georg Christoph Lichtenberg:

„Kein Fürst wird jemals den Wert eines Mannes durch seine Gunst bestimmen, denn es ist ein Schluß, der nicht auf eine einzige Erfahrung etwa gegründet ist, daß ein Regent meistens ein schlechter Mann ist. Und dieses sind die Obersten unter den Menschen, wie kann es denn in der Welt nur erträglich hergehen, wenn ein Narr der Herr von allen ist, der keine Oberen erkennt als seine Dummheit, seine Caprice, seine Huren. Wenn doch die Welt einmal erwachte!“

„Wo Freiheit zu denken ist, da bewegt man sich mit einer Leichtigkeit in seinem Zirkel, wo Gedanken-Zwang ist, da kommen auch die erlaubten mit einer scheuen Miene hervor.“

Es gibt 100 Witzige gegen einen, der Verstand hat, ist ein wahrer Satz, womit sich mancher witzlose Dummkopf beruhigt, der bedenken sollte, wenn das nicht zuviel von einem Dummkopf gefordert heißt, daß es wieder 100 Leute, die weder Witz noch Verstand haben, gegen einen gebe, der Witz hat.“

263. Kalenderblatt 20. 09. 2025

Kommissar Zaungast über die Don Quichottes der Moderne.

Wer sind diejenigen, die gegen Windmühlen anrennen, die in der Tretmühle strampeln und trampeln? Es sind in vorderster Linie die sozial Gestrauchelten, die Gestrandeten, die gescheiterten Existenzen, die Versager und Kümmerlinge, mit elenden Armsündermienen versehen, die das ganze Spektrum ihres Dilemmas plakativ zur Schau stellen. Es sind die Pechvögel und Fettnäpfchentreter, die Abonnenten schlechter Nachrichten, die Nietenzieher und Tollpatsche, die ewig Durstigen, die Gelangweilten und Unbefriedigten, die Sündenböcke und Querulanten, die mit Schuldkomplexen beladenen Gebetsmühlendreher, die Spiegelfechter und Tagträumer, die in die Verlustzone gerittenen Börsenheinis, die ewigen Sucher nach dem Unauffindbaren. Die Sehnsüchtigen, die Mauerblümchen, die Verkannten, Verklemmten, Verratenen, Verkauften, Verlassenen, die chronisch Gemütsverschnupften, die Scheuklappenträger und Prinzipienreiter, die Pannen- und Pantoffelhelden. Die Erbsenzähler, die sich immer um die eine Erbse verzählen, die ewigen Verlierer beim Mensch-ärgere-dich-nicht, die Kartenhaie, die immer wieder den schwarzen Peter ziehen. Die Pfennigfuchser und Neidhammel, die Geizhälse und Ehrgeizlinge, die Duckmäuser und Waschlappen, die Schönfärber und die Schwarzmaler. Diejenigen, die immer ein Haar in der Suppe finden, denen in schöner Regelmäßigkeit die Grillparty verhagelt; die, denen tagaus tagein die Spottdrossel ins Ohr flötet; diejenigen, die immer wieder das Kuckucksei ausbrüten müssen, das ihnen von böswilligen Menschen untergeschoben wird. Die mit dem bösen Nachbarn von nebenan, der bösen Schwiegermutter im Haus; all die Don Quichottes der Moderne, ob sie nun gegen die Börsenbären kämpfen oder gegen den Spielteufel, ob sie ihre Fehden gegen Computerviren oder gegen den allmorgendlichen Kater austragen, ob sie gegen den Wurm zu Felde ziehen, der überall drin sitzt, oder gegen den Floh, der von böswilligen und missgünstigen Zungen ihren Feinden in die Ohren gesetzt wird, oder gegen sonst wen auch immer sie ankämpfen.

Das Statistikbüro des Geheimen Rates Zwittermann hat unlängst nachgewiesen, dass Politiker unter diesen modernen Don Quichottes überrepräsentiert sind.

258. Kalenderblatt 15. 09. 2025

Kommissar Zaungast zu politisch oder religiös motivierten Anschlägen:

Was glauben Sie, in wie vielen verblendeten Hirnen sich Mordgedanken ruhelos im Schlamm ideologischen Denkens wälzen, jetzt in diesem Moment? Wenn Sie es wüssten, würden Sie sich an keinem Ort, zu keinem Zeitpunkt mehr sicher fühlen. Sie müssten in ständiger Angst leben. Meist bleibt es Gott sei Dank bei gedanklichen Planspielen zum Mord, doch die Klingen vieler Tatwaffen sind bereits gewetzt, der Stahl ist schon poliert, das Gift bereits angerührt, so manche Kugel steckt bereits im Lauf, das eine oder andere Fahrzeug ist schon startbereit zur Amokfahrt.

Es ist unzureichend, Messerverbotszonen einzurichten, auch bei der Strafverfolgung brauchen wir strengere Gesetze. Ein Messer, nachdem es zum Zwecke des Tötens eingesetzt wurde, sollte zu lebenslanger Haft in seiner Scheide verurteilt werden. Diejenigen, die das Messer führen, die sind ja doch immer schuldunfähig.

243. Kalenderblatt 31. 08. 2025

Kommissar Zaungasts Literaturtips

Bücher, die die Bestsellerlisten erklimmen, ziehen sowohl Dummheit als auch unmündige Leser an wie ein Magnet Metallspäne. Trotzdem muss das gestern empfohlenen Buch von Dominik Kettner unbedingt in die Bestsellerränge aufgrund seiner Wichtigkeit. Im Folgenden nun eine alternative Liste:

Kurt Kusenberg: Ordnung muss sein. Erzählung.

Robert Bloch: Der Schädel des Marquis de Sade. Erzählung.

Boris Vian: Erzählungen.

Fritz von Herzmanovsky-Orlando: Erzählungen und Skizzen.

Hanns Heinz Ewers: Der gekreuzigte Tannhäuser. Grotesken.

Alfred Kubin: Die andere Seite. Roman.

Ray Bradbury: Fahrenheit 451. Roman.

Leo Perutz: Der Meister des Jüngsten Tages. Roman.

Werner Fletcher: Zaungast ermittelt in der Pattstraße. Roman.

Oskar Panizza: Psychopathia Criminalis. Hilfsbuch für Ärzte, Laien, Juristen, Vormünder, Verwaltungsbeamte, Minister etc. zur Diagnose der politischen Gehirnerkrankung.

242. Kalenderblatt 30. 08. 2025

Weiter auf den Spuren des Fußballgotts. Billy Ballisto, Kunstschütze und Freistoßspezialist in Diensten des ersten Fußball-Clubs Fortuna war tot. Wie Mitspieler, die Zeugen dieses Unfalls wurden, berichteten, stolperte der Stürmerstar zunächst über eine Baumwurzel, fiel dann auf den Rücken und wurde, bevor er sich wieder aufrichten konnte, von einem herabstürzenden Ast durchbohrt, der aus einer Baumkrone herausgebrochen war, obwohl zu dem Zeitpunkt nur ein mäßiger Wind herrschte. Billy Ballisto starb noch an der Unfallstelle.

Die an sich schon abergläubischen Fußballspieler, die bisher allerdings nur an den Gott des Mammons sowie an die ihnen untreu gewordene Patentante Fortuna glaubten, diese dem Mond untertanen Geschöpfe glaubten nun an einen neuen Gott, der augenscheinlich stärker und mächtiger war als Tante Fortuna: den Pech und Tod bringenden Fußballgott.

Fortsetzung folgt

Berlin entwickelt sich zur Residenzstadt der Duodez-Politiker. Brüssel ist es schon seit langem. Dort bereiten sie nun den finalen Angriff auf unsere Freiheit vor. Den digitalen Euro. Die Fanfare, mit der die EU diesen ankündigt, ist von heuchlerischer Tücke und unterschwelliger Bösartigkeit. Die Imagination des Bürgers kann kaum ermessen, welch horrende Konsequenzen das nach sich ziehen wird. Deshalb: Kaufen Sie sich das neue Buch von Dominik Kettner ‚Der digitale Euro‘ und sorgen Sie für seine größtmögliche Verbreitung!

239. Kalenderblatt 27. 08. 2025

Da dieser Kalender nicht zuletzt auch von der Polizei-Arbeit handelt, muss der Kalendar ein paar Worte – leider auch aus traurigem aktuellem Anlass – zur Situation bei der Polizei verlieren.

Kommissar Zaungast ist Bulle, Polizist. Kein menschelnder Tatort-Kommissar, sondern kompromisslos, rücksichtslos, gewalttätig. Glace-Handschuhe kennt er nicht, nur Boxhandschuhe und harte Bandagen. Er hat auch den Finger stets am Abzug. Der immer härter werdende Polizeidienst, die Brutalität, mit welcher Straftäter heute vorgehen, erfordert dies. Die Krimis um Kommissar Zaungast sollten Pflichtlektüre für alle Polizeianwärter werden! Und doch handelt Zaungast deeskalierend. Denn die einzig wirksame Deeskalation, wenn dir ein Machetenschwinger gegenübertritt ist, ihn umzulegen, sofort von der Dienstwaffe Gebrauch zu machen. Die polizeiliche Ausbildung muss heraus aus der miefigen Sphäre falsch verstandenen Gutmenschentums. Ein Polizeibeamter ist kein Sozialarbeiter. Man darf auch die Arbeit der Polizei nicht durch die Intellektuellenbrille betrachten. Das soll nicht heißen, dass man in Wyatt Earp-Manier gleich bei jeder Gelegenheit losballert. Doch wer sich nicht einer durchweg anständigen Aufführung befleissigt, sollte sofort die Konsequenzen spüren. Und die Justiz scheint nicht willens, dies zu leisten.

Zaungast redet hier bewusst nur von Polizisten, nicht von Polizistinnen. Frauen gehören nicht in den Streifendienst, es sei denn, es handelt sich um die Weltmeisterin im Kickboxen bzw. Taekwan-do oder die Weltmeisterin im Gewichtheben. Und das ist keine sexistische Position, das ist eine Forderung des gesunden Menschenverstandes.

Polizisten sollen sich und uns schützen und das geht nicht durch an die Adresse von Straftätern gerichtetes gutes Zureden. Wahrscheinlich muss die gesamte Ausbildung zum Polizeibeamten einer grundlegenden Reform unterzogen werden. Die wirklichen Versager sind einmal mehr die Politiker, die die Polizei missbrauchen, um nicht willfährige Bürger zu drangsalieren und andererseits den Polizeibeamten jegliche Rückendeckung bei ihrer eigentlichen Aufgabe, der Verbrechensbekämpfung, verweigern.

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