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226. Kalenderblatt 14. 08 2025

Eine Parabel aus Berlin Babel.

Der wie ein Buddha grienende Scherzkanzler übernahm das Staffelholz der Idiotie von der Erzkanzlerin und reichte es sodann an den Schlussläufer, den Merzkanzler weiter. Wir wollen zumindest hoffen, dass dieser der letzte Staffelläufer ist, aus dem letzten Loch pfeift er ja bereits. In linksorientiertem galoppierendem Schwachsinn prescht er seiner Hammelherde voran, den Atem des Neidhammels schon im Nacken spürend. Dicht hinter der Herde segelt ein ganzes Geschwader von Aasgeiern, die in ein hysterisches Wettkrächzen verfallen, als ihnen gewahr wird, wo die Reise hingeht. Nur der Schlussläufer hat noch nicht realisiert, dass er nicht das Szepter der Macht, sondern die Dynamitstange eines Himmelfahrtskommandos weiterträgt. Fritze rennt, die Lunte brennt, das Wahlvolk pennt. Wacht endlich auf!

Nun könnte an dieser Stelle das Porträt des Leithammels aus Fletcher’s kleinem Wirtschaftsbestiarium folgen, worauf wir aber verzichten wollen. Das gibt es heute Abend um 19 Uhr im Restaurant Siedfarber in Delbrück, nun doch mit Waldemar Zucchini.

225. Kalenderblatt 13. 08. 2025

Von Möpsen, Mäusen und Mücken.

Die Möpse sind seit eh und jeh die gehätschelten Schoßhündchen der sogenannten feinen Gesellschaft. In inzestuösen Zuchtstationen werden sie herangezüchtet, mittlerweile auch in Blockchains. Sie lecken schmeichelnd die Hand ihrer reichen Herrschaften und schnappen zornig nach der Hand eines Habenichts.

Mäuse fängt man bekanntlich mit Speck. Sie streben folgerichtig stets in die prall gefüllten Vorratskammern der Wohlhabenden und meiden geflissentlich die Hütten der armen Schlucker.

Die Mücken gedeihen und vermehren sich am fruchtbarsten in den Korruptionssümpfen der Finanziers, der Politiker sowie des sogenannten Geldadels. Dort reproduzieren sie sich selbst in immer schnellerer Generationenfolge, während sie sich in Sparschweinen und Sparstrümpfen der ‚Kleinen Leute‘ nicht viel fruchtbarer zeigen als etwa ein Wallach.

Von Friedrich Merz: Friedrich Merz ist eine Stopfleber der Arroganz und gleichzeitig ein Blinddarm der Unterwürfigkeit.

Von der Tagesschau: Die Tagesschau nähert sich in ihrer Regierungstreue sowie Oppositionsbekämpfung immer mehr der Wochenschau der NSDAP an.

Der berühmte Rezitator, Berufsringer und Beinspleißer sowie Violinvirtuose Waldemar Zucchini hat die Buchpräsentation von ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘, aus welchem die Möpse, Mäuse und Mücken zitiert sind abgesagt. Professor Radebrecher vom Literarischen Stammeltisch wird Zucchinis Job übernehmen. Morgen, am 14. August um 19 Uhr im Restaurant Siedfarber in Delbrück/Westf.

224. Kalenderblatt 12. 08. 2025

Anstatt der CDU den Rest an noch verbliebenem Mörtel aus der ‚Brandmauer‘ zu kratzen und diese zum Einsturz zu bringen, bläst dieser Idiot von Chrupalla mit aufgeblasenen Backen ins Horn des Friedrich Merz. Macht euch nicht zu Buchhaltern vermeintlicher israelischer Greueltaten (Scheiß auf die neue Rechtschreibung).

Ihr Dumpfmeister von der AFD, legt den Finger in die Wunden, die in unserem Volkskörper schwären und bald kaum noch therapierbar sein werden. Die Verheerung über unsere Häupter bringenden Keime, die in diese Wunden eindringen, werden nicht zuletzt von Palästinensern und deren Sympathisanten übertragen und nicht von Israelis.

Im Kampf für Deutschland muss die Kraft gebündelt werden, wir stehen vor einer Aufgabe historischer Dimension, die den Zusammenhalt aller Kräfte erfordert. Aber daran hapert es offensichtlich bei der Rechten. Und … es tut mir leid, es sagen zu müssen, aber es fehlt uns auch eine ausreichend intelligente Basis, wo sich Aufrichtigkeit, Haltung und Schärfe des Verstandes sinnvoll ergänzen können. Auch daran gilt es, zu arbeiten. Doch Kommissar Zaungast hegt wenig Hoffnung.

Die Hoffnungslosigkeit in Versen:

Siehst du den Silberstreifen, dort hinten am Horizont, da wo die Hoffnung wohnt? Glaubst du, du könntest ihn greifen?

Du näherst dich ihm ein Stück, doch im gleichen Maß weicht er zurück. Wann wirst du jemals begreifen?

Tut etwas, ihr konservativ Denkenden, vereinigt euch und belehrt Kommissar Zaungast eines Besseren!

223. Kalenderblatt 11. 08. 2025

Bekanntmachung einer Buchpräsentation: Der berühmte Rezitator, Berufsringer und Beinspleißer sowie Violinvirtuose Waldemar Zucchini präsentiert am Donnerstag dem 14. 08. im Restaurant ‚Siedfarber‘ in Delbrück/Westf. um 19 Uhr das Lexikon großer und kleiner Bestien ‚Fletcher’s kleines Wirtschaftsbestiarium‘. Hieraus an dieser Stelle ein Auszug:

Exogene Parasiten und Schmarotzer: Zweite Abteilung der anthropologischen Variante des Parasiten- und Schmarotzertums. (Ein rechter Hetzer ist, wer dabei an Migranten denkt.)

Sie unterwandern den Volkskörper von außen als Usurpatoren und legen sodann das Reproduktionstempo von Viren an den Tag. Sowohl ihr invasiver Charakter als auch ihre Gefährlichkeit werden permanent unterschätzt. Nennen wir sie einfach Aliens.

222. Kalenderblatt 10. 08. 2025

Sonntag, der 10. August 2025. Ein Sonntagsgedicht.

Gewalt marschiert mit festem Schritt, zieht eine breite Spur.

Und Hass und Hetze schreiten mit, leisten den Treueschwur.

Gewalt marschiert im neuen Kleid, im grünen Tarngewand.

Die Dummheit gibt ihr das Geleit, Grün außer Rand und Band!

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Als Zugabe noch eine aphoristische Wortsequenz aus ‚Zaungast und die Herrschaft der Ampelaner‘: Nach der Pandemie ist vor der Pandemie! So lautet die gebetsmühlenartig wiederholte Parole der Unstiko, der unanständigen Impfkommission, in Anlehnung an die in gedanklicher Tiefe wurzelnde, kaldaunischen Urgründen entstiegene Erkenntnis: Nach dem Stuhlgang ist vor dem Stuhlgang.

221. Kalenderblatt 09. 08. 2025

Plagiatsvorwürfe sind in diesem Sommer mal wieder in aller Munde. Vorab eine Würdigung: Lauterbach, ein grotesker Giftpilz, der seine Verderben bringenden Sporen während der Corona-Zeit mit vollen Händen unters Volk streute, hat nun auch sein Schandmaul aufgerissen, um seine unqualifizierte Melange aus Phantasmen und Lügen zur Causa Brosius-Gersdorf an die ‚Qualitätsmedien‘ durchzustecken.

Aus Kommissar Zaungasts Aphorismen-Sammlung!

Der Aphoristiker muss sich bei jedem Gedanken, den er vor sich herwälzt, fragen, ob er da nicht ein Ei bebrütet, das ein anderer zuvor gelegt und ebenfalls schon bebrütet hat. Beim Verfassen von Aphorismen hängt sich also unweigerlich der Schatten des Plagiatsvorwurfs an die Feder des Skribenten.

Ich versuche wohl, jeden Anflug eines Plagiats oder einer Imitation zu vermeiden, aber ich versuche, ein wenig von der Milch zu nippen, die den groß gemacht hat, den ich bewundere.

Verschmäht wird der Poet, den Zaster kriegt der Poetaster.

Wunschlos glücklich ist ein Widerspruch in sich. Gerade die unerfüllbaren Wünsche gehören zum Glücklichsein wie das Salz zur Suppe.

Der Katzenjammer ist der obligatorische Comes eines zu korybantischen Dux.

Die Guillotine mag sich ja als Präservativ für destruktive Phantasien und gefährliche Ideen gut eignen, Bildung oder Intelligenz gewiss nicht.

Überlassen wir die Anmaßung, etwas genau zu wissen oder in allen Details zu verstehen, lieber den Idioten.

220. Kalenderblatt 08. 08. 2025

Die vom rechten Gegenwind zerzauste Vogelscheuche hat die Segel gestrichen. Die grünen und roten Veitstänzer laufen Amok und pöbeln um die Wette. Gegen rechts. Ihr Missmut schaufelt eine Ladung Galle nach der anderen in die Internet-Foren. Nach der erfolgreich durchlaufenen Schule der Naivität streben sie jetzt nach höheren Weihen und gehen in die Schule des Hasses. Eine Suada hohler, hasstriefender Worte schwappt in die Mikrofone der selbsternannten ‚Qualitätsmedien‘. Besonders die Grünen scheinen sich in einem regelrechten Delirium kakodämonischer Verwünschungen zu befinden. Ein grüner Giftzahn fistelte sogar von einem bewaffneten Kampf gegen den politischen Mitbewerber. Man sollte das durchaus ernst nehmen, denn Gewaltbereitschaft ist das untrügliche Kennzeichen einer im Niedergang befindlichen politischen Bewegung. Schon seit jeher hat die Linke das Gewaltmonopol für sich reklamiert.

Und dann marschieren auch sie wieder mit – die Omas gegen Rechts – militante Tugenddrachen des linken Volkssturms, vielleicht sogar redlichen Herzens, aber eindeutig mit faschistoider Gesinnung in ihren verkalkten Schädeln.

219. Kalenderblatt 07. 08. 2025

Erst postete Kanzler Merz auf Arabisch. Nun wurde das Werk eines ‚Konzeptkünstlers‘ ausgebuddelt, eine Tafel mit der Aufschrift ‚Wir alle sind das Volk‘, unter anderem auch auf Arabisch, eingerahmt von den Farben des Regenbogens. Die hebräische Sprache fehlt allerdings.

Hintergrund und ‚Sinn‘ der Aktion: Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass alle gesellschaftlichen Gruppen parlamentarisch repräsentiert werden. Kommissar Zaungast fragt sich: Was ist mit den einäugigen Albinos der Blutgruppe Null? Und am Ende fehlt vielleicht sogar noch der Schwippschwager eines Kondors, eines Pelikans oder eines Ameisenbärs. Auf solch einen Schwachsinn läuft jedes Quotendenken hinaus. Das ist die Essenz der Quote, die bei der Frauenquote anfängt.

218. Kalenderblatt 06. 08. 2025

Weiten wir unsere Betrachtungen im gestrigen Kalenderblatt von Deutschland auf Europa aus. Schon beim Blick auf die Landkarte erscheint Europa lediglich als ein Anhängsel, als ein Wurmfortsatz Asiens. In seinen Konturen wie ein von Mäusen angenagter Käse. Und dieser in schleichende Verwesung übergegangene Zipfel Europa verfault unter dem Despotismus einer in Allmachtsphantasien schwelgenden Bürokratenkaste. Als europäisch empfundene Werte werden zum bizarren Opfer auf dem Altar falsch verstandener Vielfalt und Großherzigkeit. Die erbärmliche Salbaderei einer völlig unfähigen Kommissions-Präsidentin ist phonetisches Abbild einer sich selbst zerstörenden Union.

Kommissar Zaungast in der in Kürze erscheinenden Kriminalgroteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘ in einem Appell an den Herrscher: Regentschaftet endlich in wohlweislicher Um- und Weitsicht. Lasst nicht Gutmenschgejaule noch Pfaffengewinsel Kriterien Eurer Entscheidungshoheit werden. Ein Vorschlag, der, so ich leider gewiss bin, Eures herrschaftlichen Wohlwollens ermangeln wird. (In der Kommunikation mit ‚Höheren Stellen‘ befleißigt sich Kommissar Zaungast eines geschraubten Stils, den er selbst als ‚Den Achat stelzen‘ bezeichnete.

Kommissar Zaungast bei X: @zaungast44

217. Kalenderblatt 05. 08. 2025

Wir leben in einer aseptischen Epoche, was Anstand und Verstand in der Politik angeht. Wir leben im Blinddarm Europas, im Wurmfortsatz der Welt. In einem eitrigen, vor sich hin faulenden Staat nekrophilen Charakters, in dem die Verwesung angebetet wird. Gelenkt von einer zutiefst verderbten Narrheit, die die politischen Führer beherrscht.

Merz versucht, seinem aufgeblasenen Ego die Politur der feinen Gesellschaft aufzutragen, indem er Starmer und Macron hofiert. Doch in der Gesellschaft von Figuren wie Merz, Starmer und Macron wird man nicht gesalbt, man wird besudelt.

Linksbanause Banaszak: Auf die Frage des Moderators, ob er Deutschland liebe, zieht er ein Gesicht, als habe dieser ihn zum Fliegen aufgefordert. Menschen, die uns hassen, wollen uns regieren.

Der Einfluss Böhmermanns scheint nach Recherchen von Apollo News bis in die Justiz und Politik zu reichen. Sein Inneres scheint einem Augiasstall voller Widerwärtigkeiten zu gleichen. Wahrlich eine würdige Galleonsfigur der links-grünen Ideologie. Die Grünen stehen schon lange nicht mehr für Schutz und Bewahrung der Natur, im Gegenteil, sie pervertieren den Naturschutzgedanken.

Hier ist nicht etwas faul im Staate Dänemark, hier stinkt das Verfaulte bereits zum Himmel! Möge der Himmel endlich ein Einsehen haben und regelnd eingreifen.

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