Die Maßnahmen, die jüngst von den Strategen der Regierung ausbaldowert werden, die zielen ins Herz zivilisatorischen Denkens, sie treffen den Nerv demokratischen Bewusstseins. In Infamie versumpfte, vom Spleen beherrschte Politikerseelen spotten und höhnen den Wählern. Wenn ihre Zunge den Opponent nicht überzeugen kann, fletschen sie die Zähne, bleibt auch das unwirksam, beißen sie. Das Anämische ihrer Ideen, verbrämt mit ideologischem Schnickschnack, die Verworfenheit ihrer Selbstüberhebung, das Widersinnige und Destruktive ihrer Maßnahmen lassen den Staat auf abschüssigem Wege immer schneller in den Abgrund taumeln.

Dies war noch mal ein Auszug aus der Groteske ‚Von der Pandemie zur Pandämonie‘, den man eins zu eins auf die Merzregierung übertragen kann. Und nun noch eine nähere Erklärung des Impfbretts, das auf dem gestrigen Kalenderblatt vorgestellt wurde. Dieses Impfbrett war dafür vorgesehen, den Impfpass zu ersetzen beziehungsweise zu ergänzen. Es sollte den Menschen an die Stirn, zwar nicht genagelt, aber geklebt werden, um sich als geimpft auszuweisen. Alle relevanten, personenbezogenen Informationen und Daten sollten auf dem Brett ablesbar sein. So ersparte man den Bürgern die lästige Ausweiskontrolle und erleichterte andererseits den Sicherheitsbehörden das Aufspüren von Impfdelinquenten und Gesinnungstätern. Brettpflicht bestand zunächst bei sportlichen und kulturellen Veranstaltungen, Restaurantbesuchen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, mit der Option, diese auf andere Bereiche auszuweiten.